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Nachrichten

Bis 29. August - Ausstellung im Café Mittendrin

„Drei“

Das Café Mittendrin ist jeweils dienstags, donnerstags und freitags von 9 bis 12 Uhr und nachmittags dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Und donnerstags sind die Türen auch von 19 bis 21.30 geöffnet. 

Doris Grotzke fotografiert das Bild „Obstkorb“, das auch in der Ausstellung im Café Mittendrin zu sehen ist. Foto: Doris Grotzke  

Gerresheim (evdus). Schon in ihrem Beruf als Ergotherapeutin bestimmte kreatives Gestalten ihren Alltag. Vor 20 Jahren besuchte Doris Grotzke einen Malkurs. Seitdem hat die 72-Jährige die Malerei nicht mehr losgelassen. Von Dienstag, 9. Juli, bis Donnerstag, 29. August, zeigt sie in ihrer ersten eigenen Ausstellung, die den Titel „Drei“ trägt, ihre großformatigen Bilder im Café Mittendrin an der evangelischen Gustav-Adolf-Kirche, Hardenbergstraße 1.

Von Oberkassel zurück ins Saarland

Der Oberkasseler Pfarrer Michael Debrand-Passard geht in den Ruhestand

Pfarrer Michael Debrand-Passard wurde am 7. Juli in den Ruhestand verabschiedet. Foto: Sergej Lepke

Oberkassel (evdus). In einem Bachkantatengottesdienst am Sonntag, 7. Juli, wurde Pfarrer Michael Debrand-Passard in den Ruhestand verabschiedet. Superintendent Heinrich Fucks entpflichtete ihn von seinen Aufgaben. Liturgie und Predigt hält Debrand-Passard und Kantor Thorsten Göbel leitetete den Gottesdienst musikalisch in der evangelischen Auferstehungskirche, Arnulfstraße 33.

Demenznetz Düsseldorf erhält Förderpreis

Diakonie Düsseldorf und Kaiserswerther Diakonie sind im Demenznetz vertreten

Demenzkranke benötigen Unterstüzung und Hilfe, um sich im Alltag zurechtzufinden. Foto: Gina Pahl

Düsseldorf (evdus). Die Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie  (DGGPP) hat das Demenznetz Düsseldorf   mit dem Förderpreis zur Optimierung der Pflege psychisch kranker alter Menschen (FOPPAM) ausgezeichnet. Mit diesem Preis wurde die herausragende Arbeit des Demenznetzes gewürdigt. Dr.  Barbara Höft, Leiterin der Institutsambulanz Gerontopsychiatrie und Sprecherin des Demenznetzes Düsseldorf, nahm den Preis entgegen.

„Weil jeder Tag wertvoll ist“

Hospiz am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf besteht 25 Jahre

Hospiz-Leiterin Dr. Susanne Hirsmüller (links) und Pfarrerin Meike Rudolph in der gemütlichen Küche des Hospizes am EVK. Foto: Andreas Vollmert 

Radiobeitrag zum Hospizjubiläum.

Düsseldorf (evdus). „Weil jeder Tag wertvoll ist“ – unter diesem Motto kommen in diesen Tagen Gründer, Betreiber, Bewohner, Angehörige und Freunde zu einer Geburtstagsfeier zusammen. 25 Jahre besteht das Hospiz am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf (EVK). Als die Stiftung EVK das als mutig bezeichnete Projekt 1994 begann, waren die Pflegenden mit einem Dienstfahrrad zu den Patienten im Einsatz, denn ein eigenes Haus gab es zunächst nicht. 

Kirche, Synagoge und Moschee

Zum zweiten Mal: Kulinarisch-interreligiöser Rundgang

Pfarrerin Natalie Broich (rechts) hat zu einen kulinarisch-interreligiösen Spaziergang eingeladen. Patrick Pommé und Angelika Gracia (Mitte) nahmen daran teil. Foto: Hannah Kleiner

Düsseldorf (evdus). Der Geruch von Kartoffelsuppe geht durch die Kreuzkirche, während Pfarrer Stephan Scharf etwas über die Geschichte der Kirche erzählt. Im Rahmen eines kulinarisch-interreligiösen Rundganges ist der Ort der Ruhe und des Gebets so auch ein Ort der Begegnung und geselligen Zusammensein geworden. Vier Gotteshäuser hatten abends ihre Türen geöffnet und zum Essen geladen. 

„Hereinkommen und Zeit finden zur Besinnung und zum Kraft schöpfen“

Offene Tersteegenkirche

Tersteegenkirche, Tersteegenplatz 1, Golzheim/Stockum, www.tersteegen-kirche.de

Die Tersteegenkirche öffnet ihre Türen jeweils von dienstags bis freitags von 9 Uhr bis 16 Uhr.

Golzheim/Stockum (evdus). „Unterbrechen Sie Ihren Alltag. Lernen Sie Kirche als einen Ort der Gastfreundschaft kennen. Kommen Sie herein und nehmen Sie sich Zeit zur Besinnung und zum Kraft schöpfen. Und mit etwas Glück können Sie unserer Kantorin Yoerang-Kim-Bachmann bei einer Orgel- oder Klavierprobe zuhören“, heißt es in einer Ankündigung der Evangelischen Tersteegen-Kirchengemeinde zur Öffnung der Tersteegenkirche in Golzheim/Stockum.

Hören im Kirchraum

Die Schwerhörigenseelsorge informiert über Induktionsanlagen

Pfarrer Josef Groß informiert über Induktionsanlagen in Düsseldorfer Kirchen. Foto: Sergej Lepke

Düsseldorf (evdus). Kirchen sind manches Mal akustisch schwierige Räume. Sind sie groß, hallt die Predigt in den Raum. Sind sie klein, kann es passieren, dass man genau hinhören muss, um etwas zu verstehen. Gerade für Menschen, die auf ein Hörgerät angewiesen sind, kann die Akustik eines Kirchraums das Hören beinträchtigen. Doch in vielen Kirchen der Landeshauptstadt gibt es Induktionsanlagen. Der Düsseldorfer Pfarrer Josef Groß hat jetzt eine kommentierte Übersicht über Induktionsanlagen in den Kirchen der Landeshauptstadt zusammengestellt.