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Veranstaltungen

1. Februar - Deutsch-israelische Beziehungen von Adenauer über Brandt bis Merkel und Gabriel

Vortrag in der Jüdischen Gemeinde

Jüdische Gemeinde Paul-Spiegel-Platz 1, Derendorf

Beginn: 19:00 Uhr

www.cjz-duesseldorf.de

Carlstadt (evdus). Die deutsch-israelischen Beziehungen waren wegen oder infolge der Shoa immer sehr vielschichtig und kompliziert. Bis heute wird über die „ewigen“ Wiedergutmachungszahlungen geklagt, was bei genauem Hinschauen ungerechtfertigt ist. Dabei werden viele Dinge und Verschwörungstheorien vermischt. Ulrich Sahm, Journalist aus Jerusalem, betrachtet in seinem Vortrag Deutsch-israelische Beziehungen von Adenauer über Brandt bis Merkel und Gabriel.

Ab 1. Februar - Führerschein durch die Vergesslichkeit

Kurs für Angehörige von Menschen mit Demenz

Ferdinand-Heye-Haus Apostelplatz 1, Gerresheim

Informationen und Anmeldung unter Telefon 0211/ 2 74 05 5 03, britta.keil@diakonie-duesseldorf.de

Uhrzeit: Von 18:00 bis 20:00 Uhr

www.diakonie-duesseldorf.de

Gerresheim (evdus). Worauf muss ich bei der Pflege von Menschen mit Demenz achten? Wie kann ich mit ihnen eine Unterhaltung führen? Welche rechtlichen Fragen gilt es im Blick zu behalten? Darum geht es bei einer Schulung, die das Kompetenzzentrum Demenz der Diakonie Düsseldorf in Kooperation mit der Barmer Ersatzkrankenkasse ab Februar anbietet. 

2. Februar - Feiern am Diezelweg

Kinderkarneval in Unterrath

Gemeindehaus Diezelweg 55, Unterrath

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Uhrzeit: 16:00 bis 18:00 Uhr

www.evangelisches-unterrath.de

Kinderkarneval in Unterrath. Foto: Gina Pahl

Unterrath (evdus). Auf Kinder von sechs bis zwölf Jahren in bunten Kostümen freuen sich die Jugendleiterinnen Annette Becker-Horst und Andrea Fierlings beim Kinderkarneval am Freitag, 2. Februar, in der Evangelischen Kirchengemeinde Unterrath.

3. Februar - „Erzählbeutel nähen“

Mit der Nähmaschine ins Pfarrhaus

Pfarrhaus Alte Dorfschule Hochstraße 8, Urdenbach

Informationen und eine Anmeldemöglichkeit gibt es bei Pfarrer Matthias Köhler telefonisch unter der Rufnummer 0211/220 87 06 und per Mail unter matthias.koehler@evdus.de

Uhrzeit: 10:00 bis 16:00 Uhr

www.evku.de

Urdenbach (evdus). Seit Menschengedenken erzählen Menschen Geschichten von Gott und der Welt. Und das mit den unterschiedlichsten Methoden und Techniken. Eine davon ist der „Erzählbeutel“, eine Tasche, die im Verlauf der Erzählung immer wieder umgekrempelt wird und die Erzählung illustriert.Am Samstag, 3. Februar, können Interessierte nach einer kurzen Einführung in die Technik des Erzählens mit dem Beutel im Pfarrhaus Alte Dorfschule der Evangelischen Kirchengemeinde Urdenbach unter Anleitung Erzählbeutel nähen. 

3. Februar - Bücherflohmarkt

Im Foyer in der Johanneskirche

Johanneskirche Martin-Luther-Platz 39, Stadtmitte

Uhrzeit: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

www.johanneskirche.org

Es gibt wieder einen Bücherflohmarkt in der Johanneskirche. Foto: BirgitH/pixelio.de

Stadtmitte (evdus). Literatur, vom Kochbuch über Märchenbücher, Romane bis zum Krimi, können Besucherinnen und Besucher auf Second-Hand-Büchertischen beim Bücherflohmarkt am Samstag, 3. Februar, im Café der evangelischen Johanneskirche finden.

