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Nachrichten

„Da ist ein Mensch!“

Ausstellung während der Passionszeit in der Heerdter Gemeinde

Ausstellungseröffnung in Heerdt mit (von links) Marlies Blauth, Angelika Kraft, Pfarrer Jörg Jerzembeck-Kuhmann und Liduin Wolters. Foto, : evdus
Keramikköpfe von Liduin Wolters. Foto: evdus
Die Künstlerinnen Marlies Blauth und Angelika Kraft. Foto:evdus
Die Figureninstallation von Angelika Kraft ist in Heerdt ausgestellt. Foto:evdus
Marlies Blauth erklärt die übermalten Fotos, die sie in Heerdt zeigt. Foto:evdus
Marlies Blauth stellt in Heerdt aus. Foto:evdus

    Heerdt (evdus). „Ecce homo – Seht, da ist ein Mensch!“ steht als Aufforderung über einem Ausstellungsprojekt, zu dem die Evangelische Kirchengemeinde Heerdt einlädt. Die drei Künstlerinnen Marlies Blauth, Angelika Kraft und Liduin Wolters stellen mit dem Beginn der Passionszeit Collagen, Mixed Media und Keramikfiguren und -plastiken aus. Dabei geht es um Ansichten vom Menschen – mal scheinen sie archaisch, mal wie fotorealistisch. Die Werke stehen und hängen im religiös genutzten Kirchraum. „Es könnte sein, dass der Betrachter oder die Betrachterin sich in dem, was er oder sie vor sich sieht, selbst erkennt“, sagt der Heerdter Pfarrer Jörg Jerzembeck-Kuhlmann.

    Das IDO-Festival geht auf Reisen

    Orgelexkursion vom 22. bis 26. Mai nach Gotha und Umgebung

    Das gesamte Reiseprogramm gibt es im Internet unter www.ido.festival.de und telefonisch unter 0211. 66 03 43.

    Hier ist die Bachkirche in Arnstadt abgebildet. Foto: psallite cantate 

    Düsseldorf (evdus). Einmal im Jahr findet in Düsseldorf das Internationale Düsseldorfer Orgelfestival (IDO) mit zahlreichen Konzerten und Veranstaltungen rund um die Orgel in evangelischen und katholischen Kirchen statt. Vom 22. bis 26. Mai geht IDO wieder auf Reisen. Dieses Mal geht es auf Bachs Spuren zu den Orgeln und Schlössern nach Gotha.

    Imam und Pfarrer kommen gemeinsam in die christliche Kindertagesstätte

    Erstes evangelisch-muslimisches Projekt der Diakonie im Stadtteil Düsseldorf-Reisholz

    Informationen gibt es im Internet unter www.diakonie-duesseldorf.de

    Pfarrer Hartmut Wölk und Agata Hanifa Skalska vom KDDM betrachten mit den Kindern der Kita ein Bilderbuch. Foto: Christoph Wand  

    Reisholz (evdus). Unter dem Motto „Miteinander leben, voneinander lernen, einander begegnen und einander verstehen“ hat die Diakonie Düsseldorf zusammen mit dem Kreis der Düsseldorfer Muslime (KDDM) das erste evangelisch-muslimische Gemeinschaftsprojekt in der Diakonie-Kindertagestätte an der Steubenstraße in Reisholz ins Leben gerufen.

    Frauen-Notaufnahme Ariadne wird 15 Jahre alt

    Kooperationsprojekt von Diakonie und Stadt stark nachgefragt

    Informationen gibt es im Internet unter www.diakonie-duesseldorf.de

    Ariadne bietet Frauen Schutz. Foto: Uwe Schaffmeister

    Düsseldorf (did). Wenn akut die Obdachlosigkeit droht, ist die Ariadne da. Die Notaufnahme für Frauen in Düsseldorf wird in diesem Jahr 15 Jahre alt. Das Jubiläum feiert die Diakonie morgen am Weltfrauentag.

    Ausstellung im Foyer der Lutherkirche

    Edith Stein

    Die Werke zu Edith Stein sind vom 15. März bis zum 30. April dienstags, mittwochs und donnerstags jeweils von 10 Uhr bis 18 Uhr und sonntags von 11 Uhr bis 13 Uhr zu sehen.

    Ein Bild aus der Ausstellung von Jolanta Golenia-Mikusz. Foto: Sigrid van Sierenberg

    Bilk (evdus). Zum Andenken an die Philosophin und Frauenrechtlerin Edith Stein hat der Künstler und Museumsdirektor eines Museums im polnischen Opole Stanislaw Kowalczyk eine Wanderausstellung „Edith Stein – Frauen über eine Frau“ entwickelt. Ab Freitag, 15. März, zeigt eine polnisch-deutsche Künstlerinnengruppe Werke zu Edith Stein im Foyer der evangelischen Lutherkirche, Kopernikusstraße 9.

