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Nachrichten

Kunst verbindet

Malen, Nähen und werken im café creativ –auch in den Sommerferien

café creativ der Diakonie, Fürstenwall 100, Friedrichstadt, öffnet dienstags und mittwochs von 14 bis 17 Uhr.

Im café creativ wird gemalt, genäht und gewerkelt Teilnahme kostenlos. Foto: pixabay.de.

Düsseldorf (did). Das café creativ der Diakonie Düsseldorf hat auch in Corona-Zeiten und in den Sommerferien geöffnet. Im café creativ treffen sich wohnungslose und arme Menschen, um gemeinsam zu malen und zu zeichnen oder unter Anleitung etwas Schönes zu nähen. Außerdem gibt es eine Fahrradwerkstatt, in der mit Unterstützung das Fahrrad wieder auf Vordermann gebracht werden kann. 

Angebote für Leib und Seele

Neues Seminar- und Veranstaltungsprogramm der Evangelischen Seelsorgefortbildung

Das neue Programm der Seelsorgefortbildung ist im Haus der Kirche, Bastionstraße 6, Carlstadt, per Mail: seelsorgefortbildung@evdus.de und telefonisch unter 0211.95 75 75 06 erhältlich oder gleich hier.

Pfarrer Peter Krogull freut sich auf Anmeldungen. Sein neues Seelsorgefortbildungsprogramm für das zweite Halbjahr ist da. Foto: C. Otte

Düsseldorf (evdus). „Seelenwege“ heißt das neue Programm der Seelsorgefortbildung von „evangelisch in Düsseldorf“ mit Seminaren, Veranstaltungen, Aus-und Weiterbildungen für das zweite Halbjahr 2021. Es richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche, die in der Seelsorge aktiv sind oder es werden möchten. „Die Pandemie hat der Seelsorge Beine gemacht. ‚Walk and talk‘, ‚Spaziergangspaten‘, ‚Trauerbegleitung im Park‘ sind Formen, die zurzeit besonders gefragt sind“, sagt Peter Krogull, Pfarrer für Seelsorgefortbildung und -entwicklung im Evangelischen Kirchenkreis Düsseldorf.

Neue Sommerserie: Pfarrer:innen im Auslandseinsatz

Von Düsseldorf nach Teheran

Fast 120 Pfarrerinnen und Pfarrer sind im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland EKD zurzeit im Auslandseinsatz. Infos unter https://www.ekd.de /Auslandsgemeinden-10753.htm 

Pfarrerin Kirsten Wolandt beim Heimatbesuch in Düsseldorf. Sie hat eine Auslandspfarrstelle im Iran. Foto: A. Vollmert
Nikolausfeier in der Wüste von Doha in Katar. Foto: Christine Bahl
Internationaler Gottesdienst auf internationalem Friedhof in Teheran. Foto: M. Wolandt
Unterwegs mit Nomanden in den Bergen. Foto: Katharina Ghalavand

    Düsseldorf (evdus). „evangelisch in Düsseldorf“ startet mit seiner dreiteiligen Sommerserie: Düsseldorfer Pfarrer:innen im Auslandseinsatz. Den Anfang macht Pfarrerin Kirsten Wolandt. Sie war sieben Jahre lang Pfarrerin an der evangelischen Stephanuskirche in Düsseldorf-Wersten. 2016 brach sie mit ihrem Ehemann in den Iran auf und übernahm dort eine Auslandspfarrstelle in der Evangelischen Gemeinde deutscher Sprache knapp 5000 Kilometer entfernt von Düsseldorf in der iranischen Hauptstadt Teheran. 

