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Nachrichten

Mutter-Tochter-Tour nach Amsterdam

Mit der evangelischen Jugendetage der Kreuzkirche und der Evangelischen Kirchengemeinde Unterrath unterwegs

Informationen gibt es unter den Telefonnummern 0211/948 27 70 und 0211/471 33 24. 

Amsterdam ist eine Reise wert.Foto: 2203076-1920-pixabay.de

Derendorf/Unterrath (evdus). Töchter und ihre Mütter können gemeinsam mit Pia Höfer von der Jugendetage der evangelischen Kreuzkirche und Andrea Fierlings, Jugendleiterin der Evangelischen Kirchengemeinde Unterrath, am Samstag, 29. Juni, einen Tag in Amsterdam in Holland verbringen.

„Hereinkommen und Zeit finden zur Besinnung und zum Kraft schöpfen“

Offene Tersteegenkirche

Tersteegenkirche, Tersteegenplatz 1, Golzheim/Stockum, www.tersteegen-kirche.de

Die Tersteegenkirche öffnet ihre Türen jeweils von dienstags bis freitags von 9 Uhr bis 16 Uhr.

Golzheim/Stockum (evdus). „Unterbrechen Sie Ihren Alltag. Lernen Sie Kirche als einen Ort der Gastfreundschaft kennen. Kommen Sie herein und nehmen Sie sich Zeit zur Besinnung und zum Kraft schöpfen. Und mit etwas Glück können Sie unserer Kantorin Yoerang-Kim-Bachmann bei einer Orgel- oder Klavierprobe zuhören“, heißt es in einer Ankündigung der Evangelischen Tersteegen-Kirchengemeinde zur Öffnung der Tersteegenkirche in Golzheim/Stockum.

Evangelisch-muslimisches Kita-Projekt nimmt Form an

Beirat hat sich gegründet

Informationen zum evangelisch-muslimisches Kita-Projekt gibt es bei der Diakonie unter www.diakonie-duesseldorf.de und unter Telefon 0211.73 53 292

Pfarrer Hartmut Wölk und Agata Hanifa Skalska vom KDDM betrachten mit den Kindern der Kita ein Bilderbuch. Foto: Christoph Wand

Düsseldorf (did). Anfang März hat die Diakonie Düsseldorf gemeinsam mit dem Kreis der Düsseldorfer Muslime (KDDM) ein evangelisch-muslimisches religionspädagogisches Projekt für eine Evangelische Tageseinrichtung für Kinder vorgestellt. Jetzt nimmt das Projekt Form an. Ein Beirat, an dem auch Elternvertreterinnen und –vertreter beteiligt sind, hat sich gegründet. Ein religionspädagogisches Konzept entsteht derzeit.

Vorsorgeordner „Alles geregelt?!“ für den Düsseldorfer Norden vorgestellt

Praktische Hilfe zur Vorsorge für den Ernstfall

Informationen gibt es im Internet unter www.florence-nightingale-krankenhaus.de

Pfarrer Jonas Marquardt (Ev. Kirchengemeinde Kaiserswerth), Pfarrer Oliver Dregger (Katholische Pfarrgemeinde Angerland-Kaiserswerth), Dorothee Marquardt (Ökumische Hospizgruppe Kaiserswerth) und Pfarrer Klaus Riesenbeck (Kaiserswerther Diakonie) zeigen den neuen Vorsorgeordner „Alles geregelt?!“ für den Düsseldorfer Norden. Foto: Frank Elschner 

Kaiserswerth (kwd). Einen praktischen Ordner, um für den Krankheits- oder Todesfall vorzusorgen, haben jetzt die ökumenische Hospizgruppe Kaiserswerth, die Evangelische Kirchengemeinde Kaiserswerth, die katholische Pfarrgemeinde Angerland-Kaiserswerth und die Kaiserswerther Diakonie herausgegeben. Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung im Florence-Nightingale-Krankenhaus wurde der handliche Leitfaden zur persönlichen Entscheidungsfindung vorgestellt und Fragen der Teilnehmer beantwortet.

