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Nachrichten

„Wir sind nicht nur Ohren“

Ulla Schultens-Kaltheuner über Schwerhörigkeit und wie man damit umgehen kann

Dr. Ulla Schultens-Kaltheuner hat im Haus der Kirche auf Einladung von Schwerhörigen-Seelsorger Pfarrer Josef Groß über Hörverlust, Hörtest und Hörgeräte referiert. Foto:evdus/ues

Düsseldorf (evdus). Es ist schon ein Wunder – das Hören und wie es die menschliche Biologie mit Außenohr, Gehörgang, Trommelfell, Hammer, Amboss, Steigbügel und Hörschnecke bewerkstelligt. Doch leider lässt das Gehör im Laufe des Lebens bei manchen nach. Altersschwerhörigkeit ist ein Stichwort. Hörschädigungen können auch schon früher einsetzen.

„Zuhören ist eine Kompetenz, die jeder braucht“

Veranstaltung im Rathaus - „Von der Kunst des Zuhörens in unerhörten Zeiten“

Diskussion im Plenarsaal des Düsseldorfer Rathauses im Rahmen der Seelsorgewoche 2019

Die Diskussion bestritten (v.l.) Dr. Andreas Meyer-Falcke, Dr. Stefan Schumacher, Pfarrer Ulf Steidel sowie Ariadne von Schirach und Diakoniepräsident Ulrich Lilie. Die Moderation hatte Bettina von Clausewitz. Foto: Sergej Lepke
Unter den Zuhörern waren Notfallseelsorger Olaf Schaper (links), Pfarrer Peter Krogull, Leiter der Seelsorgefortbildung und -entwicklung (3. v.l.) und neben ihm Pfarrerin Heike Schneidereit-Mauth zuständig für die Abteilung Seelsorge im Evangelischen Kirchenkreis. Foto: Sergej Lepke
Viele waren der Einladung zur Dikussion im Rathaus gefolgt. Foto: Sergej Lepke

    „Von der Kunst des Zuhörens in unerhörten Zeiten“ – unter diesem Titel fand im Rahmen der Seelsorgewoche am Donnerstagabend im Plenarsaal des Rathauses eine Diskussion statt. Anlass war das 60-jährige Bestehen der Telefonseelsorge in Düsseldorf.

    „Mit Vertrauen geht alles etwas leichter“

    Quartiersrundgang im und um den Hauptbahnhof im Rahmen der Seelsorgewoche 2019

    Beim Quartiersspaziergang mit der Bahnhofsmission lernen die Teilnehmenden viel über Vertrauen. Foto: Peter Krogull

    Düsseldorf (evdus). „Mit Vertrauen geht alles etwas leichter. Ohne Vertrauen ist alles schwerer“, so eine Teilnehmerin des Quartiersrundgangs rund um den Düsseldorfer Hauptbahnhof am Mittwochabend, 9. Oktober. Die rund zweistündige Veranstaltung fand im Rahmen der Seelsorgewoche 2019 der Evangelischen Kirche zum Thema „Vertrauen“ statt. Eingeladen hatte die Bahnhofsmission.

    Erst kommt das Wohlbefinden dann die Gesundheitsfürsorge

    Drei Jahre Gesundheitsprojekt „gesund.zeit.raum“

    Informationen zum Gesundheitsprojekt „gesund.zeit.raum“ gibt es bei der Diakonie Düsseldorf unter www.diakonie-duesseldorf.de

    Ein Smoothie gehört auch zum gesunden Frühstück, dass es einmal in der Woche in den Obdachloseneinrichtungen der Diakonie gibt. Foto: Diakonie Düsseldorf

    Düsseldorf (evdus). Das Gesundheitsprojekt für Wohnungslose „gesund.zeit.raum“ der Diakonie Düsseldorf zeigt nach drei Jahren positive Ergebnisse. „Uns ist aufgefallen, dass Viele Wohnungslose, die unsere Obdachloseneinrichtungen besuchen, gesundheitliche Probleme haben, aber keinen Arzt aufsuchen, sei es aus Scham oder aufgrund früherer schlechter Erfahrungen in ihrer Lebenssituation mit Ärzten oder Krankenhäusern“, sagt Antonia Frey, Abteilungsleiterin für Beratung und soziale Integration bei der Diakonie Düsseldorf. 

    Späte Ernte

    Bilder aus der Palliativstation in der Johanneskirche

    Bilder aus der Kunsttherapie einer Palliativstation haben Evamarie Hildebrandt, Dagmar Fix, Pfarrer Dr. Ulrich Lüders und Christiane Immer (von links) ausgewählt udn in die Johanneskirche gebracht. Foto: ues/evdus
    Eine der Fotografien, die in der Johanneskirche zu sehen ist: Das Bild vom Aquarell Katzenfisch (Ausschnitt). Foto: ues/evdus
    "Mein blaues Meer", Deckfarben (Ausschnitt). Foto: ues/evdus
    Die Ballone haben durchgeschnittene Haltefäden. Foto: ues/evdus
    Bei diesem Bild wurde die Farbe allein mit einem Pinselstiel aufgetragen. (Ausschnitt) Foto: ues/evdus

      Stadtmitte (edus). Die Bilder stammen von Patienten - und teilweise auch von deren Angehörigen. Entstanden sind sie in der Kunsttherapie der Palliativstation im Florence-Nightingale-Krankenhaus, der Kaiserswerther Diakonie. Absolut sehenswerte Aquarellen und Acrylmalereien. Sehr beeindruckend. Zum Beispiel das Bild, das ist mit einem Pinselstiel gemalt wurde. Von einer Patientin, die kaum mehr die Kraft hatte, mit dem Pinsel zu hantieren. Gezeigt werden in der Johanneskirche allerdings keine Originale, sondern Fotos der Bilder, die in der Kunsttherapie mit den todkranken Menschen entstanden sind. "Späte Ernte" steht als Titel über der Bilderschau, die im Rahmen der Seelsorgewoche 2019 zu sehen ist.

