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Nachrichten

„Reformatorinnen. Seit 1517“

Wanderausstellung im Kulturforum des FFFZ

Kulturforum des FilmFunkFernsehZentrum der Evangelischen Kirche im Rheinland Kaiserswerther Straße  450, Golzheim/Stockum

Die Ausstellung ist an sieben Tagen der Woche 24 Stunden geöffnet. 

www.reformatorinnen.de

Die Wanderausstellung "Reformatorinnen. Seit 1517" macht im Kulturforum des FFFZ Station. Foto: EKiR

Düsseldorf (evdus). In einer Wanderausstellung stellt die Gender- und Gleichstellungsstelle der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) Frauen vor, die als Schriftstellerinnen, Liederdichterinnen, Pfarrfrauen, Predigerinnen, Herrscherinnen und –seit einigen Jahrzehnten- als Theologinnen die Kirche zu dem machten, was sie heute ist.Am Mittwoch, 4. Oktober, wird die Ausstellung für zwei Wochen bis zum 13. Oktober im Kulturforum des FilmFunkFernsehZentrum der Evangelischen Kirche im Rheinland gezeigt.

Fragen über Fragen

"Reformation?" - 95 Impulse zu Religion und Gesellschaft

Stadtmuseum Berger Allee 2, Carlstadt

di - so, 11 bis 18 Uhr, mo geschlossen. Bis zum 3.12.

www.duesseldorf.de/stadtmuseum
Haben die Ausstellung im Stadtmuseum vorbereitet: (v.l.) Architekt Bruno Braun, Autorin Marlene Streeruwitz, Superintendentin Henrike Tetz, Museumsdirektorin Susanne Anna, Choreograf Ben J. Riepe, Ausstellungsmacher Meyer Voggenreiter. Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf/Michael Gstettenbauer
Ausstellungsgegenstand Fragen an der Wand. Foto: evdus
Blick in die Ausstellung. Foto: evdus
Das Bücherrondell im Zentrum der Fragenschau. Foto:evdus

    Düsseldorf (evdus). Fragen bewegen die Welt. Heute wie vor 500 Jahren. Luthers 95 Thesen waren keine feststehenden Sätze, sondern fragende Diskussionsanstöße. Im Laufe der Reformation waren Fragen immer wichtig. Luther selbst quälte sich lange mit der Frage nach dem gnädigen Gott, bis er endlich die christliche Freiheit entdeckte. „Fragen helfen uns, die Welt zu erfahren“, sagt Superintendentin Henrike Tetz.

    Luther bittet:  „Holt mich hier raus!“

    Am Rheinufer müssen Jugendliche dem Reformator aus dem Escape-Room helfen

    Haben im Escape-Room schon einmal Platz genommen: v.l. Udo Heinzen (evangelische Jugend), Christian Stelljes und Martina Hopster (beide: katholische Jugend). Foto: Sergej Lepke
    Der Luther-Escape-Room am Rheinufer. Foto: Sergej Lepke
    Ein Playmobil Luther lädt zum Abenteuerspiel am Rheinufer ein. Von links: Udo Heinzen (evangelische Jugend), Martina Hopster, Christian Stelljes (beide: katholische Jugend). Foto: Sergej Lepke
    Der Luther-Escape-Room am Rheinufer. Foto: Sergej Lepke

      Düsseldorf (evdus). Wer reinkommt, der fühlt sich fast so wie in Luthers Zelle auf der Wartburg – na ja, vielleicht in der modernen Version: An der Wand hängen Fotokopien der Thesen, mit denen Luther die Welt veränderte, vor Kopf ein Großfoto von seiner Wartburg-Zelle, an der Wand rechts daneben der berühmte Tintenklecks und daneben zum Ausruhen zwei Plüschsessel und eine Stehlampe – die hat es zu Luthers Zeiten sicherlich nicht gegeben. Auch nicht den Computerbildschirm, über den die Arbeitsanweisung kommt. Da erscheint der Reformator (dargestellt von Sven Post vom Jungen Schauspiel Düsseldorf) vor der Kulisse der Wartburg und bittet: „Holt mich hier raus!“

      Luther aufgeblitzt

      Ausstellung im Kulturforum des FFFZ


      Ausstellung vom 1. bis 30. September im Kulturforum des FlimFunkFernsehZentrum (FFFZ), Kaiserswerther Straße 450, Stockum/Golzheim, täglich geöffnet,www.fffz.de

      Golzheim/Stockum (evdus).Im Lutherjahr 2017 werfen Kirche und Staat, Bücher, Filme und Ausstellungen vielfältige Sichten auf den großen Reformator. Eine etwas andere Sicht auf Luther bietet die Ausstellung und der entsprechende Bildband, die vom 1. September bis 30. September im Kulturforum des FlimFunkFernsehZEntrum (FFFZ) der Evangelischen Kirche im Rheinland zu sehen ist.

      „Reformationsoratorium und Lutherlieder“

      Evangelische Kirche beim Düsseldorf Festival 

      Alle Informationen sowie Ticketpreise und Vorverkauf sind im Internet unter www.duesseldorf-festival.de sowie unter Telefon 0211/ 82 82 66 22 erhältlich.

       Markus Stockhausen ist am 16. September in der Johanneskirche zu erleben. Foto: Gerhard Richter

      Düsseldorf (evdus). Das düsseldorf festival! vom 13. September bis 2. Oktober mit Musik, Theater, Neuem Zirkus und Tanz ist eine feste Größe in der Kulturszene im Herbst in der Landeshauptstadt.„Evangelisch in Düsseldorf“ ist mit einigen Konzerten dabei.