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8. November - „Um Trost war mir sehr bange…“

41. Rheinische Tag der Seelsorge – Von der Schwierigkeit des Tröstens in unsicheren Zeiten

Informationen gibt es auf der Homepage von RASPuS: https://raspus.ekir.de und bei Pfarrer Peter Krogull, Vorsitzender, per Mail unter peter.krogull@evdus.de.

Bis zum 2. November können sich Interessierte anmelden bei Christine Senftleben, E-Mail: seelsorgefortbildung@evdus.de und telefonisch unter 0211.957 57 506.

Um das Thema „Trost“ geht es beim 41. Rheinische Tag der Seelsorge in Düsseldorf. Foto: pixabay.de  

Düsseldorf (evdus). „Was tröstet wirklich in Krisenzeiten? Und was sind eher Trostpflaster?“ Mit der Schwierigkeit des Tröstens in unsicheren Zeiten beschäftigt sich der 41. Rheinische Tag der Seelsorge am Montag, 8. November. Pandemiebedingt findet die Veranstaltung in Form einer Video-Konferenz online statt. Der Tag der Seelsorge richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche in Spezial- und Gemeindeseelsorge.

Landespfarrer im Ruhestand Edwin Jabs beschreibt „Gesichter des Trostes“ aus psychologischer und Theologischer Perspektive. Professorin Alexandra Grund-Wittenberg ist in ihrem Vortrag dem Trost in der hebräischen Bibel auf der Spur. Und Dr. Ester Mujawayo-Keiner vom Psychosozialen Zentrum Düsseldorf (PSZ) und Pfarrer Dietmar Redeker von der Graf-Recke-Stiftung Düsseldorf nehmen die Trostarbeit mit besonderen Zielgruppen in den Blick.

Von 10 Uhr bis 14 Uhr findet die Online-Veranstaltung mit thematischen Vorträgen und Workshops statt. Die Teilnahmegebühr beträgt zehn Euro pro Person.

Veranstalter ist RASPuS, die Rheinische Arbeitsgemeinschaft für Seelsorge, Pastoralpsychologie und Supervision.

Hier geht's zum Flyer zum Tag der Seelsorge: