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26. April - Deutschland im Wahljahr 2017

Das Halbjahresprogramm der Evangelischen Stadtakademie 

Programm

Das Programm der Evangelischen Stadtakademie Düsseldorf ist im Haus der Kirche, Bastionstraße 6, sowie im Internet unter www.estadus.info und Telefonisch unter der Rufnummer 0211. 957 57 746 erhältlich.

www.example.org

Düsseldorf (evdus). „Das fast 80 Seiten starke Halbjahresprogramm der Stadtakademie ist das umfassendste, das wir jemals herausgegeben haben“, sagt Pfarrer Dr. Dietrich Knapp, Leiter der Evangelischen Stadtakademie Düsseldorf. Und das hängt mit dem Reformationsjubiläum 2017 zusammen, das in diesem Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen ein Schwerpunkt des Stadtakademie-Programmangebotes ist.

Deutschland im Wahljahr 2017

Im Frühjahr 2017 wird in Nordrhein-Westfalen gewählt und im Herbst ist Bundestagswahl. Das Wahljahr nimmt die Stadtakademie zum Anlass, gemeinsam mit dem Politikwissenschaftler und Parteienforscher Professor Ulrich von Alemann am 26. April unter dem Motto „Deutschland wohin?“ die Parteienlandschaft zu analysieren und darüber hinaus zu fragen, wohin sich die Demokratie in Deutschland entwickelt. „Aufklärung ist uns sehr wichtig“, betont Stadtakademie-Leiter Dr. Dietrich Knapp angesichts der vielen Halbwahrheiten und Falschmeldungen, die heute vielfach im Netz verbreitet werden.

„Es gibt viel mehr religiöse Gemeinschaften in Deutschland und in Europa als man denkt“, sagt Dr. Uwe Gerrens, Studienleiter der Stadtakademie und verantwortlich für den Bereich „interreligiöser Dialog“. 

„Wie kann Gott das Leid zulassen?“

Viele Menschen beschäftigt die Frage „wie ist das mit Gott und dem Leiden?“ In einem Vortrag am 9. Mai geht der Theologe Professor Michael Welker, ehemaliger Direktor des Internationalen Wissenschaftsforums der Universität Heidelberg, thematisch auf den Geist Gottes und wie seine Energie zur Rettung, Bewahrung, Erneuerung und Befreiung für die Schöpfung samt seiner Menschen freigesetzt werden kann, ein.

„Wege zur kreativen Wahrnehmung“

„Wo sind die Ideen, wenn man sie gerade nicht hat?“ Gemeinsam mit einer Journalistin, Künstlerin und Kunstvermittlerin, einer Yoga-Lehrerin und dem Leiter der Sammlung Prinzhorn der Universitätsklinik Heidelberg begeben sich die Teilnehmenden am 28. April einen Nachmittag und Abend lang auf die Suche nach „Wegen zur kreativen Wahrnehmung“. Im Zentrum steht dabei die Bildende Kunst der 20er Jahre. Studienleiterin der Stadtakademie Dr. Gabriela Köster veranstaltet diesen Kurs gemeinsam mit der Evangelischen Akademie im Rheinland.