0800 081 82 831

Nachrichten

Miteinander - jetzt!

Aktion der Diakonie Düsseldorf zum Jahr 2019

Bergerkirche, Bergerstr. 18 b

Donnerstag, 3., und Freitag, 4. Januar, je von 15 - 17 Uhr, 

mit-einander.jetzt

Mit einer Aktion will die Diakonie Düsseldorf das Miteinander verschiedenster Menschen fördern. Foto: Diakonie

Düsseldorf (did/evdus). Ein warmes Mittagessen, Hilfe bei den Hausaufgaben, ein Ort des Miteinanders: Es sind oft ganz einfache Dinge, bei denen Menschen zusammenkommen. „2019 soll ein Jahr des Miteinanders werden“, sagt Diakoniepfarrer Thorsten Nolting. Ein erstes Zeichen setzt er mit einer Aktion, die zu „Gesprächen am Offenen Feuer“ einlädt. Kommen kann jede und jeder – je unterschiedlicher die Gäste, desto besser.

Immer die Erste in der Notschlafstelle

Jasmin landete mit 14 auf der Straße – erst im TrebeCafé fand sie Hilfe

Jasmin am Eingang des TrebeCafés der Diakonie an der Kölner Straße in Düsseldorf. Foto: Gerald Biebersdorf/Diakonie Düsseldorf

Das TrebeCafé kann seine Arbeit nur durch Spenden aufrechterhalten. Seit vielen Jahren setzen sich Spenderinnen und Spender dafür ein, dass die Mädchen nicht allein sind. Mehr Infos unter: www.diakonie-duesseldorf.de/trebe2018

Düsseldorf (did). An die Zeit auf der Straße erinnert Jasmin sich noch gut, obwohl sie oftmals lieber nicht daran denken und auch nicht darüber sprechen möchte, wie sie dort gelandet ist. „Vielleicht nur so viel: Bei meinen Eltern konnte ich einfach nicht bleiben“, sagt sie. Jasmin war 14, als sie das Elternhaus verließ. Anfangs schlief sie noch bei Freunden. Doch irgendwann hatten auch diese keinen Platz mehr für sie, die 14-Jährige stand auf der Straße. 

Kirchenkreis unter neuer Leitung

Festlicher Gottesdienst in der Johanneskirche zur Amtseinführung  

Präses Manfred Rekowski gratuliert Pfarrer Heinrich Fucks zum neuen Amt als Superintendent. Foto: Sergej Lepke
Pfarrer Dr. Martin Fricke. Pfarrerin Heike Schneidereit-Mauth, Superintendent Heinrich Fucks und Präses Manfred Rekowski (von links) stellten sich in der Johanneskirche vor dem Einführungsgottesdienst dem Fotografen. Foto: Sergej Lepke

    Stadtmitte (evdus).Düsseldorf hat einen hauptamtlichen Superintendenten. Pfarrer Heinrich Fucks ist in einem Gottesdienst am dritten Advent in der Johanneskirche von Präses Manfred Rekowski von der Evangelischen Kirche im Rheinland in sein Amt eingeführt. Ebenfalls eingeführt wurden Pfarrerin Heike Schneidereit-Mauth und Pfarrer Dr. Martin Fricke in weitere Leitungsämter des Kirchenkreises. 

    Deutlicher Preisnachlass bei Kinder-und Jugendfreizeiten für Düsselpass-Inhaber

    Evangelische Jugend Düsseldorf ermöglicht Kindern und Jugendlichen Teilhabe

    Ab Januar 2019 ist das neue Ferienprogramm für Kinder-und Jugendreisen der evangelischen Jugend Düsseldorf im Internet unter www.ejdus.de/reisen zu finden und unter der Nummer 0211.9 57 57-772 erhältlich. 

