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Nachrichten

„Wie wollen wir leben?“

Kick-Off zum Bürgergutachten 2021 „Glaube in der Stadt“

Auftakt zum Bürgergutachten "Glaube in der Stadt": Die Live-Gesprächsrunde wurde auf YouTube übertragen. Foto: evdus
Hinter den Kulissen: Bild, Ton und Stream hatten Laura-Alina Blüming und Karl Federschmidt fest im Griff. Foto: evdus
Der Livestream der Gesprächsrunde dienste als digitale Auftaktveranstaltung des groß angelegten Bürgergutachtens. Filmstudentin Laura-Alina Blüming steuerte das technische Equipment. Foto: evdus.

    Den Auftakt zum Bürgergutachten beging der Evangelische Kirchenkreis Düsseldorf am 12. Februar mit einer Live-Gesprächsrunde auf der Plattform Youtube. In Kooperation mit dem Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung der Bergischen Universität Wuppertal (IDPF) werden Düsseldorfer Bürger:innen im Rahmen eines groß angelegten Beteiligungsprojektes zum Austausch über Zukunftsfragen von Kirche und Stadt eingeladen.

    „Das Leben jüdischer Menschen ist viel mehr als die Shoa“

    Festjahr: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

    Informationen zur Gesellschaft für christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Düsseldorf (CJZ)  gibt es unter www.cjz-duesseldorf.de, und telefonisch unter 0211. 957 57 792. 

    Andrea Sonnen, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Düsseldorf, beteiligt sich am Festjahr 2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Foto: CJZ

    Düsseldorf (evdus). Jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen, das ist Ziel des Festjahres 2021 unter dem Titel „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Der eigens gegründete Verein „2021JLID-Jüdisches Leben in Deutschland“ bündelt alle bundesweiten, kulturellen Aktionen und Veranstaltungen dazu auf seiner Homepage 2021jlid.de.

    Telefonische Seelsorge in Düsseldorf 

    Weil es gerade in der Krise gut tut, Sorgen zu teilen.

    Telefonseelsorge: 0800.1110 111 und 0800.1110 222. Seelsorge-Telefon für Düsseldorf: 0211. 9 57 57 57 57  (10 - 16 Uhr). Infos: seelsorge.evdus.de.

    Ein Anruf in der Krise: Die Seelsorger:innen der Evangelische Kirche hören zu. Foto: Unsplash/Chris Fuller 

    Düsseldorf (evdus). Wenn es an den Feiertagen Streit in der Familie gibt, einem die Decke auf den Kopf zu fallen droht, Sorgen einem den Schlaf rauben, dann tut es gut, mit jemandem zu sprechen. Telefonseelsorge und Seelsorge-Telefon sind empfangsbereit und bieten Anruferinnen und Anrufern Hilfe und Entlastung.

    Schlüsselerlebnisse

    Der gemeinsame Podcast von Kirche und Kneipe aus Düsseldorf

    „Schlüsselerlebnisse“ — ein gemeinsamer Podcast-Stammtisch von „evangelisch in Düsseldorf“ und der Brauerei „Zum Schlüssel“. Grafik: evdus
    Den Aufschlag machten die Karl-Heinz Gatzweiler, Christiane Otte, Peter Krogull und Pfarrer Dirk Holthaus. Foto: evdus
    "Iss was gar ist, trink was klar ist, sag was wahr ist", steht auf der Fassade der Hausbrauerei "Zum Schlüssel" geschrieben. Foto: evdus
    Der Podcast wurde direkt im Sudhaussaal der "Gaststube" an der Bolkerstraße aufgenommen. Foto: evdus
    In der Episode "Heavy Christmas" sprechen sie über Weihnachten und Themen, die bewegen: (v.l.) Pfarrerin Elisabeth Schwab, Christiane Otte, Doro Pesch und Pfarrer Peter Krogull. Foto:evdus.
    Inhaber Karl-Heinz Gatzweiler nahm Special-Guest Doro Pesch persönlich in Empfang. Foto:evdus

      "Schlüsselerlebnisse: Der Podcast von Kirche und Kneipe" lautet der Titel des Gemeinschaftsprojekts der Brauerei "Zum Schlüssel" und der Evangelischen Kirche in Düsseldorf. Peter Krogull und Christiane Otte laden Menschen aus Düsseldorf zum Talk in die Gaststube der Brauerei Zum Schlüssel ein. 

      Innenstadtkirchen in Düsseldorf entdecken

      Kirchenführer der evangelischen und katholischen Kirche in der Landeshauptstadt

      Kirchenführer: Innenstadtkirchen in Düsseldorf - im Haus der Kirche, Bastionstraße 6, Carlstadt, erhältlich

       Kirchenführer: Innenstadtkirchen in Düsseldorf, Foto:upa

      Düsseldorf (evdus). Ein  kleiner Kirchenführer durch Düsseldorfs Innenstadt leitet Touristen und Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt zu sechs katholischen und drei evangelischen Kirchen.

      Hören im Kirchraum

      Die Schwerhörigenseelsorge informiert über Induktionsanlagen

      Pfarrer Josef Groß informiert über Induktionsanlagen in Düsseldorfer Kirchen. Foto: Sergej Lepke

      Düsseldorf (evdus). Kirchen sind manches Mal akustisch schwierige Räume. Sind sie groß, hallt die Predigt in den Raum. Sind sie klein, kann es passieren, dass man genau hinhören muss, um etwas zu verstehen. Gerade für Menschen, die auf ein Hörgerät angewiesen sind, kann die Akustik eines Kirchraums das Hören beinträchtigen. Doch in vielen Kirchen der Landeshauptstadt gibt es Induktionsanlagen. Der Düsseldorfer Pfarrer Josef Groß hat jetzt eine kommentierte Übersicht über Induktionsanlagen in den Kirchen der Landeshauptstadt zusammengestellt.