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Nachrichten

Zeichen der Solidarität

Evangelischer Kirchenkreis Düsseldorf ist dem Aufruf zur Mahnwache vor der Düsseldorfer Synagoge gefolgt

Vor der Düsseldorfer Synagoge am Paul-Spiegel-Platz. Foto: evdus
Viele Teilnehmende kamen mit Kerzen und legten Blumen nieder. Foto: evdus
Vor der Düsseldorfer Synagoge am Paul-Spiegel-Platz. Foto: evdus

    Düsseldorf (evdus). „Die Nachricht von den grausamen Morden und dem Angriff auf die Synagoge in Halle hat uns tief erschüttert. Wir sind entsetzt darüber, dass Menschen angegriffen werden sollten, die sich am höchsten Feiertag ihres Glaubens zum Gebet versammelt haben“, sagte Pfarrer Heinrich Fucks, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf und schloss sich am Donnerstag, 10. Oktober, dem Aufruf der Düsseldorfer Mahn-und Gedenkstätte und „Respekt und Mut“ zur Mahnwache vor der Düsseldorfer Synagoge an.

    Erst kommt das Wohlbefinden dann die Gesundheitsfürsorge

    Drei Jahre Gesundheitsprojekt „gesund.zeit.raum“

    Informationen zum Gesundheitsprojekt „gesund.zeit.raum“ gibt es bei der Diakonie Düsseldorf unter www.diakonie-duesseldorf.de

    Ein Smoothie gehört auch zum gesunden Frühstück, dass es einmal in der Woche in den Obdachloseneinrichtungen der Diakonie gibt. Foto: Diakonie Düsseldorf

    Düsseldorf (evdus). Das Gesundheitsprojekt für Wohnungslose „gesund.zeit.raum“ der Diakonie Düsseldorf zeigt nach drei Jahren positive Ergebnisse. „Uns ist aufgefallen, dass Viele Wohnungslose, die unsere Obdachloseneinrichtungen besuchen, gesundheitliche Probleme haben, aber keinen Arzt aufsuchen, sei es aus Scham oder aufgrund früherer schlechter Erfahrungen in ihrer Lebenssituation mit Ärzten oder Krankenhäusern“, sagt Antonia Frey, Abteilungsleiterin für Beratung und soziale Integration bei der Diakonie Düsseldorf. 

    Späte Ernte

    Bilder aus der Palliativstation in der Johanneskirche

    Bilder aus der Kunsttherapie einer Palliativstation haben Evamarie Hildebrandt, Dagmar Fix, Pfarrer Dr. Ulrich Lüders und Christiane Immer (von links) ausgewählt udn in die Johanneskirche gebracht. Foto: ues/evdus
    Eine der Fotografien, die in der Johanneskirche zu sehen ist: Das Bild vom Aquarell Katzenfisch (Ausschnitt). Foto: ues/evdus
    "Mein blaues Meer", Deckfarben (Ausschnitt). Foto: ues/evdus
    Die Ballone haben durchgeschnittene Haltefäden. Foto: ues/evdus
    Bei diesem Bild wurde die Farbe allein mit einem Pinselstiel aufgetragen. (Ausschnitt) Foto: ues/evdus

      Stadtmitte (edus). Die Bilder stammen von Patienten - und teilweise auch von deren Angehörigen. Entstanden sind sie in der Kunsttherapie der Palliativstation im Florence-Nightingale-Krankenhaus, der Kaiserswerther Diakonie. Absolut sehenswerte Aquarellen und Acrylmalereien. Sehr beeindruckend. Zum Beispiel das Bild, das ist mit einem Pinselstiel gemalt wurde. Von einer Patientin, die kaum mehr die Kraft hatte, mit dem Pinsel zu hantieren. Gezeigt werden in der Johanneskirche allerdings keine Originale, sondern Fotos der Bilder, die in der Kunsttherapie mit den todkranken Menschen entstanden sind. "Späte Ernte" steht als Titel über der Bilderschau, die im Rahmen der Seelsorgewoche 2019 zu sehen ist.

