0800 081 82 83

Veranstaltungen

20. September - Im Process – Theaterkollektiv Pière.Vers

In der Bergerkirche im Rahmen des Düsseldorf Festivals!

Bergerkirche Bergerstraße 18b, Altstadt

Ticket-Hotline: 0211. 82 82 66 22, westticket.de, weitere Aufführungen täglich vom 22. bis 26. September

Beginn: jeweils 18:00 Uhr

www.duesseldorf-festival.de

In der Bergerkirche ist Produktion „IM PROCESS – Ein performativer Akt zu Majdanek III“ im September zu sehen. Foto: Ralf Puder

Altstadt (evdus). Die Produktion „IM PROCESS – Ein performativer Akt zu Majdanek III“ des Theaterkollektivs Pièrre.Vers taucht tief in den Prozess gegen ehemalige Angehörige der SS-Wachmannschaften des KZ Majdanek ein, der 1975 vor dem Düsseldorfer Landgericht begann und zu den längsten und aufwändigsten Verfahren der deutschen Justizgeschichte gehörte.  Aufgeführt wird das Stück am 20. September, sowie vom 22. bis 26. September jeden Abend im Rahmen des Düsseldorf Festivals! in der Bergerkirche in der  Altstadt.

22. September - Gotteskraft – Wirkungen und Nebenwirkungen Jesu Christi

Bibelkurs – Einführung in christliche Spiritualität für Neugierige, Atheisten und spirituelle Wanderer

Bachsaal der Johanneskirche (2. Etage) Martin-Luther-Platz 39, Stadtmitte

 Anmeldung unter: www.johanneskirche.org und telefonisch unter 0211.60 17 08 15.

Uhrzeit: 19:00 bis 20:30 Uhr

www.example.org

Pfarrer Dr. Uwe Vetter beim Bibelkurs in der Johanneskirche. Foto: Dirk-Fried Karnath

Stadtmitte (evdus). „Mit der Kirche ist es wie beim Fußball – 22 Spieler auf dem Platz geben meistens ihr Bestes, während Millionen zuschauen und kommentieren. - Was ist denn die ‚Power‘, die ‚Gotteskraft‘ (1.Korintherbrief, Kapitel 1, Vers 18), die Kirche von einer Nichtregierungsorganisation (NGO) unterscheidet? Wer ist der entscheidende ‚Player‘ in ihr? Welche Kräfte walten hier, und was tut sich hier, zwischen Himmel und Erde?“, fragt Pfarrer Dr. Uwe Vetter ab 1. September in seinem etwas anderen Bibelkurs für Neugierige, Atheisten und spirituelle Wanderer. Nächster Termin: 8. September.

22. September - Dichtung eilt voraus

Gedichte von Else Lasker-Schüler und anderen

Haus der Kirche Bastionstraße 6, Carlstadt

Weitere Termine: 29. September, 6. Oktober, Anmeldung erbeten unter info@cjz-duesseldorf.de

Beginn: jeweils 17:00 Uhr

www.cjz-duesseldorf.de

Die Beschäftigung mit Gedichten von  Else Lasker-Schüler und anderen steht im Mittelpunkt einer Veranstaltungsreihe im Haus der Kirche. Foto: pixabay.de

Carlstadt (evdus). Unter der Überschrift „Dichtung eilt voraus“ präsentieren die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (CJZ) und die Evangelische Stadtakademie Düsseldorf Gedichte von Else Lasker-Schüler, Gertrud Kolmar und Berthold Viertel im Haus der Kirche.

22. September - Die Sprache und die Sprachen -  Sprachenvielfalt als Strafe und Geschenk

Online-Veranstaltung der Evangelischen Stadtakademie Düsseldorf

Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich, Teilnahme: 7 Euro, Anmeldung und Information: https://estadus.info/kurs/die-sprache-und-die-sprachen-60a7a1ae5a4bb02d22b1db41/

Düsseldorf (evdus). „Die Sprache erscheint in Wirklichkeit nur als ein Vielfaches“, schreibt Wilhelm von Humboldt. Sprache im Singular gibt es im Grunde nicht. Die biblische Urgeschichte erzählt, dass die Verwirrung der Sprachen eine Strafe sei für den Übermut des Menschen. Im Rahmen einer Online-Veranstaltung geht Referentin Dr. Sabine Marienberg, Sprachphilosophin und Romanistin, Humboldt-Universität zu Berlin, dem Phänomen der Sprache auf den Grund.

23. September - Haggadot. Rabbinische Erzählungen

Ein Abend mit Theologin Natalie Wilcke

Haus der Kirche Bastionstraße 6, Carlstadt

Anmeldung erforderlich unter Telefon 0211.17 40-0, Veranstaltungsnummer: 72010002

Beginn: 17:30 Uhr

www.asg.bildungsforum.de

Pfarrerin Natalie Wilcke. Foto: privat

Carlstadt (evdus). Die Rabbinische Literatur unterscheidet zwischen Halacha und Haggada. Während es bei der Halacha eher um Gesetzesauslegung geht, beinhaltet die Haggada Gleichnisse, Erzählungen und Sagen. Diese umfassen das ganze Leben. Man kann sie vielfältig auslegen und interpretieren. Der Kurs am 23. September gibt eine Einführung in die Haggada. 

