Sanierung der Auferstehungskirche mit Fördermitteln vom Bund

Sanierung der Auferstehungskirche mit Fördermitteln vom Bund

Sanierung der Auferstehungskirche mit Fördermitteln vom Bund

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Sanierung der Auferstehungskirche mit Fördermitteln vom Bund

Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Jarzombek MdB besucht Baustelle in Düsseldorf-Oberkassel

Die unter Denkmalschutz stehende Auferstehungskirche in Oberkassel aus dem Jahr 1914 wird aktuell saniert. An einigen Stellen ist das Gebäude eingerüstet. Staatssekretär Thomas Jarzombek MdB machte sich vor Ort ein Bild von den Arbeiten. Er hat sich intensiv dafür eingesetzt, dass die Evangelische Kirchengemeinde Düsseldorf-Linksrheinisch bis zu 202.048 Euro aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm XIV des Bundes erhält.

© Uwe Schaffmeister

Bei der Begehung konnten die Beteiligten die Dachflächen betrachten. Neben Thomas Jarzombek (CDU) und seiner wissenschaftlichen Mitarbeiterin Julia Buraczynska waren auch Pfarrer Michael Stoer (Vorsitzender des Presbyteriums), Heike Bender (stellvertretende Vorsitzende), Friedemann Bruhn (Presbyteriumsmitglied und Finanzkirchmeister) sowie vom Gremiendienst Ralf Reßing dabei. Auch in der Kirche gab es unter dem Dach viel zu sehen (Foto: Pfarrer Michael Stoer und Thomas Jarzombek)  

© Uwe Schaffmeister

Dachrinnen fertig – Instandsetzung der grünen Ziegel folgt

Die Sanierung der Dachrinnen und Abdeckungen ist nahezu abgeschlossen. Als Nächstes ist die Ziegeldachsanierung notwendig. Eine Überprüfung zeigte den deutlichen Reparaturbedarf: An vielen Stellen ist der Mörtel ausgetrocknet und geschrumpft, manche Ziegel liegen nur noch lose auf, andere Ziegel sind in ihrer Substanz geschädigt.

© Uwe Schaffmeister

Die Kosten für diese Arbeiten sind derzeit mit rund 850.000 Euro kalkuliert. Die besonderen grün glasierten Ziegel können in der Ziegelei neu gebrannt werden, die schon die bisherigen glasierten Ziegel hergestellt hat. Der Beginn der Sanierungsarbeiten am Dach ist für 2027 geplant.

Ausblick: Innenraum ab 2028 an der Reihe

Für 2028 ist die Sanierung des Innenraums mit geschätzten Kosten von rund 835.000 Euro angedacht. Durch Feuchtigkeit blättert dort an mehreren Stellen der Putz ab – betroffen sind die Außenmauern und auch das große Altarbild von Heinrich Rüter aus dem Jahr 1924.

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