evangelisch in Düsseldorf

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21.02.2017

Themenreihe "Musik und Religion"

Musik und Religion im Islam, im Judentum und im Christentum

Flingern (did). Das scheinbar unverfängliche Thema Musik und Religion birgt eine ordentliche Portion Diskussionsstoff. Während für die einen Musik der höchste und schönste Ausdruck religiöser Inbrunst ist, lehnen andere es ab, Gebet und Verehrung Gottes in musikalische Töne zu verpacken. Das lenke nur von dem Inhalt der Worte Gottes ab.

 "In einer kleinen interreligiösen Reihe wollen wir uns dem Verhältnis von Musik und Religion im Islam, im Judentum und im Christentum widmen", sagt Christel Powileit vom Diakonie-Stadtteilladen Flingern.  Den Auftakt bildet ein Abend mit Mohammed Assila am Dienstag, 21. Februar im Stadtteilladen Flingern. 

Manche islamische Gelehrte verbieten jegliche musikalische Betätigung. Die Taliban ließen in Afghanistan bei ihrer Machtübernahme in den 90ern Musik und künstlerische Darbietung verbieten. 

Auf der anderen Seite aber findet sich eine reichhaltige Kultur orientalischer Musik vor, die Einfluss auf die religiöse Praxis genommen hat. Das bekannteste Beispiel sind sicher die tanzenden Derwische im Sufismus.Der Referent ist Mohammed Assila.

INFO

21. Februar Themenreihe "Musik und Religion"

Musik und Religion im Islam, im Judentum und im Christentum

Wo Stadtteilladen Flingern, Am Platz der Diakonie 2a, Flingern
Info Der Eintritt ist frei
Beginn 19.30 Uhr
Sonstiges

www.diakonie-duesseldorf.de