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Nachrichten

Kirche ohne Bänke - Projekt: emmaus bewegt sich

Radioreportage und Film über die Emmaus-Kirchengemeinde

In der Radioreportage von Deutschlandradio Kultur geht es um das Projekt "Emmaus bewegt sich" zur Gemeindefusion. Entstanden dazu ist auch ein Film auf YouTube. Foto: Archiv

Düsseldorf (evdus). Viele haben sie bei der Arbeit gesehen oder sind selbst von ihr interviewt worden. Die Journalistin Elin Hinrichsen hat das Projekt "emmausbewegtsich" von Anfang an mit ihrem Mikrofon und ihrer persönlichen Begeisterung begleitet. 


Notfallseelsorge in Corona-Zeiten

Videobotschaft von Pfarrer Olaf Schaper

Die Videobotschaft sehen Sie auf dem YouTube-Kanal von Olaf Schaper.

In seiner persönlichen Videobotschaft beschreibt Pfarrer Olaf Schaper, Leiter der Feuerwehr- und Notfallseelsorge, wie sich die Arbeit unter den Bedingungen der Corona-Pandemie verändert hat.

Düsseldorf (evdus). Pfarrer Olaf Schaper, Leiter der Feuerwehr- und Notfallseelsorge, richtet sich in eine sechsminütigen Videobotschaft an Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr sowie an Ehrenamtliche der Notfallseelsorge. Er beschreibt, wie sich in Zeiten von Corona die Arbeit der Notfallseelsorge aufgrund von Begegnungsverbot und Kontaktsperre verändert. Zu Schapers Aufgaben zählt es, auch den Einsatzkräften zu helfen, Krisen und Verlusterlebnisse im familiären Bereich und traumatische Ereignisse aus ihren beruflichen Einsätzen zu verarbeiten.


Sechs Minuten für die Seele

Podcast in Zeiten von Corona von „evangelisch in Düsseldorf“

Hören Sie mal rein in den neuen Podcast unter www.podcast.evdus.de.

Wie kann Nachbarschaftskontakt in Zeiten von Corona aussehen? Ein Thema eines Podcastes von „evangelisch in Düsseldorf“.  Foto: pixabay.com

Düsseldorf (evdus). In Zeiten des „Social Distancing“, des körperlichen Abstandhaltens, ist es besonders wichtig, der Seele etwas Gutes zu tun. Im Kompakt-Podcast „Sechs Minuten für die Seele“ erzählen Menschen aus dem evangelischen Düsseldorf, wie sie mit der Corona-Krise umgehen und was sie empfehlen, damit einem weder die Decke noch der Himmel auf den Kopf fällt. 

„Wir hören zu“

Neue gebündelte Aktion von „evangelisch in Düsseldorf“ und Diakonie Düsseldorf

Die Aktion „Wir hören zu“ wird symbolisiert durch ein großes, oranges Ohr auf dem Hintergrund einer stilisierten Darstellung eines Kirchenfensters.Foto: Agentur Arndtteunissen

Düsseldorf (evdus). In Zeiten der Corona-Pandemie sind evangelische Kirche und Diakonie mit ihrer Aktion „Wir hören zu“ nah bei den Menschen. Neben einem Podcast „6 Minuten für die Seele“ gibt es Online-Gottesdienste der Kirchengemeinden, ein Seelsorge-Telefon, Hilfsangebote für Senioren und Familien und Ideen für die Freizeitgestaltung für Jugendliche. zu finden auf der neuen Internetseite http://wir-hoeren-zu.evdus.de/.

Diakonie hält Notprogramm offen

Nolting: „Menschen, die Hilfe brauchen, müssen diese auch weiter bekommen.“

Pfarrer Thorsten Nolting stellt für die Diakonie Düsseldorf ein umfangreiches Notprogramm in der Corona-Krise vor. Foto: Archiv

Düsseldorf (did).Trotz der umfangreichen Einschränkungen durch die Corona-Krise hält die Diakonie Düsseldorf ein Notprogramm für die Menschen offen, die Hilfe brauchen. „Dass die Menschen in den Pflegeheimen versorgt werden müssen, ist eine enorme Aufgabe. Wir betreuen und begleiten daneben noch viel mehr Menschen, die unsere Unterstützung dringend brauchen. Wir werden auch diese Menschen nicht alleine lassen“, sagte Diakoniepfarrer Thorsten Nolting.