    „Burnoutvorsorge ist Chefsache. Gesunde Führung als Leitungsaufgabe in Kirche und Diakonie“

    Neues Buch von Pfarrerin von Heike Scheidereit-Mauth

    Heike Schneidereit-Mauth: Burnoutvorsorge ist Chefsache. Gesunde Führung als Leitungsaufgabe in Kirche und Diakonie. Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlagsgesellschaft, 2019. 217 Seiten. 30 Euro 

    Für Pfarrerin Heike Schneidereit-Mauth ist Burnoutvorsorge in der Arbeitswelt ein wichtiges Anliegen. Foto: Sergej Lepke

    Düsseldorf (evdus). Führung als Aufgabe begreifen und annehmen, dazu macht das mit vielen authentischen Beispielen aus der Praxis lebendige und  lesenswerte Buch  „Burnoutvorsorge ist Chefsache. Gesunde Führung als Leitungsaufgabe in Kirche und Diakonie“ von Pfarrerin Heike Schneidereit-Mauth Mut und gibt das Rüstzeug dazu.

    „Zu schön, um wahr zu sein“

    Christliche Motive in der Ausstellung: Das Junge Rheinland im Kunstpalast

    Ausstellung „Zu schön, um wahr zu sein“ der Künstlergruppe  „Das Junge Rheinland“ im Kunstpalast Düsseldorf, Ehrenhof 4-5,  www.kunstpalalast.de,

    vom 7. Februar bis 2. Juni 2019

    „Hiob“ von Julo Levin in der Ausstellung „Zu schön, um wahr zu sein“ im Düsseldorfer Kunstpalast zu sehen. Foto: Dr. Ulrich Erker-Sonnabend 

    Düsseldorf (evdus). „Zu schön, um wahr zu sein“ ist ein Zitat des Künstlers Max Ernst und Titel einer Ausstellung zur Künstlervereinigung „Das Junge Rheinland“, die vom 7. Februar bis 2. Juni im Düsseldorfer Kunstpalast, Ehrenhof 4-5 zu sehen ist.

    „Wenn der Boden unter den Füßen wegbricht“

    Flyer: Angebote für Trauernde von „evangelisch in Düsseldorf“

    Die Flyer für Menschen in Trauer sind in allen evangelischen Kirchengemeinden in Düsseldorf und im evangelischen Haus der Kirche, Bastionstraße 6, erhältlich.

    Informationen zu den einzelnen Gruppen und Kreisen gibt es auch unter der kostenfreien Info-Telefonnummer 0800 – 081 82 83 und hier.

    Ein Besuch auf dem Friedhof kann tröstlich sein. Foto: Dr. Ulrich Erker-Sonnabend

    Düsseldorf (evdus). Eine Freundin stirbt nach schwerer Krebskrankheit. Nach einer langen gemeinsamen Ehe stirbt der Partner. Plötzlich wird ein Familienvater durch einen Autounfall aus dem Leben gerissen und lässt eine Frau mit drei Kindern zurück. Eltern, die sich auf ihr erstes Kind gefreut haben, erleben eine Totgeburt. - Es kann tröstlich sein, sich mit anderen Trauernden zu treffen und den Gedanken und Gefühlen Raum zu geben und dabei die heilende Kraft des Gedankenaustausches in der Gemeinschaft zu erfahren, neue Lebensperspektiven zu finden.

    Hören im Kirchraum

    Die Schwerhörigenseelsorge informiert über Induktionsanlagen

    Pfarrer Josef Groß informiert über Induktionsanlagen in Düsseldorfer Kirchen. Foto: Sergej Lepke

    Düsseldorf (evdus). Kirchen sind manches Mal akustisch schwierige Räume. Sind sie groß, hallt die Predigt in den Raum. Sind sie klein, kann es passieren, dass man genau hinhören muss, um etwas zu verstehen. Gerade für Menschen, die auf ein Hörgerät angewiesen sind, kann die Akustik eines Kirchraums das Hören beinträchtigen. Doch in vielen Kirchen der Landeshauptstadt gibt es Induktionsanlagen. Der Düsseldorfer Pfarrer Josef Groß hat jetzt eine kommentierte Übersicht über Induktionsanlagen in den Kirchen der Landeshauptstadt zusammengestellt.