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Nachrichten

Düsseldorfer spendeten mehr als 215.000 Euro

Bilanz beim Hilfswerk Brot für die Welt

Spendenkonto: Brot für die Welt
IBAN: DE10 100610060500 500500
BIC: GENODED1KDB Bank für Kirche und Diakonie

Quinoa-Samen in den Händen von Don Flavio Garro (78 Jahre), Quivilla, Provinz Huanuco, Peru. Foto: Brot für die Welt / Florian Kopp

Düsseldorf (evdus). Die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ hat im Jahr 2017 von Düsseldorfer Spendern 215.823 Euro erhalten. In dieser Summe sind alle Spenden von Einzelpersonen und Kollekten aus Gottesdiensten enthalten. 

Pfarrer Georg Gerstenberg und seine Eisenbahn-Freunde

Hobbyeisenbahner im Kellergewölbe der evangelischen Dankeskirche in Benrath

von links nach rechts: Marcus Wilhelm, Jürgen Reichel und Georg Gerstenberg lassen die Züge fahren.Foto: Andreas Vollmert

Benrath (evdus). Die Modeleisenbahn ist ihre Leidenschaft. Dass Marcus Wilhelm und Jürgen Reichel ihrem Hobby unter einer Kirche nachgehen können, verdanken sie Pfarrer Georg Gerstenberg. Der ehemalige Pfarrer der evangelischen Dankeskirche in Benrath hat die Räume für die Freizeiteisenbahner im wohnzimmergroßen Kellergewölbe der Dankeskirche organisiert.

„Ein Ort, der Menschen zusammen bringt“

Café im Foyer der Johanneskirche

Informationen rund um das Johanneskirchen-Café gibt es im Internet unter www.cafeimfoyer.de.

Beim Shopping in der Stadt mal eine Pause einlegen im Café der Johanneskirche. Foto: Joki/Dirk Fried Karnath

Stadtmitte (evdus). „Ein Ort, der Menschen zusammen bringt“, so lässt sich das moderne Kirchencafé im Foyer der Johanneskirche in der Stadtmitte am Martin-Luther-Platz 39, treffend beschreiben. Auch während der Sommerferien öffnet das Café dienstags bis samstags in der Zeit von 10 bis 18 Uhr seine Türen. 

Ein Anziehungspunkt für Bienen und Schmetterlinge

Blühende Wiese vor der Klarenbachkirche

Wer Lust bekommen hat, sich bei den Natur-Projekten der Evangelischen Klarenbach- Kirchengemeinde zu engagieren, kann mit Florian Langfeld, Jugendleiter der Evangelischen Klarenbach-Kirchengemeinde Düsseldorf, Telefon 0211.793233, 0152.05340367, florian.langfeld@klarenbach.de Kontakt aufnehmen.

Auf diesem Acker vor der Klarenbachkirche ist eine Wildblumenwiese entstanden. Foto: Florian Langfeld 

So sah die Ackerfläche vorher aus. Foto:Florian Langfeld

Holthausen (evdus). Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und Co. sind unersetzlich. Aber von ihnen gibt es immer weniger.„Gemeinsam mit dem ‚Netzwerk Blühende Landschaften‘ (mellifera.de) möchten wir dazu beitragen, dass es in Holthausen wieder vermehrt blüht und nicht nur Bienen, sondern viele Insekten bei uns Nahrungs-, Rückzugs- und Bruthabitate finden – zur Bewahrung der Schöpfung“, sagt Florian Langfeld, Jugendleiter der Evangelischen Klarenbach-Kirchengemeinde.

„Wer spielt ein Blasinstrument?“

Bläserkreis in Unterrath sucht Verstärkung

Informationen gibt es bei Reni Goebel unter der Rufnummer 0211/41 00 54.

In Unterrath werden Bläser gesucht. Foto: 28722166-1920-pixabay.de

Unterrath (evdus). Seit über 30 Jahren spielt der Bläserkreis der Evangelischen Kirchengemeinde Unterrath zu besonderen kirchlichen Anlässen. „Wir suchen Verstärkung. Wir treten fünf bis sechs Mal im Jahr in Unterrath auf“, sagt Reni Goebel vom Bläserkreis in Unterrath.