    Bei Sonne auf der Terrasse bei Kuchen und Cappuccino

    Café Mittendrin öffnet in den Sommerferien

    Café Mittendrin, Hardenbergstraße 3, Gerresheim mittwochs geöffnet von 14.30 bis 17.30 Uhr und donnerstags von 9 bis 12 Uhr und von 14.30 bis 17.30 Uhr. Voranmeldung erwünscht, Homepage: www.evangelisch-in-gerresheim.de

    Willkommen im Café Mittendrin auf dem Gelände der Evangelischen Kirchengemeinde Gerresheim. Foto: Uwe Schaffmeister
    Bettina Gehrke und ihr Team bieten Kuchen und Kaffeespezialitäten an. Foto: Uwe Schaffmeister
    Kaffee und Kuchen gibt es hier zu kleinen Preisen. Foto: Uwe Schaffmeister
    Im Sommer lässt sich der Kaffee gern auf der Terrasse an der Gustav-Adolf-Kirche genießen. Foto: Uwe Schaffmeister
    Ein Treffen mit Freunden in gemütlicher Runde im Kirchencafé Mittendrin. Foto: Uwe Schaffmeister
    Sich einfach mal bedienen lassen, ausspannen und das Leben genießen im Café Mittendrin. Foto: Uwe Schaffmeister

      Gerresheim (evdus). Endlich Sommer und das Café Mittendrin der Evangelischen Kirchengemeinde Gerresheim hat in den Ferien zwei Mal in der Woche wieder geöffnet. Mittwochs von 14.30 bis 17.30 Uhr und donnerstags von 9 bis 12 Uhr und von 14.30 bis 17.30 Uhr.

      Erinnerung an den Düsseldorfer Majdanek-Prozess

      Vor 40 Jahren: Urteilsverkündung im Majdanek-Prozess

      "IM PROCESS" feierte am Abend Premiere in der Bergerkirche: Der 17-jährige Schüler Gerrit Niehaus (gespielt von Pablo Vuletić) verfolgt den Majdanek-Prozess im Gerichtsaal. Foto: Ralf Puder
      Superintendent Heinrich Fucks begrüßt die Gäste zur Gedenkstunde im Andreas Quartier. Foto: Sergej Lepke
      Dr. Oded Horowitz, Vorstandsvorsitzender Jüdische Gemeinde Düsseldorf, Superintendent Henrich Fucks und Bastian Fleermann von der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf (v.l.). Foto: Sergej Lepke
      "Im Namen des Volkes": Schauspieler:innen des Theaterkollektivs Pièrre.Vers spielen eine Szene aus "IM Prozess" im Andreas Quartier. Foto: Sergej Lepke
      Gäste der Gedenkstunde waren Monika und Dieter Hanschel. Der Düsseldorfer Rechtsanwalt berichtete von seinen Erlebnissen als Pflichtverteitiger im Majdanek-Prozess. Foto: evdus
      Im Obergeschoss des Andreas Quartiers zeigen vier Leuchtkörper die Geschichte des Lagers Majdanek und beschreiben den Majdanek-Prozess und dessen Nachwirkungen. Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf/Michael Gstettenbauer

        Düsseldorf (evdus). Am 30. Juni bildete eine Veranstaltung im Andreas Quartier, dem früheren Sitz des Düsseldorfer Landgerichts, den Auftakt zum Gedenken an den Düsseldorfer Majdanek-Prozess. Mit Ausstellungen der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, dem Theaterstück "IM PROCESS" von Pièrre.Vers Theaterkollektiv und Zeitzeugen-Gesprächen wird den Opfern des Konzentrationslagers Majdanek gedacht und an die Urteilsverkündung vor 40 Jahren erinnert.

        Düsseldorfer Majdanek-Prozess 1975-1981

        Veranstaltungsreihe erinnert an die Urteilsverkündung vor 40 Jahren

        Majdanek-Prozess 1975-1981: Erinnerung an 40 Jahre Urteilsverkündung im Düsseldorfer Majdanek-Prozess.
        Der Majdanek-Prozess gilt als einer der längsten und spektakulärsten Verfahren der deutschen Rechtsgeschichte. Foto: Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf
        Ehemalige SS-Angehörige und Wachleute des Konzentrationslagers Majdanek bei Lublin waren angeklagt. Überlebende aus der ganzen Welt kamen als Zeugen nach Düsseldorf. Foto: Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf
        Die ersten Freisprüche und dann recht milde Urteile sorgten für weltweite Empörung und für handfeste Proteste vor dem Gerichtsportal. Foto: RP-Archiv

          Düsseldorf (evdus). Am 30. Juni dieses Jahres jährt sich zum 40. Mal die Verkündung der Urteile im Majdanek-Prozess, der von 1975 bis 1981 vor dem Düsseldorfer Landgericht stattfand. Er gilt als einer der längsten und spektakulärsten Verfahren der deutschen Rechtsgeschichte. Eine veranstaltungsreihe erinnert vom 30. Juli bis 17. August 2021 diesem historischen Ereignis mit Ausstellungen, Zeitzeugengesprächen und Theateraufführungen.

