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Nachrichten

Ein Kalender für alle Sinne

Kalender: Der Andere Advent

Der Kalender ist im Café der evangelischen Johanneskirche, Martin-Luther-Platz 39, zum Preis von acht Euro zu bekommen. www.johanneskirche.org

So sieht es aus, das Titelbild des Adventskalenders „Der Andere Advent“. Foto: Verein „Andere Zeiten“  

Stadtmitte (evdus). Wie riecht es im Dezember? Wo klingeln im Advent die Ohren? Und wie schmeckt das neue Jahr? In diesem Jahr rückt der ökumenische Verein „Andere Zeiten“ in seinem Kalender „Der Andere Advent“ in Texten und Bildern die menschlichen Sinne in den Mittelpunkt, um die Advents-und Weihnachtszeit einmal aus einer neuen Perspektive wahrzunehmen.

Heiligabend nicht allein

Zum ersten Mal feiern alleinstehende Männer und Frauen an einem Ort

Tim Noetzel und Cornelia Seger (beide vom BDKJ) und Ralf Wittig (CVJM) packen zu Weihnachten Geschenktüten für Alleinstehende. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend

Rheinterrasse Joseph-Beuys-Ufer 33, Düsseldorf

www.example.org

Düsseldorf (evdus). „Wenn es dunkel wird, spürst du die Einsamkeit, umso mehr, wenn du siehst was in den anderen Wohnungen läuft“, so beschreibt Ralf Wittig vom Christlichen Verein Junger Menschen (CVJM) das wehe Gefühl, das auch Männer an Heiligabend beschleicht. Deshalb sind für alleinstehende Frauen und Männer die Weihnachtsfeiern des des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und des CVJM am Heiligen Abend wichtig. „Sie sind uns eine liebgewordenen Tradition, die wir weitertragen“, sagt Cornelia Seger vom BDKJ. Zum ersten Mal finden beide Feiern an einem Ort statt: in den Rheinterrassen am Joseph-Beuys-Ufer - die der Frauen im „Rheingoldsaal“, die Männer im „Radschlägersaal“.

Weihnachten für alleinstehende Frauen: 24. Dezember, Rheingoldsaal, Einlass ab 13.30 Uhr.

Weihnachten für alleinstehende Männer: 24. Dezember, Radschlägersaal, 17 Uhr.

Düsseldorfer Symphoniker sind neue Verbündete des Hospizes am Evangelischen Krankenhaus

2019 wird das Hospiz am EVK 25 Jahre alt

Hospiz am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf, Kirchfeldstraße 35, Düsseldorf-Bilk, Telefon 0211/919 - 4901, www.evk-duesseldorf.de

von links: Ruth Legelli, Michael Becker, Michael Flock-Reisinger und Dr. Susanne Hirsmüller. Foto: Julius Eckardt

Bilk (evdus). Für ihr Jubiläumsjahr 2019 zum 25-jährigen Bestehen des Hospizes am Evangelischen Krankenhaus (EVK) ist es Hospiz-Leiterin Dr. Susanne Hirsmüller gelungen, die Düsseldorfer Symphoniker (Düüys) als Verbündete zu gewinnen.

Am Ewigkeitssonntag, 25. November

Gedenken der Verstorbenen

Einen Überblick über alle Gottesdienste am Buß-und Bettag, 21. November, im evangelischen Düsseldorf finden Sie hier.

Am Ewigkeitssonntag gedenken Christen ihrer Verstorbenen auf den Friedhöfen. Foto: Dr. Ulrich Erker-Sonnabend

Düsseldorf (evdus). Der 25. November steht als Ewigkeits- oder Totensonntag im Kalender. Er ist ein Tag zur Erinnerung an die Verstorbenen. An diesem Tag ist es für evangelische Christen üblich, die Friedhöfe zu besuchen und die Gräber zu schmücken. Er ist der letzte Sonntag vor dem ersten Adventssonntag und damit der letzte Sonntag des Kirchenjahres. Viele Gemeinden laden an diesem Tag zu musikalisch gestalteten Gottesdiensten und Konzerten ein. 

Fucks ist neuer Superintendent für Düsseldorf

Zum ersten Mal hauptamtliche Besetzung

Der neue Düsseldorfer Superintendent Heinrich Fucks. Foto: Sergej Lepke
Die Kreissynode Düsseldorf hat auf ihrer Tagung in Kaiserswerth gewählt. Foto: Sergej Lepke

    Düsseldorf (evdus). Die rund 107.000 Evangelischen in der Landeshauptstadt haben einen neuen Superintendenten.Die Kreissynode des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf hat auf ihrer Tagung im Kaiserswerther Theodor-Fliedner-Gymnasium den Gerresheimer Pfarrer Heinrich Fucks in das Amt des höchsten Repräsentanten der Evangelischen Kirche in Düsseldorf gewählt. Fucks erhielt von 157 möglichen Stimmen 92. Die Kreissynode ist das Wahlgremium eines Superintendenten. In ihr sind Abgeordnete der 18 Gemeinden und der Arbeitszweige des Düsseldorfer Kirchenkreises vertreten.  

    Weitere Wahlen für den Kreissynodalvorstand

    Assessorenamt und stellvertretendes Skribaamt

    Pfarrer Dr. Martin Fricke (links) ist jetzt Stellvertreter von des designierten Superintendenten Pfarrer Heinrich Fucks. Foto: Sergej Lepke
    Pfarrerin Heike Schneidereit-Mauth ist stellvertretende Skriba des Kirchenkreises Düsseldorf. Foto: Sergej Lepke

      Düsseldorf (evdus). Die Wahl von Pfarrer Heinrich Fucks in das Superintendentamt machte eine Reihe weiterer Wahlen im Kreissynodalvorstand (Leitungsgremium des Kirchenkreises) notwendig. Fucks war bisher in der Leitung der Düsseldorfer Kirche als Synodalassessor der Vertreter im Superintendentnamt. Da er jetzt Superintendent ist, musste eine neue Person ins Synodalassessoramt gewählt werden. Die Wahl fiel auf Dr. Martin Fricke.

