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Lügen, Fake News und Halbwahrheiten in der Seelsorge

40. Rheinischer Tag der Seelsorge am 2. November coronabedingt als Online-Tagung

Die Teilnahmekosten betragen 10 Euro pro Person. Interessierte können sich bis zum 26. Oktober anmelden bei Christine Senftleben, Telefon 0211. 9457 57 506 und per Mail unter seelsorgefortbildung@evdus.de.

Der Rheinische Tag der Seelsorge nimmt das Thema „Lügen, Fake News und Halbwahrheiten in der Seelsorge“ in den Blick. Foto: pixabay.com

Düsseldorf (evdus). Seelsorge stellt im gesellschaftlichen Leben einen geschützten Raum dar. Aber sie ist nicht geschützt vor dem, was in der Gesellschaft gängig geworden ist:

Fake News, Halbwahrheiten und Lügen. Wie damit umgehen, wenn Seelsorgende spüren, dass etwas nicht stimmt? Ist Wahrheit die Grundlage der Arbeit oder mehr das Gefühl, dass man auch mit Wahrheit verschieden umgehen kann? Ist Konfrontation bei Unwahrheit die einzige richtige Reaktion?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich am 40. Rheinischen Tag der Seelsorge, Montag, 2. November, Prof. Dr. Konstanze Kemnitzer von der Kirchlichen Hochschule Wuppertal aus praktisch-theologischer Sicht.

Prof. Dr. Frank Überall, Vorsitzender des Deutschen Journalistenverbandes, beleuchtet das Thema in einem Vortrag aus journalistischer Perspektive.

Eingeladen zu der Online-Tagung sind Haupt-und Ehrenamtliche in der Spezial-und Gemeindeseelsorge sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Beginn der Video-Konferenz ist um 10 Uhr. Um 13.30 Uhr endet die Tagung.

Nach einer Begrüßung und Andacht durch Pfarrer Peter Krogull, Vorsitzender des Vereins „Rheinische Arbeitsgemeinschaft für Seelsorge, Pastoralpsychologie und Supervision“ (RASPuS), und den Vorträgen von Kemnitzer und Überall haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, an einem von fünf Workshops zum Tagungsthema teilzunehmen.

Nach Anmeldung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer per Mail die Zugangsdaten, um an der Video-Konferenz mit Zoom mit PC, Tablet oder Smartphone teilzunehmen.