28. September - „Um zu erleben, was Geschichte ist, muss man Jude sein“

Dialogische Lesung - Werke der jüdischen Schriftstellerin Jenny Aloni

Heinrich-Heine-Institut Bilkerstraße 12 - 14, Carlstadt

Anmeldung erforderlich bei der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (CJZ), per Mail: info@cjz-duesseldorf.de

Beginn: 19:00 Uhr

www.cjz-duesseldorf.de

Die Schriftstellerin Jenny Aloni steht im Zentrum einer dialogischen Lesung am 28. September. Foto: pixabay.de

Düsseldorf (evdus). Die in Paderborn geborene jüdische Autorin Jenny Aloni gilt als „bedeutendste deutschsprachige Schriftstellerin ihrer Generation in Israel“ und zählt zu den wichtigsten deutschen Exilautorinnen überhaupt. Carsten Bender und Walter Gödden lesen aus ihren Werken.

28. September - Ein jeglicher an seinem Ort 

Menschen der Reformationszeit 

Haus der Kirche Bastionstraße 6, Carlstadt

Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich, Anmeldung und Information unter: https://estadus.info/kurs/ein-jeglicher-an-seinem-ort-60a7a2aa5a4bb0bb9db1db42/

Uhrzeit: 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr

www.estadus.info

Carlstadt (evdus). Die Reformation des 16. Jahrhunderts ist nicht das Werk eines einzelnen. Sie ist auch nicht alleine das Zusammenwirken der Wittenberger Kräfte. Reformation ist eine Bewegung, die getragen ist von vielen Kräften und geprägt gerade durch die unterschiedlichen Formen von Unterstützungen und Gegenströmungen. Wie nehmen Schriftsteller wie Sebastian Brant, Künstler wie ¬Albrecht Dürer, Politiker wie Lazarus Spengler oder Handwerker wie Hanns Lufft ihre dynamische Zeit wahr? Das beleuchtet Harald Steffes, Studienleiter der Evangelischen Stadtakademie Düsseldorf, in seinem Vortrag.

29. September - Düsseldorfer Kunstorte. Unterwegs mit dem Kunststadtplan 

Spaziergang und Gespräche am Kunstwerk im Freien

Treffpunkt: Haupteingang Kunsthalle

Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich, Teilnahmebeitrag: 7 Euro, Anmeldung/Information: https://estadus.info/kurs/duesseldorfer-kunstorte-unterwegs-mit-dem-kunststadtplan-60af6a253e8426aaca43b188/

Uhrzeit: 13:00 bis 15:00 Uhr

www.estadus.info

Kunst-und Kulturstadt Düsseldorf - Spaziergang und Gespräche am Kunstwerk im Freien. Foto: unsplash

Düsseldorf (evdus). „Vom Ofenrohr an der Kunsthalle zum Kricke am Ehrenhof. Düsseldorfer Energiekonzepte als künstlerische Aussage“. Unter dieser Überschrift präsentiert sich Düsseldorf nicht nur in seinen Kulturinstituten, sondern auch im öffentlichen Raum als traditionsreiche Kunststadt. An zahlreichen Kunstwerken, die teils unauffällig, teils prominent positioniert sind, wird im Dialog mit Dr. Susanne Ristow das Verhältnis von Stadtgesellschaft und Künstlerschaft untersucht. 

29. September - Wie schlimm wird es noch?

Vortrag: Der Klimawandel

Haus der Kirche Bastionstraße 6, Carlstadt

Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich, Teilnahmebeitrag: 7 Euro, Anmeldung/Information: https://estadus.info/kurs/wie-schlimm-wird-es-noch-60af5af23e8426be7f43b17b/

Beginn: 19:00 Uhr

www.estadus.info

Welche Auswirkungen hat der Klimawandel? Das ist Thema eines Vortrages am 29. September im Haus der Kirche. Foto: Pixabay.de

Carlstadt (evdus). Die Atmosphäre besteht zu 99,96 Prozent aus Stickstoff, Sauerstoff und Argon. Warum haben wir solch ein Problem mit dem bisschen CO2, ¬Methan, Stickstoffoxid und Fluorkohlenwasser¬stoffen? Dieser und anderer Fragen geht in seinem Vortrag Prof. Dr. Rainer Nawrocki, Ingenieur, ¬Westfälische Hochschule Bocholt am 29. September im Haus der Kirche nach.

30. September - Wer anders als der, der das Glück hatte, an Auschwitz vorbeizukommen …

Josef Neuberger – Zionist, Jurist, Politiker

Haus der Kirche Bastionstraße 6, Carlstadt

Online-Teilnahme möglich, Anmeldung erforderlich bei der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (CJZ), per Mail: info@cjz-duesseldorf.de

Beginn: 19:00 Uhr

www.cjz-duesseldorf.de

Auschwitz-Birkenau. Foto: pixabay.de

Carlstadt (evdus). Der aus einer ostjüdischen Familie stammende Josef Neuberger (1902 – 1977) kam 1914 nach Düsseldorf, schloss sich als junger Mann der jüdisch-sozialdemokratischen Poale Zion an, in der er eine führende Rolle im Rheinland spielte. Der Historiker und Publizist Dr. Ludger Heid widmet sich in einem Vortrag am 30. September dem Leben und Werk Josef Neubergers.