Düsseldorfer Erklärung gegen Rassismus und Fundamentalismus

„Respekt und Mut“ bezieht klare Haltung

Volker Neupert hat die Düsseldorfer  Erklärung vorgestellt. Foto: Ulrich Erker-Sonnabend

Die ganze „Düsseldorfer Erklärung“ ist auf der Internetseite www.respekt-und-mut.de zu finden.

Düsseldorf (evdus). „Angesichts der Welle von Populismus, die ganz Europa erfasst hat, müssen wir noch stärker Haltung beziehen“, sagte Volker Neupert, Koordinator des Netzwerkes „Respekt und Mut“, hinter dem in Düsseldorf mehr als 60 Einrichtungen, Organisationen und Verbände wie die Diakonie, die Düsseldorfer Jonges, die IG Metall, die Rheinbahn AG, Fortuna Düsseldorf oder die Jüdische Gemeinde stehen. „Respekt und Mut“ hat deshalb im Düsseldorfer Rathaus im Beisein von Oberbürgermeister Thomas Geisel die „Düsseldorfer Erklärung“ vorgestellt, die für ein friedliches Zusammenleben aller Religionen und Kulturen wirbt.

Neue Chöre in Eller

Traditionelle und neue Lieder

Gemeindesaal an der  Schlosskirche Schlossallee 8, Eller

Interessierte können sich unter der Nummer 0163/447 15 93 informieren und anmelden.

www.mirjam-kirchengemeinde.de

Sangesfreudige können in Eller einen Chor finden. Foto: Sergej Lepke

Eller (evdus). Wer hat Lust, im neuen Kirchenchor der Evangelischen Mirjam-Kirchengemeinde mitzusingen? Geprobt wird ab 14. August jeden Dienstag von 20 Uhr bis 21.30 Uhr im Gemeindesaal an der evangelischen Schlosskirche, Schlossallee 8.

„Wenn der Boden unter den Füßen wegbricht“

Flyer: Angebote für Trauernde von „evangelisch in Düsseldorf“

Die Flyer für Menschen in Trauer sind in allen evangelischen Kirchengemeinden in Düsseldorf und im evangelischen Haus der Kirche, Bastionstraße 6, erhältlich.

Informationen zu den einzelnen Gruppen und Kreisen gibt es auch unter der kostenfreien Info-Telefonnummer 0800 – 081 82 83 und hier.

Ein Besuch auf dem Friedhof kann tröstlich sein. Foto: Dr. Ulrich Erker-Sonnabend

Düsseldorf (evdus). Eine Freundin stirbt nach schwerer Krebskrankheit. Nach einer langen gemeinsamen Ehe stirbt der Partner. Plötzlich wird ein Familienvater durch einen Autounfall aus dem Leben gerissen und lässt eine Frau mit drei Kindern zurück. Eltern, die sich auf ihr erstes Kind gefreut haben, erleben eine Totgeburt. - Es kann tröstlich sein, sich mit anderen Trauernden zu treffen und den Gedanken und Gefühlen Raum zu geben und dabei die heilende Kraft des Gedankenaustausches in der Gemeinschaft zu erfahren, neue Lebensperspektiven zu finden.

Hören im Kirchraum

Die Schwerhörigenseelsorge informiert über Induktionsanlagen

Pfarrer Josef Groß informiert über Induktionsanlagen in Düsseldorfer Kirchen. Foto: Sergej Lepke

Düsseldorf (evdus). Kirchen sind manches Mal akustisch schwierige Räume. Sind sie groß, hallt die Predigt in den Raum. Sind sie klein, kann es passieren, dass man genau hinhören muss, um etwas zu verstehen. Gerade für Menschen, die auf ein Hörgerät angewiesen sind, kann die Akustik eines Kirchraums das Hören beinträchtigen. Doch in vielen Kirchen der Landeshauptstadt gibt es Induktionsanlagen. Der Düsseldorfer Pfarrer Josef Groß hat jetzt eine kommentierte Übersicht über Induktionsanlagen in den Kirchen der Landeshauptstadt zusammengestellt.