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Schwerkranken und Sterbenden zur Seite stehen

Hospizdienst sucht Ehrenamtliche für Qualifizierungskurs 2018

Wer sich für den Qualifizierungskurs im mobilen Hospizdienst interessiert, erhält Informationen und eine Anmeldemöglichkeit zu einem unverbindlichen Vorgespräch unter der Düsseldorfer Rufnummer 0211/29 70 59 und im Internet unter www.hospiz-gerresheim.de.

Begrüßung am Bett eines Kranken. Foto: Sergej Lepke 

Gerresheim (evdus). „Hospiz ist nicht nur ein Haus, sondern vor allem eine Haltung und ein Tun. Das Lebensende ist ein wichtiger Teil des Lebens, auch für die Angehörigen. Offiziell werdenGerresheim (evdus). „Hospiz ist nicht nur ein Haus, sondern vor allem eine Haltung und ein Tun. Das Lebensende ist ein wichtiger Teil des Lebens, auch für die Angehörigen. Offiziell werden wir Sterbebegleitung genannt, aber zuerst sehen wir uns als Lebensbegleitung. Als ambulanter Hospizdienst gehen wir überall hin, wo Schwerkranke und sterbende Menschen zu Hause sind. Wir sehen darin zwei Aufgaben: palliative Beratung seitens der Koordinatoren und Begleitung durch die ehrenamtlichen Mitarbeiter“, sagt Lars Gundtoft, Koordinator des Ökumenischen Hospizvereins Gerresheim.

Der Hospizdienst in Gerresheim sucht Frauen und Männer, die sich eine ehrenamtliche Mitarbeit im ambulanten Hospizdienst vorstellen können.

Im Februar 2018 beginnt ein neuer Qualifizierungskurs. An insgesamt 15 Treffen dienstags von 18 Uhr bis 21 Uhr und an drei Samstagen von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr werden die Ehrenamtlichen auf ihre Aufgabe, Schwerkranke und Sterbende sowie ihre Angehörigen zu unterstützen, vorbereitet.

In einer begleiteten Praktikumsphase können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Erlernte in die Praxis umsetzen. Das Einsatzgebiet erstreckt sich von Gerresheim über Ludenberg, Knittkuhl, Eller, Lierenfeld bis Vennhausen.