Europa – ein Geschenk 

Persönlichkeiten aus der Stadt haben Europa-Bahn auf die Schiene gesetzt

Zahlreiche  Persönlichkeiten aus der Stadtgesellschaft fanden sich bei der Europa-Bahn ein. Foto: Rheinbahn

Düsseldorf (evdus). „Wir machen Europa“ - das steht jetzt auf einem Rheinbahnzug – enthüllt an dem Tag, an dem der Brexit kommen sollte, doch noch nicht kam. Währne das britische Unterhaus weiter abstimmte und diskutierte sollte in Düsseldorf ein Zeichen gesetzt werden. Düsseldorfer Politiker und Persönlichkeiten aus der Düsseldorfer Stadtgesellschaft fanden sich bei dem neuen Rhienbahnzug ein und bekannten sich deutlch zu Europa.

Imam und Pfarrer kommen gemeinsam in die christliche Kindertagesstätte

Erstes evangelisch-muslimisches Projekt der Diakonie im Stadtteil Düsseldorf-Reisholz

Informationen gibt es im Internet unter www.diakonie-duesseldorf.de

Pfarrer Hartmut Wölk und Agata Hanifa Skalska vom KDDM betrachten mit den Kindern der Kita ein Bilderbuch. Foto: Christoph Wand  

Reisholz (evdus). Unter dem Motto „Miteinander leben, voneinander lernen, einander begegnen und einander verstehen“ hat die Diakonie Düsseldorf zusammen mit dem Kreis der Düsseldorfer Muslime (KDDM) das erste evangelisch-muslimische Gemeinschaftsprojekt in der Diakonie-Kindertagestätte an der Steubenstraße in Reisholz ins Leben gerufen.

„Burnoutvorsorge ist Chefsache. Gesunde Führung als Leitungsaufgabe in Kirche und Diakonie“

Neues Buch von Pfarrerin von Heike Scheidereit-Mauth

Heike Schneidereit-Mauth: Burnoutvorsorge ist Chefsache. Gesunde Führung als Leitungsaufgabe in Kirche und Diakonie. Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlagsgesellschaft, 2019. 217 Seiten. 30 Euro 

Für Pfarrerin Heike Schneidereit-Mauth ist Burnoutvorsorge in der Arbeitswelt ein wichtiges Anliegen. Foto: Sergej Lepke

Düsseldorf (evdus). Führung als Aufgabe begreifen und annehmen, dazu macht das mit vielen authentischen Beispielen aus der Praxis lebendige und  lesenswerte Buch  „Burnoutvorsorge ist Chefsache. Gesunde Führung als Leitungsaufgabe in Kirche und Diakonie“ von Pfarrerin Heike Schneidereit-Mauth Mut und gibt das Rüstzeug dazu.

„Zu schön, um wahr zu sein“

Christliche Motive in der Ausstellung: Das Junge Rheinland im Kunstpalast

Ausstellung „Zu schön, um wahr zu sein“ der Künstlergruppe  „Das Junge Rheinland“ im Kunstpalast Düsseldorf, Ehrenhof 4-5,  www.kunstpalalast.de,

vom 7. Februar bis 2. Juni 2019

„Hiob“ von Julo Levin in der Ausstellung „Zu schön, um wahr zu sein“ im Düsseldorfer Kunstpalast zu sehen. Foto: Dr. Ulrich Erker-Sonnabend 

Düsseldorf (evdus). „Zu schön, um wahr zu sein“ ist ein Zitat des Künstlers Max Ernst und Titel einer Ausstellung zur Künstlervereinigung „Das Junge Rheinland“, die vom 7. Februar bis 2. Juni im Düsseldorfer Kunstpalast, Ehrenhof 4-5 zu sehen ist.

Hören im Kirchraum

Die Schwerhörigenseelsorge informiert über Induktionsanlagen

Pfarrer Josef Groß informiert über Induktionsanlagen in Düsseldorfer Kirchen. Foto: Sergej Lepke

Düsseldorf (evdus). Kirchen sind manches Mal akustisch schwierige Räume. Sind sie groß, hallt die Predigt in den Raum. Sind sie klein, kann es passieren, dass man genau hinhören muss, um etwas zu verstehen. Gerade für Menschen, die auf ein Hörgerät angewiesen sind, kann die Akustik eines Kirchraums das Hören beinträchtigen. Doch in vielen Kirchen der Landeshauptstadt gibt es Induktionsanlagen. Der Düsseldorfer Pfarrer Josef Groß hat jetzt eine kommentierte Übersicht über Induktionsanlagen in den Kirchen der Landeshauptstadt zusammengestellt.