      Auf Augenhöhe 

      Flughafenseelsorge eröffnet Ausstellung am Düsseldorf Airport

      Die Ausstellung findet im Rahmen der Seelsorgewoche 2019 statt.Hier gibt es das Programm dazu: www.seelsorge.evdus.de

      Im Rahmen der Seelsorgewoche 2019 zeigt  die Flughafenseelsorge eine Ausstellung „Auf Augenhöhe“. Foto: Flughafenseelsorge

      Düsseldorf (evdus). Wenn Menschen sich begegnen, passiert immer etwas Spannendes. Die Ökumenische Flughafenseelsorge zeigt ab 4. Oktober Porträts von Menschen am Flughafen oder auf Reisen – in großformatigen Fotos. Das Außergewöhnliche: Die 20 Fotos hängen auf unterschiedlicher Höhe, immer so, dass die Augen der Menschen auf einer Höhe sind, egal, ob sie sitzen oder stehen, ob nur das Gesicht oder der ganze Mensch zu sehen ist.


      Zusammensein von Alt und Jung

      Veranstaltungsreihe „Kunstrasen“ mit Kinderkunstausstellung

      Informationen gibt es bei Quartiersmanagerin Birgit Keßel telefonisch unter 0178.311 42 79. 

      Eis essen, gemalt von Frido, 6 Jahre, aus der Diakonie-Kita  Graf-Recke-Straße, Foto: Birgit Keßel 

      Düsseltal/Grafenberg (evdus). Wie sehen Kinder das Zusammensein von älteren und jüngeren Menschen? Die Drei- bis Sechsjährigen der Diakonie-Kindertagesstätte im evangelischen Melanchthonhaus Düsseltal haben dazu Bilder gemalt. Die Ergebnisse sind nun zu bewundern in einer Ausstellung.Am Sonntag, 6. Oktober, findet um 10 Uhr ein Erntedankgottesdienst in der der Melanchthonkirche, Graf-Recke-Straße 211, statt. 

      Erster Tag der Bildung in Düsseldorf

      Bildung in Zeiten von YouTube, Gaming und Co.

      Podiumsdiskussion im voll besetzten Plenarsaal des Rathauses. Foto: CO
      YouTuber Rezo wird von Moderator Daniel Schneider interviewt. Foto: CO
      Medienpädagoge Mertin stellt klar: "Knackig kurz statt tiefgründig" - das sei kein Widerspruch. Foto: CO
      Zum Abschluss des ersten Tags der Bildung diskutierten Medienpädagoge Andreas Mertin, Oberbürgermeister Thomas Geisel, YouTuber Rezo, Moderator Daniel Schneider, Game-Entwickler Amin Josua und Theologieprofessor Dr. Bernd Beuscher über Bildung im digitalen Zeitalter. Foto: CO

        Der erste Tag der Bildung der Landeshauptstadt Düsseldorf am Samstag, 14. September, widmete sich dem Thema „Bildung im digitalen Zeitalter“. An diesem Tag haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, in Workshops, Präsentationen und Vorträgen in die Welt der Bildung im digitalen Zeitalter einzutauchen und zu erleben, welche Bedeutung die voranschreitende Digitalisierung für lebenslanges Lernen hat. Das Evangelische Schulreferat ist dabei mit vier Veranstaltungen vertreten. Unter dem Motto „Knackig kurz statt tiefgründig?“ – Bildung in Zeiten von YouTube, Gaming & Co. fand ein Streitgespräch im Düsseldorfer Rathaus mit Oberbürgermeister Thomas Geisel, Rezo und weiteren Teilnehmern statt.

        Innenstadtkirchen in Düsseldorf entdecken

        Kirchenführer der evangelischen und katholischen Kirche in der Landeshauptstadt

        Kirchenführer: Innenstadtkirchen in Düsseldorf - im Haus der Kirche, Bastionstraße 6, Carlstadt, erhältlich

         Kirchenführer: Innenstadtkirchen in Düsseldorf, Foto:upa

        Düsseldorf (evdus). Ein  kleiner Kirchenführer durch Düsseldorfs Innenstadt leitet Touristen und Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt zu sechs katholischen und drei evangelischen Kirchen.

        Hören im Kirchraum

        Die Schwerhörigenseelsorge informiert über Induktionsanlagen

        Pfarrer Josef Groß informiert über Induktionsanlagen in Düsseldorfer Kirchen. Foto: Sergej Lepke

        Düsseldorf (evdus). Kirchen sind manches Mal akustisch schwierige Räume. Sind sie groß, hallt die Predigt in den Raum. Sind sie klein, kann es passieren, dass man genau hinhören muss, um etwas zu verstehen. Gerade für Menschen, die auf ein Hörgerät angewiesen sind, kann die Akustik eines Kirchraums das Hören beinträchtigen. Doch in vielen Kirchen der Landeshauptstadt gibt es Induktionsanlagen. Der Düsseldorfer Pfarrer Josef Groß hat jetzt eine kommentierte Übersicht über Induktionsanlagen in den Kirchen der Landeshauptstadt zusammengestellt.