Kandidat David Ruddat

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# Sup-Wahl

Kandidat David Ruddat

Kandidat David Ruddat stellt sich vor

Warum ich mich auf die Stelle des Superintendenten in Düsseldorf bewerbe

Die Ev. Kirche Düsseldorf stellt sich mit allen Beteiligten den Fragen der Zukunft. Sie orientiert sich an den Menschen der Stadt und möchte als eine Gemeinde handeln. Das begeistert mich und motiviert mich, als Superintendent diesen Prozess mit meinen Erfahrungen, Kompetenzen und Werten mitzugestalten und zu verantworten. Mir sind transparente Kommunikation, beteiligende Strukturen und klare Verantwortlichkeiten wichtig. Der Wandel ist herausfordernd und lohnt sich, damit wir weiterhin voller Freude vom Glauben erzählen können.

Was an dem Evangelischen Kirchenkreis Düsseldorf für mich besonders spannend ist

Düsseldorf ist Landeshauptstadt und Sitz der Landeskirche – aber auch die Stadt Heinrich Heines, der Toten Hosen, von Fortuna Düsseldorf, des Karnevals, des CSD. Für mich ist sie zudem die Stadt meines Vikariates und meines ersten Kirchentages. In dieser Stadt mit all ihren Facetten kann Evangelische Kirche zeigen, wie Kirche - auch mit weniger Mitteln und Mitgliedern - gelebt werden kann.

Was ich in den kommenden Jahren anstoßen möchte

Neben den Strukturreformen möchte ich die frohe Botschaft in den Fokus stellen und Menschen ermutigen, von ihrem Glauben zu erzählen. Kirche soll weiter offen für Neues sein – zum Ausprobieren, Verwerfen und Anpassen. Damit sie auch künftig als ein Ort von Begegnung und Gespräch, Gemeinschaft und Orientierung erlebt werden kann. Evangelische Kirche in Düsseldorf soll auch 2036 eine wichtige, hörbare und sichtbare Stimme der Stadt sein.

Darin sehe ich den besonderen Beitrag der Evangelischen Kirche für die Stadtgesellschaft

Ev. Kirche kann Orientierung geben und Hoffnung leben. In einer Zeit der Verunsicherung bietet sie im Zusammenspiel von Kirche und Diakonie Begegnungsorte und konkrete Unterstützung. In der Arbeit mit den ökumenischen und interreligiösen Partner*innen kann sie Zeichen der Hoffnung setzen, wenn sie mit dem Göttlichen rechnet und sich im Diskurs mit Stadt- und Landespolitik für „Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung“ stark macht.

Mein Lieblingslied ist …

„Ich sing dir mein Lied“ / „Cantaloop (Flip Fantasia)“ von Us3

Was mir Hoffnung gibt …

Die Zukunft ist noch nicht entschieden. Engagement für eine andere Zukunft lohnt sich und wir sind dabei nicht allein.

Berufliche Stationen ab dem Vikariat

  • seit 2022 Landespfarrer für Jugendarbeit in der Ev. Jugendbildungsstätte Hackhauser Hof und geschäftsführende Leitung

  • 2016-2022 Landespfarrer für Kindergottesdienst

  • 2009-2016 Schulreferent im Kirchenkreis An der Ruhr

  • 2006-2009 Ev. Religionsunterricht an der Realschule Stadtmitte, Mülheim an der Ruhr

  • 2006-2016 Gemeindepfarrer in Mülheim an der Ruhr (Ev. Kgm. Saarn, später Ev. Kgm. Broich-Saarn)

  • 2003-2006 Probedienst in Duisburg (Ev. Kgm. Ruhrort-Beeck und Robert-Bosch-Berufskolleg)

  • 2000-2003 Vikariat in der Johannes-Kirchengemeinde Düsseldorf

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