          „Ansichtssache“

          Ausstellung im Kunstforum der Lutherkirche

          Vom 9. Juli bis 20. August Ausstellung im Kulturforum der Lutherkirche, Kopernikusstraße 9, Düsseldorf-Bilk, lutherkirche-duesseldorf.de 

          Ausstellung in der Lutherkirche: Bild von Rosemarie Braun
          Ausstellung in der Lutherkirche: Bild von Ulrich Liedtke
          Ausstellung in der Lutherkirche: Bild von Gerlinde Dringenberg

            Bilk (evdus). Unter dem Motto „Ansichtssache“ stellen die drei Kunstschaffenden Rosemarie Braun, Gerlinde Dringenberg und Ulrich Liedtke in einer Ausstellung vom 9. Juli bis 20. August ihre Bilder im Foyer der evangelischen Lutherkirche aus. Die drei Künstler:innen kennen sich seit ihrer gemeinsamen Studienzeit an der Neuen Kunstakademie Rhein/Ruhr in Essen und haben sich nicht aus den Augen verloren.

            Kirche soll moderner werden

            Bürgergutachten 2021: Eine Teilnehmerin berichtet

            Informationen über das Bürgergutachten 2021 finden Sie hier unter www.wieviel-kirche-braucht-die-stadt.de

            Gabi Henke hat sich am Bürgergutachten 2021 beteiligt und berichtet von ihren Erfahrungen. Foto: C. Otte

            Düsseldorf (evdus). Gabi Henke aus Gerresheim hat Post bekommen. Im Umschlag mit dem ihr bekannten Logo von „evangelisch in Düsseldorf“ mit dem orangenen Kreuz in der Mitte steckte die Einladung zur Teilnahme an einem viertägigen Workshop zum Bürgergutachten 2021 in Düsseldorf.

            „Das Leben jüdischer Menschen ist viel mehr als die Shoa“

            Festjahr: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

            Informationen zur Gesellschaft für christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Düsseldorf (CJZ)  gibt es unter www.cjz-duesseldorf.de, und telefonisch unter 0211. 957 57 792. 

            Andrea Sonnen, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Düsseldorf, beteiligt sich am Festjahr 2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Foto: CJZ

            Düsseldorf (evdus). Jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen, das ist Ziel des Festjahres 2021 unter dem Titel „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Der eigens gegründete Verein „2021JLID-Jüdisches Leben in Deutschland“ bündelt alle bundesweiten, kulturellen Aktionen und Veranstaltungen dazu auf seiner Homepage 2021jlid.de.

            Telefonische Seelsorge in Düsseldorf 

            Weil es gerade in der Krise gut tut, Sorgen zu teilen.

            Telefonseelsorge: 0800.1110 111 und 0800.1110 222. Seelsorge-Telefon für Düsseldorf: 0211. 9 57 57 57 57  (10 - 16 Uhr). Infos: seelsorge.evdus.de.

            Ein Anruf in der Krise: Die Seelsorger:innen der Evangelische Kirche hören zu. Foto: Unsplash/Chris Fuller 

            Düsseldorf (evdus). Wenn es an den Feiertagen Streit in der Familie gibt, einem die Decke auf den Kopf zu fallen droht, Sorgen einem den Schlaf rauben, dann tut es gut, mit jemandem zu sprechen. Telefonseelsorge und Seelsorge-Telefon sind empfangsbereit und bieten Anruferinnen und Anrufern Hilfe und Entlastung.