evangelisch in Düsseldorf

29.03.2015

„Kreuz und Blumen“

Ein mit Blumen geschmücktes Kreuz ist im Palmsonntags-Gottesdienst in der Thomaskirche zu sehen. © Foto: Andreas Hermsdorf/pixelio.de PIXELIO

Palmsonntags-Gottesdienst

Mörsenbroich (evdus). Zum Beginn der Karwoche lädt die Evangelische Thomas-Kirchengemeinde zu einem besonderen Palmsonntag-Gottesdienst am 29. März in die evangelische Thomaskirche, Eugen-Richter-Straße 10, ein. „Wir schmücken das Kreuz mit Blumen. Das Kreuz ist ein Symbol des Todes und noch viel mehr ein Lebenszeichen. Wir feiern mit Tulpen, dass Gott in Christus durch den Tod und aus dem Tod das Leben ruft und dass er aus schlimmer Schuld  die Umkehr eröffnet“.

 

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29.03.2015

Jesus in Jerusalem

Heute ist Palmsonntag. Es ist der Tag, an dem Jesus in Jerusalem einzog. In manchen Gegenden gibt es den Brauch, Palmzweige hinter ein Kruzifix zu stecken. © Foto: Ulrich Erker-Sonnabend

Heute ist Palmsonntag

Düsseldorf (evdus). Dieser Sonntag ist der Palmsonntag. Der Tag erinnert

an den Einzug Jesu in Jerusalem. Jesus reite auf einem Esel und gibt

sich als König des Friedens und der Gerechtigkeit zu erkennen. Lesen Sie

hier den Bericht aus dem Lukasevangelium.

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26.03.2015

„Das Ankommen und Einleben erleichtern“

Kulturvermittlerin Sybille Berg (links) im Gespräch mit Khawla Almasri. © Foto: Ulrich Erker-Sonnabend

Kulturvermittlerin Sybille Berg hilft Flüchtlingen im Alltag

Garath (evdus). Erst einmal ist alles fremd und neu. Anders als im Heimatland. Familie Almasri aus Syrien ist im November 2014 in Düsseldorf angekommen. Der Bürgerkrieg in Syrien ließ die Eltern mit ihren vier Kindern eine lange Reise von Lybien aus über das Meer nach Italien bis nach Deutschland antreten, um wieder in Frieden und Sicherheit leben zu können.  

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29.03.2015

Für Menschen in Abschiedssituationen

Trost spenden und Unterstützung geben können Menschen einander, die im Trostcafé in Gerresheim zusammenkommen. © Foto: motograf/pixelio.de PIXELIO

Ökumenisches Trostcafé für Trauernde in Gerresheim

Gerresheim (evdus). „Den eignen Tod, den stirbt man nur, doch mit dem Tod der andern muss man leben“, heißt es im Gedicht „Memento“ von  Mascha Kaléko.   Wie sich mit dem Tod eines nahen Verwandten oder Freundes leben lässt, können Menschen in Abschiedssituationen am Sonntag, 29. März, im ökumenischen Trostcafé im Gemeindezentrum der Gustav-Adolf-Kirche, Hardenbergstraße 3, mit anderen Trauernden teilen. 

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27.03.2015

Start-up-Apartments für Menschen ohne Wohnung

Zarko Jovanovic wohnt seit Mitte Januar in einem Start-up-Apartment. © Foto: Diakonie

SWD, fiftyfifty und Diakonie schaffen Wohnraum

Düsseldorf (did). Fünf Jahre ist es her, dass Zarko Jovanovics Leben aus der Bahn geriet. Noch immer kann er es manchmal nicht fassen, dass ihm nach und nach alles entglitt. Zarko Jovanovic war seit 20 Jahren glücklich verheiratet, als seine Frau, die eine chronische Krankheit hatte, 2010 plötzlich zusammenbrach und in ein Koma fiel. Er pflegte sie, war rund um die Uhr für sie da, dreieinhalb Jahre lang.

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