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Nachrichten

Neues Gemeindehaus und renovierte Petruskirche

Evangelische Kirchengemeinde Unterrath feierte die Eröffnung ihres neuen Gemeindezentrums

Pfarrer Axel Weber und  Pfarrerin Dorthe Schmücker erhielten zum Neustart in der Petruskirche die alten Schlüssel von  1956 (Bau der Kirche)   und den neuen Schlüsselchip für die frisch renovierte Petruskirche. Foto: D. Schmücker 

Unterrath (evdus). Gerade hat die Evangelische Kirchengemeinde Unterrath die Eröffnung ihres neuen Gemeindezentrums Am Röttchen gefeiert.Mit einem neuen Gemeindesaal und neuem Gemeindehaus und der renovierten Petruskirche liegt das neue Zentrum mitten im Herzen der Gemeinde.

Corona: Glücksspiel geht im Netz weiter

Diakonie warnt anlässlich des Aktionstags Glücksspielsucht vor Online-Anbietern

Viele Spielsüchtige greifen in Corona-Zeiten zu Online-Glücksspielen. Foto: pixabay.com

Düssseldorf (did). Sie verlieren oft hunderte Euro an einem Tag, machen zum Teil horrende Schulden und gefährden Beziehungen und Familien. Rund 200.000 pathologische Glücksspieler*innen gibt es schätzungsweise in Deutschland, bei noch einmal so vielen Menschen ist das Verhalten zumindest problematisch. Anlässlich des bundesweiten Aktionstags Glücksspielsucht am 30. September warnt die Diakonie Düsseldorf jetzt besonders vor Online-Glücksspielen. 

Neustart in der Evangelischen Stadtakademie Düsseldorf 

Anmeldungen erwünscht

Zu allen Veranstaltungen ist eine Anmeldung unter Telefon 0211/95757-745 oder über die Homepage der Stadtakademie https://estadus.info/ erforderlich.

Die Studienleiterin  Dr. Gabriela Köster, Studienleiter Harald Steffes sowie Akademieleiter Dr. Dietrich Knapp und Studienleiter Dr. Uwe Gerrens freuen sich auf Besucherinnen und Besucher in der Stadtakademie. Foto: Sergej Lepke 

Düsseldorf (evdus). Nach den Monaten des Shutdowns hat die Evangelische Stadtakademie Düsseldorf jetzt wieder ihre Pforten geöffnet. So können sich Interessierte (unter Einhaltung aller notwendigen Sicherheits- und Hygienevorschriften) regelmäßig wieder zu Veranstaltungen aus den Bereichen Theologie, Philosophie, Religionswissenschaft und Kultur anmelden. 

Neuer Pfarrer in der Evangelischen Mirjam-Kirchengemeinde

Von der Ruhr an den Rhein

Neuer Pfarrer in Eller: Am Erntedank-Sonntag, 4. Oktober, wurde Pfarrer Kornelius Heering in der evangelischen Schlosskirche in Eller in sein Amt eingeführt.

Pfarrer: Kornelius Heering. Foto: privat

Eller (evdus). Die Evangelische Mirjam-Kirchengemeinde in Eller hat einen Pfarrer: Kornelius Heering. In einem Gottesdienst am Sonntag, 4. Oktober, wurde Heering von Superintendent Heinrich Fucks auf dem Außengelände an der evangelischen Schlosskirche in sein Amt eingeführt.

Abschied von der Heilig-Geist-Kirche

Entwidmungsgottesdienst fand am am 3. Oktober statt

Die Heilig-Geist-Kirche in Unterrath wurde entwidmet. Foto: Thomas Götz

Urdenbach (evdus). „Der Allerhöchste wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind!“ Unter dieser Überschrift feiert die Evangelische Kirchengemeinde Urdenbach am Samstag, 3. Oktober, zum letzten Mal Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche, Südallee 98.

„Am 20ten eines Monats wird das Geld knapp“

Initiative „Heerdt hilft“ verteilt Lebensmittel an bedürftige Senioren am 16. Oktober

Paul-Gerhardt-Haus Heerdter Landstraße 30, Heerdt

Informationen für Bedürftige und Helfende gibt es telefonisch unter 0211.54 20 12 77 und per Mail an heerdthilft@googlemail.com.

Uhrzeit: 15:00 bis 17:00 Uhr

www.example.org

Von links: Andreas Bahners, Jörg Jerzembeck-Kuhlmann, Carsten Bahners und Gisela Theuringer im Heerdter Paul-Gerhardt-Haus. Foto: U.Karpa

Heerdt (evdus). Die Initiative „Heerdt hilft“ hat ihr Hilfsangebot in dem linksrheinischen Stadtteil ausgeweitet. Jeweils am dritten Freitag im Monat das nächste Mal wieder am 16. Oktober, verteilen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haltbare Lebensmittel an bedürftige Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren von 15 Uhr bis 17 Uhr im evangelischen Paul-Gerhardt-Haus, Heerdter Landstraße 30.

