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Nachrichten

„Wohn-Käfige vor der Johanneskirche“

Diakonie machte mit besonderer Aktion auf die Wohnungsnot in Düsseldorf aufmerksam 


Wohn-Käfige waren an der Johanneskirche aufgestellt. Foto: Ulrike Paas

Antonia Frey (links), Abteilungsleiterin Beratung und soziale Integration, Thorsten Nolting, Diakonie-Vorstand und Clarissa Schruck, Sachgebietsleiterin Fachberatung und Tagesstätten der Diakonie. Foto: Ulrike Paas

Stadtmitte (evdus). Wer in den letzten Tagen an der Johanneskirche am Martin-Luther-Platz vorbei kam, fühlte sich an Hongkong erinnert beim Anblick der an der Stadtkirche aufgestellten Wohn-Käfige. In der Wirtschaftsmetropole Hongkong leben Zehntausende in Käfigen übereinandergestapelt, auf zwei Quadratmetern, ohne Privatsphäre, ungeschützt, menschenunwürdig. Mit ihrer Aktion „Wohnen in Käfigen“ wollte die Diakonie Düsseldorf auf die katastrophale Situation auf dem Wohnungsmarkt in Düsseldorf aufmerksam machen. 

„Wenn der Boden unter den Füßen wegbricht“

Neuer Flyer: Angebote für Trauernde von „evangelisch in Düsseldorf“

Die Flyer für Menschen in Trauer sind in allen evangelischen Kirchengemeinden in Düsseldorf und im evangelischen Haus der Kirche, Bastionstraße 6, erhältlich.

Informationen zu den einzelnen Gruppen und Kreisen gibt es auch unter der kostenfreien Info-Telefonnummer 0800 – 081 82 83 und hier.

Ein Besuch auf dem Friedhof kann tröstlich sein. Foto: Dr. Ulrich Erker-Sonnabend

Düsseldorf (evdus). Eine Freundin stirbt nach schwerer Krebskrankheit. Nach einer langen gemeinsamen Ehe stirbt der Partner. Plötzlich wird ein Familienvater durch einen Autounfall aus dem Leben gerissen und lässt eine Frau mit drei Kindern zurück. Eltern, die sich auf ihr erstes Kind gefreut haben, erleben eine Totgeburt. - Es kann tröstlich sein, sich mit anderen Trauernden zu treffen und den Gedanken und Gefühlen Raum zu geben und dabei die heilende Kraft des Gedankenaustausches in der Gemeinschaft zu erfahren, neue Lebensperspektiven zu finden.

„Bouldern – Klettern ohne Seil“

 Geflüchtete und Jugendliche aus Kirchengemeinden und Jugendverbänden ließen sich zu „Interkultur Coaches“ ausbilden 

Informationen zur evangelischen Jugendarbeit gibt es unter www.ejdus.de

Mohamed, Akumi und Jonas klettern zusammen ohne Seil. Foto: Jugendring Düsseldorf

Düsseldorf (evdus). „Wie leite ich eine Kinder- und Jugendgruppe? Was braucht es, um sich kennenzulernen, als Gruppe zusammenzuwachsen?“ Mit diesen Fragen beschäftigten sich rund 20 Jugendliche aus verschiedenen Düsseldorfer Jugendverbänden, darunter auch Jonas Einck von der evangelischen Jugend Düsseldorf, sowie fluchterfahrene Jugendliche aus Düsseldorfer Flüchtlingsunterkünften bei einem Lehrgang des Düsseldorfer Jugendrings.

Fliedner Fachhochschule erweitert Studienangebot

Zwei neue Studiengänge ab dem Wintersemester 2018/2019

Informationen über die Zugangsvoraussetzungen gibt es im Internet unter www.fliedner-fachhochschule.de

Neue Studiengänge bietet die Fliedner Fachhochschule an. Foto: Studenten/pixabay.de

Kaiserswerth (kwd).Die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf nimmt zum kommenden Wintersemester 2018/19 zwei neue Studiengänge in ihr Programm auf: die Bachelor-Studiengänge „Medizinisches Informationsmanagement“ und „Soziale Arbeit“ in dualer Form. Damit bietet die private Fachhochschule künftig elf Studiengänge im Gesundheits- und Sozialwesen sowie in Pädagogik und Pflegemanagement an.

Sonderausstellung: Menschen in Auschwitz

Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf zeigt „Menschen in Auschwitz 1941–1943“ 

Noch bis zum 8. Juli ist die Ausstellung in der Mahn-und Gedenkstätte Düsseldorf, Mühlenstraße 29, zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Öffnungszeiten: So, Di bis Fr: 11 bis 17 Uhr, Sa: 13 bis 17 Uhr. Montag geschlossen. www.gedenk-dus.de

Häftlingsporträts von Josef Rosalia Hein. Foto: Düsseldorfer Mahn-und Gedenkstätte

Düsseldorf (evdus). Im Jahr 2015 jährte sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zum 70. Mal. Der Düsseldorfer Künstler Josef Rosalia Hein, geboren 1979, reiste dadurch angeregt in das Staatliche Museum Auschwitz-Birkenau. Eigentlich hatte er nicht vor, diesen Besuch künstlerisch zu verarbeiten, doch die vielen Eindrücke ließen Hein nicht los. In einer intensiven Arbeitsphase schuf er einen Werkzyklus, der aus 111 Tuschezeichnungen und einer Video-Installation besteht.

