Haltung zeigen: Düsseldorfer Proteste für Demokratie

Haltung zeigen: Düsseldorfer Proteste für Demokratie

Haltung zeigen: Düsseldorfer Proteste für Demokratie

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Haltung zeigen: Düsseldorfer Proteste für Demokratie

Der Evangelische Kirchenkreis Düsseldorf verweist auf die Protestveranstaltungen rund um den für den 26. Oktober anberaumten „Stadtspaziergang“ des Bundestagsabgeordneten Matthias Helferich (AfD). „Als Evangelische Kirche ist es uns wichtig, Haltung zu zeigen und aktiv für Demokratie, Menschenwürde und Vielfalt einzustehen“, sagt Pfarrerin Heike Schneidereit-Mauth.

Gegen rechtsextreme Tendenzen und Ausgrenzung setzen zivilgesellschaftliche Bündnisse in Düsseldorf deutliche Zeichen. Wer sich anschließen möchte, hat dazu bei folgenden Kundgebungen Gelegenheit:

Der Rat der Künste ruft unter dem Titel „Düsseldorfer Kultur für Demokratie“ zu einer gemeinsamen Kunstaktion und Kundgebung auf: am Montag, 26. Oktober, um 16.30 Uhr vor dem Goethemuseum.

Unter dem Slogan - Keinen Meter für die AfD - ruft das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ (DSSQ) auf, sich am Montag, 26. Oktober, um 16.30 Uhr am Schloss Jägerhof zu versammeln. Um 18 Uhr findet eine Kundgebung am Palais Wittgenstein statt.

Auch die Nachbarschaft in der Carlsstadt wird aktiv. Rivkah Young und Peter Wildanger haben unter dem Motto „Carlstadt ist bunt. Nicht braun.“ für Montag ab 17.30 Uhr eine friedliche Protestkundgebung angemeldet. Treffpunkt ist die Bilker Straße 16, der Zugang ist nur über die Bastionstraße möglich. Zu den Rednerinnen und Rednern gehören unter anderem Melanie Horster, stellvertretende Vorsitzende des Förderkreises der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, und Wolfgang Rolshoven, Antisemitismusbeauftragter der Stadt Düsseldorf und ebenfalls aus der Carlstadt.

Die sich dem „Stadtspaziergang“ von Matthias Helferich (AfD) anschließende Veranstaltung  unter dem Titel „Kulturpolitik von rechts!“ findet im Palais Wittgenstein statt.

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