      Acht Punkte für ein Leben in Würde

      Netz gegen Armut überreicht Resolution zur Armutsbekämpfung an die Düsseldorfer Bundes-und Landtagsabgeordneten

      Zu sehen sind v.l. Diakon Oliver Steinbrecher, Maria Icking vom Netz gegen Armut, Andreas Rimkus (SPD), Stefan Engstfeld (Bündinis 90/Die Grünen), Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Rainer Matheisen (FDP), Marco Schmitz (CDU), Markus Herbert Weske (SPD) und Pfarrerin Cornelia Oßwald von der Evangelischen Kirchengemeinde Gerresheim im Shelter bei der Übergabe der Resolution und der Unterschriftenliste.. Foto: evdus/upa.

      Düsseldorf (evdus). Vor zehn Jahren hat sich das Gerresheimer Netz gegen Armut gegründet, ein Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Organisationen und Institutionen, die gemeinsam mit den evangelischen und katholischen Kirchengemeinden bedürftige Menschen im Stadtbezirk 7 unterstützen. Jetzt hat das Netz gegen Armut Düsseldorfer Bundes-und Landtagsabgeordneten eine Resolution zur Armutsbekämpfung überreicht.

      Vertrauen ist das große Thema

      Seelsorgewoche in Düsseldorf eröffnet

      Wilfried Diesterheft-Brehme hat in der Heilig-Geist-Kapelle seine Kunstinstallation vorgestellt. Foto: evdus/ues
      Die Installation "Vertrauen" arbeitet mit kleinen...
      ... und großen Spiegeln. Fotos: evdus

        Düsseldorf (evdus). Mit der Vernissage der Kunstinstallation „Vertrauen“ des Düsseldorfer Künstlers Wilfried Diesterheft-Brehme ist in der Landeshauptstadt Düsseldorf die Seelsorgewoche 2019 des Evangelischen Kirchenkreises eröffnet worden. Die Installation setzt sich unter dem Motto der Woche mit dem Raum der Heilig-Geist-Kapelle der Unikliniken in Bilk auseinander. 

        Auf Augenhöhe 

        Flughafenseelsorge eröffnet Ausstellung am Düsseldorf Airport

        Die Ausstellung findet im Rahmen der Seelsorgewoche 2019 statt.Hier gibt es das Programm dazu: www.seelsorge.evdus.de

        Im Rahmen der Seelsorgewoche 2019 zeigt  die Flughafenseelsorge eine Ausstellung „Auf Augenhöhe“. Foto: Flughafenseelsorge

        Düsseldorf (evdus). Wenn Menschen sich begegnen, passiert immer etwas Spannendes. Die Ökumenische Flughafenseelsorge zeigt ab 4. Oktober Porträts von Menschen am Flughafen oder auf Reisen – in großformatigen Fotos. Das Außergewöhnliche: Die 20 Fotos hängen auf unterschiedlicher Höhe, immer so, dass die Augen der Menschen auf einer Höhe sind, egal, ob sie sitzen oder stehen, ob nur das Gesicht oder der ganze Mensch zu sehen ist.


        Zusammensein von Alt und Jung

        Veranstaltungsreihe „Kunstrasen“ mit Kinderkunstausstellung

        Informationen gibt es bei Quartiersmanagerin Birgit Keßel telefonisch unter 0178.311 42 79. 

        Eis essen, gemalt von Frido, 6 Jahre, aus der Diakonie-Kita  Graf-Recke-Straße, Foto: Birgit Keßel 

        Düsseltal/Grafenberg (evdus). Wie sehen Kinder das Zusammensein von älteren und jüngeren Menschen? Die Drei- bis Sechsjährigen der Diakonie-Kindertagesstätte im evangelischen Melanchthonhaus Düsseltal haben dazu Bilder gemalt. Die Ergebnisse sind nun zu bewundern in einer Ausstellung.Am Sonntag, 6. Oktober, findet um 10 Uhr ein Erntedankgottesdienst in der der Melanchthonkirche, Graf-Recke-Straße 211, statt. 