Ganz normale Nachbarn

Helmut-Gollwitzer-Haus der Diakonie wird zehn Jahre alt

Hellmut-Gollwitzer-Haus, Ansprechpartnerin: Sieglinde Wohlleben, Bochumer Straße 9-11, Oberrath, Telefon: 0211 / 41 60 92 20

Sieglinde Wohlleben leitet das Helmut-Gollwitzer-Haus. Foto: Diakonie Düsseldorf

Oberrath (did). Es gab wilde Fantasien, als die Diakonie vor knapp zwölf Jahren ihre Planungen für ein Haus für chronisch mehrfach beeinträchtigte Menschen an der Bochumer Straße vorstellte. In der Nachbarschaft kursierten Gerüchte über die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner, die sie als potenzielle Störung darstellten; Gerüchte, die mit der Realität nichts zu tun hatten. 

Autismus-Zentrum in Oberbilk: Diakonie feiert Richtfest

Neubau an der Haifastraße soll im Frühjahr 2019 fertig werden

Bei Anke Rockel gibt es Informationen  zum Autismuszentrum der Diakonie, Telefon  0211/75 67 59 73, Mail: anke.rockel@diakonie-duesseldorf.de

Gerade wurde Richtfest gefeiert für das neue Autismuszentrum, das an der Haifastraße entstehen soll. Foto: Christoph Wand, Diakonie Düsseldorf

Oberbilk (did). Der Rohbau steht, und langsam kann man erahnen, wie das neue Diakoniezentrum an der Haifastraße in Oberbilk aussehen wird. Jetzt feierte die Diakonie Richtfest für das Gebäude, in dem ab Frühjahr 2019 das Autismus-Kompetenzzentrum des evangelischen Wohlfahrtsverbandes zusammengefasst und erweitert wird. 

Highlights des düsseldorf festivals!

A-cappella-Konzert in der Johanneskirche

Die Hightlights des diesjährigen düsseldorf festivals! finden Interessierte im Internet unter www.duesseldorf-festival.de, im Festival-Büro, Bolkerstraße 14 – 16.

Karten gibt es unter die Ticket-Hotline 0211. 82 82 66 22. Bis zum 28. Mai gibt es einen Frühbucherrabatt von 10 Prozent auf den Kartenkauf.

NRW-Premiere beim düsseldorf festival!: Kiss & Cry.. Foto: ©Maarten Vanden Abeele

Düsseldorf (evdus). Das düsseldorf festival! steht seit Jahren für Musik, Tanz, Theater und Neuen Zirkus. Vom 12. September bis 1. Oktober sind wieder Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt in der Landeshauptstadt zu Gast. Neben dem Theaterzelt am Burgplatz zählt auch die evangelische Johanneskirche zu den Spielorten des düsseldorf festivals!

„Niemals geht man so ganz“

Pressesprecher des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf geht in den Ruhestand

Gottesdienst und Empfang am 2. Mai 2018 in der Johanneskirche in Düsseldorf

Mitgestaltet haben den Abschiedsgottesdienst von links: Margarethe Preis, Rüdiger Schneider (beide Kreissynodalvorstand), Wolfgang Beiderwieden (Landeskirche), Synodalassessor Heinrich Fucks, Dr.Ulrich Erker-Sonnabend, Pfarrerin Doris Taschner, Heidi Stiewink (Wetzlar). (Foto: Sergej Lepke)

Düsseldorf (evdus). Vielen waren gekommen - Familie und Freunde, Kolleginnen und Kollegen, Pressevertreter, Gemeinde- und Kirchenkreismenschen, Gäste aus nah und fern- und haben Dr. Ulrich Erker-Sonnabend, seit fast 30 Jahren Pressesprecher des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf, heute in einem Gottesdienst in der Johanneskirche verabschiedet.

Synode beschließt Superintendentenamt im Hauptamt

Ziellinie ist der 1. Dezember

Synodalassessor Pfarrer Heinrich Fucks leitet die Synode des Kirchenkreises Düsseldorf. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend
Das Synodenplenum im Gerresheimer Gemeindehaus. Foto:Ulrich Erker-Sonnabend
Am Rande der Synode wurde für den Firmenlauf beim Düsseldorf Marathon geworben. Das Laufteam bittet um Fanunterstützung.
Die Synode wurde mit einem Abendmahlsgottesdienst in der Gustav-Adolf-Kirche eröffnet. Foto: evdus

    Düsseldorf (evdus). Das Superintendentenamt im Evangelischen Kirchenkreis Düsseldorf soll ab dem 1. Dezember hauptamtlich sein. Das hat jetzt die Synode des Kirchenkreises auf ihrer Tagung im Gemeindezentrum an der Gustav-Adolf-Kirche in Gerresheim beschlossen. Die rund 140 Abgeordneten der Düsseldorfer evangelischen Kirchengemeinden und Einrichtungen sprachen sich mit einer Zweidrittelmehrheit für die Änderung aus. Der Grund: Die Aufgabenfülle, die im Superintendentenamt in einer Großstadt und einem großen Kirchenkreis wie Düsseldorf anfällt, ist verantwortlich nur hauptamtlich auszuführen.