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31. Oktober - Stadtspaziergang durch Oberkassel

Wie erlebten Bewohner*innen von Oberkassel die NS-Zeit?

Der Startpunkt der rund 90-minütigen Tour wird bei der Anmeldung bekanntgegeben.

Anmeldungen erbeten zu den Sekretariatszeiten (Mo bis Fr 8.00 bis 16.00 Uhr) unter Tel. 0211/ 899 62 05 oder bei Nicole Merten per Mail nicole.merten@duesseldorf.de, bitte Mund-Nasenschutz mitbringen

Beginn: 14:00 Uhr

www.gedenk-dus.de

Einen Spaziergang durch das linksrheinische Oberkassel bietet die Mahn-und Gedenkstätte Düsseldorf an. Foto: ues

Oberkassel (evdus) Wie erlebten Bewohner*innen von Oberkassel die NS-Zeit? Welche Funktion erfüllte die „Josef-Goebbels-Jugendherberge“? Was bedeutete es für das jüdische Flüchtlingskind Irene Delmont, Familie und Heimat hinter sich zu lassen? Und wie verliefen von Oberkassel aus gesehen die letzten Kriegswochen? Um diese und andere Fragen geht es am Samstag, 31. Oktober, bei einem . Stadtspaziergang durch Oberkassel mit der Düsseldorfer Mahn-und Gedenkstätte.

„Interessierte können mit uns auf Spurensuche gehen in Oberkassel. Anhand von Stolpersteinen, Zeitzeugenberichten und historischen Fotografien werden wir diesen und vielen weiteren Fragen auf den Grund gehen“, sagt Nicole Merten von der Mahn-und Gedenkstätte Düsseldorf.

Die Spaziergänge finden auf Grund der aktuellen Situation unter anderen Bedingungen als gewöhnlich statt. Es können nur 18 Personen teilnehmen.