„In der Krise nicht alleine sein“

Videogottesdienst am Airport Düsseldorf gedreht

Laura Blüming filmt eine Szene im Gedenkraum des Flughafens Düsseldorf mit Flughafenseelsorger Johannes Westerdick. Foto: Hans Albrecht
Am Seelsorge-Schalter des Flughafens im Terminal A, Abflughalle, finden Ratsuchende Ansprechpartner. Foto: Hans Albrecht
Pfarrer Axel Weber von der Evangelischen Kirchengemeinde Unterrath hält die Predigt im Video-Gottesdienst. Foto: U.Karpa
Anne-Maarit Mühlenbein und Herbert Schneider-Held arbeiten ehrenamtlich bei der Flughafenseelsorge Düsseldorf mit. Foto: U.Karpa
Der Pressesprecher Nicolas Bertold in einer Filmszene vor dem Düsseldorfer Airport. Foto: U.Karpa
iplom-Sozialpädagogin Ute Clevers und Pastoralreferent Johannes Westerdick sind als Seelsorgende am Düsseldorfer Airport für Passagiere, Abholer und Mitarbeitende da. Foto: Sergej Lepke

    Airport Düsseldorf: Auf der Abflugebene, Terminal A, haben ehren- und hauptamtliche SeelsorgerInnen ein offenes Ohr für alle Anliegen von Passagieren, Besuchern und Mitarbeitern am Flughafen und bieten Unterstützung in seelischen Krisen.

    Golzheim/Unterrath (evdus). „Gut, dass wir einander haben“, heißt es in einem Lied von Manfred Siebald. Im Gedenkraum im Terminal A, Abflugebene des Düsseldorfer Airports, stimmen Haupt-und Ehrenamtliche der Flughafen-Seelsorge Düsseldorf im coronabedingten Abstand das Lied an. Die Evangelische Tersteegen-Kirchengemeinde und die Evangelische Kirchengemeinde Unterrath produzieren regelmäßig Videogottesdienste. Während des Lockdowns wöchentlich aus ihren Kirchen heraus und jetzt alle vier bis sechs Wochen zu besonderen Themen an besonderen Orten. Am 22. September wurde am Airport Düsseldorf gedreht. 

    Düsseldorfer Psychiatrie-Gespräche mit neuem Programm

    Erfahrungsaustausch über psychische Erkrankungen

    Hier geht es zum Programm der Düsseldorfer Psychiatrie-Gespräche.

    Es kann gut tun, sich auszutauschen über das Erleben einer psychischen Erkrankung. Foto: ues

    Düsseldorf (evdus). In einem offenen Gesprächskreis, bei den sogenannten Düsseldorfer Psychiatrie-Gesprächen, treffen sich regelmäßig Menschen mit Erfahrungen einer psychischen Erkrankung, deren Angehörige und Freunde sowie im psychosozialen Bereich beruflich Tätige, und interessierte Bürgerinnen und Bürger.

    Café der Johanneskirche einen Besuch wert

    Ab sofort dienstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet

    Café im Foyer der Johanneskirche Martin-Luther-Platz 39, Stadtmitte

    Dienstags bis samstags geöffnet

    Uhrzeit: Jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr

    cafeimfoyer.de

    Das Café der Johanneskirche öffnet seine Türen ab sofort dienstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr am Martin-Luther-Platz. Foto: Barbara Wengler

    Stadtmitte (evdus). Mit Kaffee, Tee und Kuchen sowie mit Kaltgetränken können sich die Besucherinnen und Besucher des modernen Cafés im Foyer der Johanneskirche ab sofort wieder dienstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr versorgen. 

    20 Jahre „Respekt und Mut“

    Aktionsbündnis für Vielfalt und Toleranz in Düsseldorf feiert Jubiläum

    Düsseldorfer Aktionsbündnis feierte Jubiläum: 20 Jahre Respekt und Mut – Düsseldorfer Beiträge zur interkulturellen Verständigung. 

    Informationen erhalten Sie auf https://www.respekt-und-mut.de/ Hier geht es zum Jubiläumsfilm https://vimeo.com/449275695

    Volker Neupert (Foto links), und Superintendent Heinrich Fucks luden Pressevertreter anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von „Respekt und Mut“ ins Haus der Kirche ein. Foto: Sergej Lepke
    Volker Neupert (Foto rechts) im Gespräch und Christoph Wand, Pressesprecher der Diakonie Düsseldorf.
    Mitra Zarif-Kayvan bei der Programmvorstellung von „Respekt und Mut“. Foto: Sergej Lepke

      Düsseldorf (evdus). Als im Jahr 2000 Rechtsextremisten in Düsseldorf aufmarschierten, fand die Zivilgesellschaft eine Antwort: So unterschiedliche Akteurinnen und Akteure wie der Evangelische Kirchenkreis Düsseldorf, die IG Metall und die VHS Düsseldorf, der Ausländerbeirat, der Koordinierungskreis ausländischer Jugendgruppen und der Düsseldorfer Appell gründeten „Respekt und Mut“, die „Düsseldorfer Beiträge zur interkulturellen Verständigung“. Jetzt feiert die Initiative, die mittlerweile bei der Diakonie Düsseldorf angebunden ist, ihr 20-jähriges Bestehen.