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Nachrichten

Freiraum schaffen und Neues ausprobieren

Projekt „emmaus bewegt sich“

Der erste Gottesdienst im Rahmen des Projektes „emmausbewegtsich“ findet am Sonntag, 1. März, 11 Uhr, mit Pfarrer Lars Schütt in der Matthäikirche, Lindemannstraße 70, Düsseltal, statt.

Für acht Wochen entsteht in der Matthäikirche ab 1. März ein Freiraum, der zum Ausprobieren einlädt. Foto: Emmaus-Kirchengemeinde
„emmausbewegtsich“: Auf ottesdienste, Musik, Kunstaktionen, Führungen können sich JUng und Alt freuen. Foto: Emmaus-Kirchengemeinde

    Düsseltal (evdus). Für acht Wochen konzentriert sich die Evangelische Emmaus-Kirchengemeinde ab Sonntag, 1. März, mit allen Gottesdiensten auf ihr Zentrum, die Matthäikirche, Lindemannstraße 70, Düsseltal. Das Zusammenwachsen der über mehrere Stadtteile verteilten Gemeindegliedern steht dabei im Mittelpunkt.

    Der Damm darf nicht brechen!

    Mahnkundgebung des Düsseldorfer Appells zur Wahl des Thüringer Ministerpräsidenten durch die AfD

    Mahnkundgebung am 7. Februar auf den Rheinwiesen vor dem NRW-Landtag

    Aufruf für Vielfalt, Toleranz und Demokratie und gegen Rassismus, Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit. Foto: Ute Neubauer

    Viele sind bei eisiger Kälte zum NRW-Landtag gekommen, um ein Zeichen zu setzen für Demokratie und Vielfalt. Foto: Ute Neubauer

    Düsseldorf (evdus). Die Wahl des FDP-Fraktionsvorsitzenden Thomas Kemmerich, Chef der kleinsten Fraktion im Thüringer Landtag, zum Ministerpräsidenten mit den Stimmen der rechtsnationalen Höcke-AfD hat Deutschland erschüttert. Auf der Kundgebung unter dem Motto „Der Damm darf nicht brechen“ sagt Heinrich Fucks, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf: „Die Feinde der Demokratie neigen dazu, sich auf Kosten anderer und ganz klar auf Kosten von Minderheiten groß zu machen, sich populistisch zu profilieren auf Kosten von Juden, von Moslems, auf Kosten der politischen Gegner".


    „Draußen sein“

    Lebensgeschichten von obdachlosen Menschen in Düsseldorf


    v.l.: Stefanie Kaufmann, Nicki, Jana Lichter. Foto: Andreas Krebs

    Stadtmitte (evdus). „Der Gerichtsvollzieher klingelte an einem Mittwoch um 7.30 Uhr. Rolli trank den letzten Kaffee im Stehen. Er wusste, dass er an diesem Tag seine Wohnung verliert. Seitdem ist Rolli draußen“. So beginnt eine Geschichte in dem Buch „Draußen sein - Lebensgeschichten von obdachlosen Menschen in Düsseldorf“, das die beiden Autorinnen Stefanie Kaufmann und Janna Lichter am Dienstag, 18. Februar, gemeinsam mit den im Buch Porträtierten in der evangelischen Johanneskirche, Martin-Luther-Platz 39, vorstellten.

    „Wieviel Kirche braucht die Stadt?“

    Projekt: Bürgergutachten 2020

    Auftaktveranstaltung des Bürgergutachtens findet am Donnerstag, 13. Februar, um 19 Uhr, im Düsseldorfer Rathaus, Marktplatz 2, statt.

    Das Bürgergutachten 2020 startet mit einer Auftaktveranstaltung am 13. Februar im Düsseldorfer Rathaus. Foto: evdus 

    Düsseldorf (evdus). Mit einem Beteiligungsprojekt für Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger, dem sogenannten Bürgergutachten 2020, geht der Evangelische Kirchenkreis Düsseldorf an den Start. Was denken Düsseldorferinnen und Düsseldorfer –unabhängig davon, ob sie der Evangelischen Kirche nahe stehen –über die Rolle und Aufgabe der Kirche? „Wieviel Kirche braucht die Stadt?“ lautet die Kernfrage des Bürgergutachtens – ein Verfahren des Instituts für Demokratie- und Partizipationsforschung (IDPF) der Bergischen Universität Wuppertal.

    Im Niemandsland

    Sonderausstellung in der Mahn-und Gedenkstätte Düsseldorf - noch bis 15. März

    Ausstellung ist bis zum 15. März in der Mahn-und Gedenkstätte Düsseldorf, Mühlenstraße 29, zu sehen.Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag und Sonntag: 11-17 Uhr, Samstag: 13-17 Uhr, Montag geschlossen.

    Ausstellung in der Mahn-und Gedenkstätte Düsseldorf

    Düsseldorf (evdus). Die Sonderausstellung „Im Niemandsland – Die Abschiebung der polnischen Juden aus Düsseldorf 1938“ präsentiert die Düsseldorfer Mahn-und Gedenkstätte vom 29. Oktober 2019 bis 15. März 2020. Die brutale Abschiebung von mehr als 17.000 jüdischen Menschen an die deutsch-polnische Grenze am 28. und 29. Oktober 1938 betraf polnische oder polnischstämmige Familien aus dem ganzen Reich.