        Gerresheimer Pfarrerin geht in den Ruhestand

        Abschiedsgottesdienst für Cornelia Oßwald

        Der Abschiedsgottesdienst am 6. Oktober mit anschließendem Empfang beginnt um 10.30 Uhr in der Gustav-Adolf-Kirche, Heyestraße 93, Gerresheim.

        Pfarrerin Cornelia Oßwald geht in den Ruhestand. Foto: Privat
        Oßwald hält eine Rede bei einer großen Protestveranstaltung gegen die Schließung der Glashütte in Gerresheim. Foto: Uwe Koopmann
        Cornelia Oßwald im Gespräch mit Präses Manfred Rekowski, Diakonie-Pfarrer Thorsten Nolting und Volker König,leitender Dezernent für Politik und Kommunikation im Landeskirchenamt beim Besuch der Diakonie-Sprechstunde 2019. Foto: Privat
        Ehepaar Meuschel-Oßwald zieht es für ein Jahr nach Dangast in Norddeutschland. Foto: Privat

          Gerresheim (evdus). Über die Grenzen Gerresheims hinaus hat sich Cornelia Oßwald, Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Gerresheim, einen Namen gemacht. Nach fast 35 Jahren in der Gemeinde geht sie in den Ruhestand. In einem Gottesdienst am Sonntag, 6. Oktober, entpflichtete Pfarrer Heinrich Fucks, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf, Oßwald von ihren pfarramtlichen Aufgaben. 

          Neue Pressesprecherin

          Personalwechsel in der Pressestelle des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf

          Christiane Otte tritt die Nachfolge von Dr. Ulrich Erker-Sonnabend in der Evangelischen Pressestelle Düsseldorf an. Foto: Sergej Lepke

          Düsseldorf (evdus). Christiane Otte ist seit dem 1. September neue Leiterin der Pressestelle im Evangelischen Kirchenkreis Düsseldorf. Sie tritt die Nachfolge von Dr. Ulrich Erker-Sonnabend an.

          Erster Tag der Bildung in Düsseldorf

          Bildung in Zeiten von YouTube, Gaming und Co.

          Podiumsdiskussion im voll besetzten Plenarsaal des Rathauses. Foto: CO
          YouTuber Rezo wird von Moderator Daniel Schneider interviewt. Foto: CO
          Medienpädagoge Mertin stellt klar: "Knackig kurz statt tiefgründig" - das sei kein Widerspruch. Foto: CO
          Zum Abschluss des ersten Tags der Bildung diskutierten Medienpädagoge Andreas Mertin, Oberbürgermeister Thomas Geisel, YouTuber Rezo, Moderator Daniel Schneider, Game-Entwickler Amin Josua und Theologieprofessor Dr. Bernd Beuscher über Bildung im digitalen Zeitalter. Foto: CO

            Der erste Tag der Bildung der Landeshauptstadt Düsseldorf am Samstag, 14. September, widmete sich dem Thema „Bildung im digitalen Zeitalter“. An diesem Tag haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, in Workshops, Präsentationen und Vorträgen in die Welt der Bildung im digitalen Zeitalter einzutauchen und zu erleben, welche Bedeutung die voranschreitende Digitalisierung für lebenslanges Lernen hat. Das Evangelische Schulreferat ist dabei mit vier Veranstaltungen vertreten. Unter dem Motto „Knackig kurz statt tiefgründig?“ – Bildung in Zeiten von YouTube, Gaming & Co. fand ein Streitgespräch im Düsseldorfer Rathaus mit Oberbürgermeister Thomas Geisel, Rezo und weiteren Teilnehmern statt.