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10. September - „Ich habe keine Lehre, aber ich führe ein Gespräch“

Jüdische Philosophie im 20. Jahrhundert

Haus der Kirche Bastionstraße 6, Carlstadt

Weitere Termine: Dienstags 17. und 24. September

Beginn: Jeweils 15:30 Uhr

www.cjz-duesseldorf.de

Pfarrer Dr. Martin Fricke referiert über drei große, jüdische  Denker im Haus der Kirche. Foto: ues

Carlstadt (evdus). Nicht dass der nicht ein beachtliches OEuvre verfasst hätte! Aber keine Lehre zu haben, vielmehr ein Gespräch zu führen – so hat Martin Buber das Dialogische, Offene und immer Lebensbezogene seiner Werke beschrieben. Für viele jüdische Philosophen des 20. Jahrhunderts ist es charakteristisch gewesen und verleiht ihrem Denken eine bleibende Aktualität. Pfarrer Dr. Martin Fricke, evangelischer Vorstand der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, begibt sich auf die Spuren dreier dieser großen Denker: Martin Buber, Franz Rosenzweig und Leo Baeck.

Veranstalter ist die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie Düsseldorf.