5. Februar - „Über die veränderte Lebenssituation sprechen“

Offene Sprechstunde für Trauernde

In den Räumen der Hospizgruppe Suitbertus-Stiftsplatz 11, Kaiserswerth

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Angebot ist kostenfrei.

Uhrzeit: 15:00 bis 17:00 Uhr

www.hospiz-kaiserswerth.de.

Ohne den Verstorbenen fühlt sich das Leben leer an. Foto: Dr. Ulrich Erker-Sonnabend

Kaiserswerth (evdus). Wenn der Ehepartner, das eigene Kind oder ein vertrauter Mensch im Umfeld stirbt, verändert sich das Leben für die Betroffenen von einem auf den andern Augenblick radikal.Trauernde, die mit ihrer Trauer nicht allein bleiben wollen und über ihre veränderte Lebenssituation sprechen möchten, können am Montag, 5. Februar, die offene Sprechstunde für Trauernde der ökumenischen Hospizgruppe Kaiserswerth besuchen.

6. Februar - David Grossman: Kommt ein Pferd in die Bar

Literaturkreis-Treffen im Haus der Kirche

Haus der Kirche Bastionstraße 6, Carlstadt

Beginn: 18:00 Uhr

www.cjz-duesseldorf.de

Carlstadt (evdus). Der Literaturkreis unter der Leitung von Jutta Müller-Trapet beschäftigt sich mit dem großen Roman von David Grossman. Für eine gute Pointe gab Dovele schon immer alles. Als Kind lief er oft auf den Händen. Er tat das, um seine Mutter zum Lachen zu bringen und damit ihm keiner ins Gesicht schlug. Heute steht er ein letztes Mal in einer Kleinstadt in Israel auf der Bühne.

7. Februar - „… und wenn es wahr wäre?“

Ein Abend mit Märchen und Klavier

Paul-Gerhardt-Haus Heerdter Landstraße 30, Heerdt

Eintritt: 8 Euro

Beginn: 19:30 Uhr

www.evangelisch-in-heerdt.de

Angelika Schreurs erzählt Märchen für Groß und Klein. Foto: Sabrina Hübner

Heerdt (evdus). „… wenn es wahr wäre?“ Märchen versetzen einen in eine scheinbar vergangene Zeit und sind voll von Helden, Prinzessinnen, wunderlichen Leuten und anderen fantastischen Wesen. In ihnen stecken oft viel Weisheit und Lebenserfahrung. Und darum sind Märchen zeitlos und faszinieren noch heute Groß und Klein gleichermaßen. 

7. Februar - „Skat, aber nicht nur“

Spieleabend in Kaiserswerth

Gemeindehaus an der Stadtkirche Kaiserswerth Fliednerstraße 12, Kaiserswerth

Informationen gibt es unter der Rufnummer 0211/40 02 14. 

Beginn: ab 19:30 Uhr

www.praktisch-glaube.de

Skatspieler gesucht in Kaiserswerth. Foto: Mike Nottebrock/pixelio.de

Kaiserswerth (evdus). Zu einem Spieleabend lädt die Evangelische Kirchengemeinde Kaiserswerth ein. Der nächste Spieleabend, bei dem die Handys ausgeschaltet werden und stattdessen Karten, Würfel und Spielfiguren zum Einsatz kommen, findet am Mittwoch, 7. Februar, statt.

22. Februar - Wieder gut gemacht? 

Die Geschichte der Wiedergutmachung seit 1945

Haus der Kirche Bastionstraße 6, Carlstadt

Beginn: 19:00 Uhr

www.cjz-duesseldorf.de

Carlstadt (evdus). Die Terrorherrschaft der Nazis hat zu millionenfachem im Namen des Staates begangenen Unrecht geführt. Wie ist der größere der beiden deutschen Nachfolgestaaten – die Bundesrepublik - mit den Opfern und Geschädigten der Naziherrschaft umgegangen? Gab es für alle oder wenigstens die meisten Betroffenen eine „Wiedergutmachung“? Dem geht Richter im Ruhestand Manfred Schmitz-Berg in seinem Vortrag nach.