      „Aufgeklärtes Christentum außerordentlich wichtig“

      In Kaiserswerth tagt die Herbstssynode / Berichte zur Lage der Kirche

      Pfarrer Heinrich Fucks berichtet der Synode. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend
      Die Synode tagt im Fliedner-Gymansium Kaiserswerth. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend
      Die Mitglieder des Kreissynodalvorstandes verfolgen das Synodengeschehen. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend
      Karl-Hermann Otto (links) vom Jugendreferat und Nils Davidovic von der Jugendkirche hören den Berichten zu. Für sie ist sehr interessant das, was zum Zentrum Evangelische Jugend in den Berichten stand. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend
      Robert Kurz ist der neue Geschäftsführer der Abteilung Finanzen und Organisation. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend
      Die Synodalen sitzen an langen Tischen. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend
      Die Synode tagt. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend

        [aktualisiert, 17.11.18] 

        Düsseldorf (evdus). Planungen in den Bereichen Seelsorge und Bildung sowie Neuigkeiten aus verschiedenen Arbeitszweigen prägen die Berichte der Fachaussschüsse und Abteilungen des Düsseldorfer Kirchenkreises. Traditionell ist der erste Abend der Synode der Abend der Berichte. Aus ihnen lässt sich ein Überblick über das Geschehen im Kirchenkreis gewinnen. Zum Beispiel, wenn es um die Kirchenmusik geht. Die Kollekte der Sommerlichen Orgelkonzerte, die jährlich während der Sommerferien und etwas darüber hinaus mit einem wöchentlichen Orgelkonzert in der Neanderkirche aufwartet, hat in diesem Jahr fast 10.000 Euro erbracht. Mit dem Geld soll nun der Orgelnachwuchs in der Evangelischen Kirche im Rheinland nun gefördert werden. 

        Vom Kaffeekräzchen bis zum Origaminachmittag

        Lebendiger Adventskalender im Linksrheinischen

        Wann eine Tür öffnet, erfahren Interessierte im Internet unter www.zentrum-plus-diakonie.de/oberkassel und unter Telefon 0211. 586 77-111. Flyer zu den „Offenen Türen im Advent“ liegen in vielen Geschäften und Einrichtungen im Stadtteil aus.

        Oberkassel/Heerdt (evdus). Auch in diesem Advent öffnen im Stadtbezirk 4 soziale Einrichtungen, Initiativen für ältere Menschen und deren Kooperationspartner, wie Kirchengemeinden und Kindertagesstätten ihre Türen für interessierte Menschen, um eine Weile adventlich miteinander zu verbringen.

        „Sprechstunde statt Abfertigung an der Haustüre“

        Mit der Gerresheimer Caritas-Diakonie-Sprechstunde gegen Armut

        Joachim Deterding (links), Barbara Montag, Gerhard. K Schäfer (rechts) stellen dem Staatssekretär aus dem NRW-Sozialministerium Dr. Edmund Heller ihr Buch über die Armut vor. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend
        Staatssekretär Heller wurde von Roswitha Suleman in der Caritas-Diakonie-Sprechstunde zum Frühstück eingeladen. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend
        Diakonin Beate Albert berät eine Klientin in der Caritas-Diakonie-Sprechstunde im Gerresheimer Gemeindezentrum. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend

          Düsseldorf (evdus). Am Anfang war die so genannte „Türdiakonie“. Wohnungslose, Bedürftige und Arme kamen an die Türen der Pfarrhäuser. Doch das führte dazu, dass der eine oder die andere zwar etwas Hilfe bekamen, aber längst nicht alle, die ihrer bedürfen trauten sich auf den Weg zum Pfarrhaus. Daraufhin hat man sich in Gerresheim zu einer geregelten Sprechstunde für die Ärmeren in der Gesellschaft entschieden.Ein Buch stellt unter anderem das Projekt vor und thematisiert Strategien und Perspektiven des Entretens gegen Armut.

          Film zeigt das Leben auf der Kinderintensivstation

          Spendenaktion für „Frühchenträume“ im Florence-Nightingale-Krankenhaus

          17. November:  „Welt-Frühgeborenen-Tag“, von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr mit Filmvorführung, Informationen über die Arbeit der Kinderintensivstation und Verpflegung, Florence-Nightingale-Krankenhaus, Kreuzbergstraße 79, Kaiserswerth, www.florence-nightingale-krankenhaus.de

          Das multiprofessionelle Team legt besonderen Wert auf eine kindgerechte Behandlung und die Einbeziehung der Eltern auf der Kinderintensivstation. Foto:Bettina Engel-Albustin 

          Kaierswerth (kwd). Fast jedes zehnte Neugeborene ist ein Frühchen. Insgesamt werden jedes Jahr in Deutschland etwa 65.000 Kinder zu früh geboren. Damit sind Frühgeborene die größte Kinderpatientengruppe Deutschlands. Wie es gelingt, die vielfältigen Aufgaben zu vereinen und wie der Stationsalltag auf einer Kinderintensivstation aussieht, zeigt ab dem 17. November, dem  „Welt-Frühgeborenen-Tag“ , ein Erklärfilm, der auf der Website der Klinik für Kinderheilkunde des Florence-Nightingale-Krankenhaus veröffentlicht wird.