    Bei Kinder-und Jugendfreizeiten kann man Gemeinschaft vielfältig erleben. Foto: Sergej Lepke

    Düsseldorf (evdus). Die Kosten für Ferienfreizeiten für ihr Kind können sich nicht alle Familien in Düsseldorf leisten. Weil es der evangelischen Jugend Düsseldorf wichtig ist, dass kein Kind auf eine Ferienreise verzichten muss, wenn den Eltern die Mittel dazu fehlen, gewährt sie ab Januar 2019 allen Familien, die einen Düsselpass besitzen, einen Preisnachlass auf außerörtliche Kinder-und Jugendfreizeiten von 50 Prozent bis maximal 100 Euro. 

    Düsseldorfer Symphoniker sind neue Verbündete des Hospizes am Evangelischen Krankenhaus

    2019 wird das Hospiz am EVK 25 Jahre alt

    Hospiz am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf, Kirchfeldstraße 35, Düsseldorf-Bilk, Telefon 0211/919 - 4901, www.evk-duesseldorf.de

    von links: Ruth Legelli, Michael Becker, Michael Flock-Reisinger und Dr. Susanne Hirsmüller. Foto: Julius Eckardt

    Bilk (evdus). Für ihr Jubiläumsjahr 2019 zum 25-jährigen Bestehen des Hospizes am Evangelischen Krankenhaus (EVK) ist es Hospiz-Leiterin Dr. Susanne Hirsmüller gelungen, die Düsseldorfer Symphoniker (Düüys) als Verbündete zu gewinnen.

    Fucks ist neuer Superintendent für Düsseldorf

    Zum ersten Mal hauptamtliche Besetzung

    Der neue Düsseldorfer Superintendent Heinrich Fucks. Foto: Sergej Lepke
    Die Kreissynode Düsseldorf hat auf ihrer Tagung in Kaiserswerth gewählt. Foto: Sergej Lepke

      Düsseldorf (evdus). Die rund 107.000 Evangelischen in der Landeshauptstadt haben einen neuen Superintendenten.Die Kreissynode des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf hat auf ihrer Tagung im Kaiserswerther Theodor-Fliedner-Gymnasium den Gerresheimer Pfarrer Heinrich Fucks in das Amt des höchsten Repräsentanten der Evangelischen Kirche in Düsseldorf gewählt. Fucks erhielt von 157 möglichen Stimmen 92. Die Kreissynode ist das Wahlgremium eines Superintendenten. In ihr sind Abgeordnete der 18 Gemeinden und der Arbeitszweige des Düsseldorfer Kirchenkreises vertreten.  

      Weitere Wahlen für den Kreissynodalvorstand

      Assessorenamt und stellvertretendes Skribaamt

      Pfarrer Dr. Martin Fricke (links) ist jetzt Stellvertreter von des designierten Superintendenten Pfarrer Heinrich Fucks. Foto: Sergej Lepke
      Pfarrerin Heike Schneidereit-Mauth ist stellvertretende Skriba des Kirchenkreises Düsseldorf. Foto: Sergej Lepke

        Düsseldorf (evdus). Die Wahl von Pfarrer Heinrich Fucks in das Superintendentamt machte eine Reihe weiterer Wahlen im Kreissynodalvorstand (Leitungsgremium des Kirchenkreises) notwendig. Fucks war bisher in der Leitung der Düsseldorfer Kirche als Synodalassessor der Vertreter im Superintendentnamt. Da er jetzt Superintendent ist, musste eine neue Person ins Synodalassessoramt gewählt werden. Die Wahl fiel auf Dr. Martin Fricke.