    „A not so perfect circle“

    Ausstellung von im Kunstforum Lutherkirche

    Die Ausstellung ist ab 1. Februar montags bis donnerstags jeweils von 13 bis 18 Uhr und sonntags nach dem Gottesdienst bis zum 15. April zu sehen. 

    Ein Bild aus der Ausstellung von Sebastian Freitag im Kunstforum Lutherkirche. Ausstellungseröffnung war am 31. Januar. Foto: S.Freitag 

    Bilk (evdus). „A not so perfect circle“, ein nicht so perfekter Kreis, ist der Titel einer Ausstellung von Fotograf, Künstler, Blogger und Autor Sebastian Freitag aus Hilden im Kunstforum der evangelischen Lutherkirche, Kopernikusstraße 9.

    „Partnerschaftsarbeit leistet wichtigen Beitrag zum ökumenischen Lernen“

    Engagierte für Arbeitskreis „Namibia“ gesucht

    Informationen zum Arbeitskreis „Namibia“ erhalten Interessierte bei Pfarrerin Elisabeth Schwab unter der Telefonnummer 0211. 23 43 59. 

    Rund 70 Deligierte kreiskirchlicher Partnerschaften trafen sich zu einer deutsch-namibischen Partnerschaftskonsultation in Windhuk, Namibia 2019, Foto: Uli Baege


    Düsseltal (evdus). „Wir sind überzeugt, dass die Partnerschaftsarbeit, die der Evangelische Kirchenkreis seit mehr als 35 Jahren mit dem Kirchenkreis Mariental in Namibia pflegt, weiter geboten ist und einen wichtigen Beitrag zum ökumenischen Lernen leistet“, sagt Pfarrerin Elisabeth Schwab von der Evangelischen Emmaus-Kirchengemeinde, die dem Arbeitskreis „Namibia“ im Kirchenkreis angehört. Wer sich ein Engagement im Arbeitskreis „Namibia“ vorstellen kann, erhält eine Einblicke über die Projekte bei einem Informationsabend am  30. Januar.

    Wanderausstellung „abgestempelt“ 

    Judenfeindliche Postkarten - Foyer Landgericht Düsseldorf

    Die Ausstellung „abgestempelt“ wurde am 23. Januar  eröffnet im Foyer des Düsseldorfer Landgerichtes, Werdener Straße 1

    Die Wanderausstellung „abgestempelt“ ist im  Foyer des Düsseldorfer Landgerichtes zu sehen. Foto: Mahn-und Gedenkstätte Düsseldorf

    Düsseldorf (evdus). Über die Jahre hat der Berliner Sammler Wolfgang Haney fast 1.000 antisemitische Postkarten zusammengetragen, von denen eine Auswahl in der Wanderausstellung „abgestempelt“ dokumentiert ist. Die meisten stammen aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg. Eine Ausstellung, die am 23. Januar im Foyer des Landgerichtes Düsseldorf eröffnet wurde, will über Motive und Bildsprachen aufklären, damit diskriminierende Etikettierungen erkannt werden können.

    Für jeden Musikgeschmack etwas dabei

    Kirchenmusikprogramm bis August 2020 von „evangelisch in Düsseldorf“

    Das Programm ist im Haus der Kirche, Bastionstraße 6, Carlstadt, zu bekommen.

    Das Kirchenmusikprogramm für das 1. Halbjahr 2020 ist da. Foto: upa

    Düsseldorf (evdus). „Ein abwechslungsreiches Musikprogramm für die erste Jahreshälfte bieten die Düsseldorfer Kantorinnen und Kantoren. Viele Chöre bereiten sich musikalisch auf die Passions- und Osterzeit vor. Doch nicht nur Klassik, auch Gospel, Swing und Jazz erklingen in den Kirchen“, sagt Kreiskantor Wolfgang Abendroth, Kirchenmusiker an der Johanneskirche in der Stadtmitte. 

    Düsseldorf für wenig Geld

    Neue Broschüre über kostenfreie und kostengünstige Angebote im Düsseldorfer Stadtbezirk 1

    Die Broschüre liegt in den Zentren plus der Diakonie, den Kirchengemeinden und öffentlichen Einrichtungen kostenlos zur Mitnahme aus.

    Die neue Broschüre „Düsseldorf eins – viel für wenig…“ enthält viele nützliche Informationen für den Alltag mit wenig Geld. Foto:C. Otte  

    Düsseldorf (evdus). Klein und handlich sieht sie aus, die neue Broschüre mit blauem Cover „Düsseldorf eins – viel für wenig…“, die Mitglieder der Evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Mitte, darunter Pfarrer Rainer Kemberg, und Pastoralreferentin Regine Arndt von katholischer Seite stellvertretend für die „Stadtbezirkskonferenz Seniorenarbeit“ entwickelt und der Öffentlichkeit vorgestellt haben.