Seelsorge-Telefon für Düsseldorf

Pfarrer Peter Krogull nimmt Ihre Anfragen entgegen

Pfarrer Peter Krogull ist Ansprechpartner für Seelsorge und über das Seelsorge-Telefon für Sie erreichbar. Foto: evdus

In persönlichen Krisen und gesellschaftlichen Ausnahmezuständen ist Ihre Evangelische Kirche in Düsseldorf für Sie da. Wir stellen den Kontakt zu Seelsorgerinnen und Seelsorgern in Ihrer Nähe her und sorgen für zeitnahe Telefongespräche und Kontakt per E-Mail. Das Seelsorgetelefon des Kirchenkreises ist zwischen 10 und 16 Uhr direkt erreichbar. Außerhalb der Geschäftszeiten kann man seine Telefonnummer auf einen Anrufbeantworter sprechen und wird dann am nächsten Tag zurückgerufen.

Quartiersmanagement geht in Krisenzeiten weiter

In Grafenberg und Düsseltal

Hier die beiden Quartiersmanager Andreas Vollmert und Birgit Keßel im Einsatz bei einer Blumenverteilaktion am Staufenplatz. Foto: Ulrike Karpa

(Grafenberg/Düsseltal) Nichts geht mehr, lautet derzeit die Devise für alle Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten auch im Kirchenkreis Düsseldorf. Die Quartiersmanager des Projekts „Nachbarschaft stiften“ der Evangelischen Oster-Kirchengemeinde nutzen die frei gewordene Zeit jedoch, um die Hilfe besonders für ältere Menschen zu koordinieren. Birgit Keßel und Andreas Vollmert sind bemüht, den Bedarf zu ermitteln und mit den Angeboten vieler Nachbarn im Stadtviertel zu verknüpfen.

Abschied von der Heilig-Geist-Kirche

Entwidmungsgottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche

Abschiedsgottesdienst wird verschoben

Am 29. März findet ein Entwidmungsgottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche statt. Foto: Thomas Götz

Urdenbach (evdus). „Der Allerhöchste wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind!“ Unter dieser Überschrift feiert die Evangelische Kirchengemeinde Urdenbach am Sonntag, 29. März, zum letzten Mal Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche, Südallee 98. Der Entwidmungsgottesdienst beginnt um 10 Uhr mit Superintendent Heinrich Fucks und Pfarrer Matthias Köhler. 

Neue Tersteegen-Musikschule

Vom Klavier bis zur Trompete

Interessierte können sich im Internet unter https://www.tersteegen.ekir.de/musikschule/ informieren und anmelden.

Klavier und andere Instrumente lernen können Schülerinnen und Schüler jetzt in der sich gründenden Tersteegen-Musikschule. Foto:ues

Golzheim (evdus). Im Prozess der Gründung befindet sich die Tersteegen-Musikschule in Golzheim/Stockum, deren Träger die Stiftung „Leben in Tersteegen“ der Evangelischen Tersteegen-Kirchengemeinde ist. „Wir bieten Einzelunterricht wahlweise 30 oder 45 Minuten zurzeit für die Instrumente Geige, Cello, Trompete, Schlagzeug, Gitarre und Klavier an“, sagt Yoerang Kim-Bachmann, Kantorin der Evangelischen Tersteegen-Kirchengemeinde.

Notfallseelsorge sucht Verstärkung

Für Menschen da sein, ohne sich aufzudrängen

Informationen und Anmeldung per Mail an: notfallseelsorge@evdus.de 

Pfarrer Olaf Schaper, Leiter der Notfallseelsorge Düsseldorf und zwei Mitglieder des 37-köpfigen Notfallseelsorge-Teams: Sharon Majhen und Christian Helbing.
Bartosch und Doris Babczynski erlebten die Notfallseelsorge als wichtige Unterstützung: Im Sommer 2015 verloren sie ihren Sohn durch einen Autounfall. Foto: evdus

    Düsseldorf (evdus). NotfallseelsorgerInnen gehören zu den ersten, die Menschen in Krisen, nach Unfällen oder Unglücken zur Seite stehen. Sie sind da, ohne sich aufzudrängen. In Momenten der Sprachlosigkeit, finden sie die richtigen Worte. Sie geben Halt, wenn es den Betroffenen den Boden unter den Füßen weg zieht. Jetzt sucht das Team der Notfallseesorge Düsseldorf Verstärkung und startet im Sommer den neuen Ausbildungskurs.