        „Aufgeklärtes Christentum außerordentlich wichtig“

        In Kaiserswerth tagt die Herbstssynode / Berichte zur Lage der Kirche

        Pfarrer Heinrich Fucks berichtet der Synode. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend
        Die Synode tagt im Fliedner-Gymansium Kaiserswerth. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend
        Die Mitglieder des Kreissynodalvorstandes verfolgen das Synodengeschehen. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend
        Karl-Hermann Otto (links) vom Jugendreferat und Nils Davidovic von der Jugendkirche hören den Berichten zu. Für sie ist sehr interessant das, was zum Zentrum Evangelische Jugend in den Berichten stand. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend
        Robert Kurz ist der neue Geschäftsführer der Abteilung Finanzen und Organisation. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend
        Die Synodalen sitzen an langen Tischen. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend
        Die Synode tagt. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend

          [aktualisiert, 17.11.18] 

          Düsseldorf (evdus). Planungen in den Bereichen Seelsorge und Bildung sowie Neuigkeiten aus verschiedenen Arbeitszweigen prägen die Berichte der Fachaussschüsse und Abteilungen des Düsseldorfer Kirchenkreises. Traditionell ist der erste Abend der Synode der Abend der Berichte. Aus ihnen lässt sich ein Überblick über das Geschehen im Kirchenkreis gewinnen. Zum Beispiel, wenn es um die Kirchenmusik geht. Die Kollekte der Sommerlichen Orgelkonzerte, die jährlich während der Sommerferien und etwas darüber hinaus mit einem wöchentlichen Orgelkonzert in der Neanderkirche aufwartet, hat in diesem Jahr fast 10.000 Euro erbracht. Mit dem Geld soll nun der Orgelnachwuchs in der Evangelischen Kirche im Rheinland nun gefördert werden. 

          „Sprechstunde statt Abfertigung an der Haustüre“

          Mit der Gerresheimer Caritas-Diakonie-Sprechstunde gegen Armut

          Joachim Deterding (links), Barbara Montag, Gerhard. K Schäfer (rechts) stellen dem Staatssekretär aus dem NRW-Sozialministerium Dr. Edmund Heller ihr Buch über die Armut vor. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend
          Staatssekretär Heller wurde von Roswitha Suleman in der Caritas-Diakonie-Sprechstunde zum Frühstück eingeladen. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend
          Diakonin Beate Albert berät eine Klientin in der Caritas-Diakonie-Sprechstunde im Gerresheimer Gemeindezentrum. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend

            Düsseldorf (evdus). Am Anfang war die so genannte „Türdiakonie“. Wohnungslose, Bedürftige und Arme kamen an die Türen der Pfarrhäuser. Doch das führte dazu, dass der eine oder die andere zwar etwas Hilfe bekamen, aber längst nicht alle, die ihrer bedürfen trauten sich auf den Weg zum Pfarrhaus. Daraufhin hat man sich in Gerresheim zu einer geregelten Sprechstunde für die Ärmeren in der Gesellschaft entschieden.Ein Buch stellt unter anderem das Projekt vor und thematisiert Strategien und Perspektiven des Entretens gegen Armut.

            Film zeigt das Leben auf der Kinderintensivstation

            Spendenaktion für „Frühchenträume“ im Florence-Nightingale-Krankenhaus

            17. November:  „Welt-Frühgeborenen-Tag“, von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr mit Filmvorführung, Informationen über die Arbeit der Kinderintensivstation und Verpflegung, Florence-Nightingale-Krankenhaus, Kreuzbergstraße 79, Kaiserswerth, www.florence-nightingale-krankenhaus.de

            Das multiprofessionelle Team legt besonderen Wert auf eine kindgerechte Behandlung und die Einbeziehung der Eltern auf der Kinderintensivstation. Foto:Bettina Engel-Albustin 

            Kaierswerth (kwd). Fast jedes zehnte Neugeborene ist ein Frühchen. Insgesamt werden jedes Jahr in Deutschland etwa 65.000 Kinder zu früh geboren. Damit sind Frühgeborene die größte Kinderpatientengruppe Deutschlands. Wie es gelingt, die vielfältigen Aufgaben zu vereinen und wie der Stationsalltag auf einer Kinderintensivstation aussieht, zeigt ab dem 17. November, dem  „Welt-Frühgeborenen-Tag“ , ein Erklärfilm, der auf der Website der Klinik für Kinderheilkunde des Florence-Nightingale-Krankenhaus veröffentlicht wird.