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Lockdown-Solidaritätsfilm der Rheinbahn

„Gemeinsam stehen wir das durch. Düsseldorf – zusammen stark“

Der Film ist hier zu sehen

v.links: Rabbi Raphael Evers von der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf und in der Mitte Redouan Aoulad-Ali aus dem Vorstand des KDDM,, rechts daneben Superintendent Heinrich Fucks vom Evangelischen Kirchenkreis Düsseldorf . Sie alle sind im Film der Rheinbahn zu sehen. Foto: Rheinbahn Düsseldorf

Düsseldorf (evdus). „Gemeinsam stehen wir das durch. Düsseldorf – zusammen stark“, das ist die Botschaft eines Lockdown-Solidaritätsfilms der Düsseldorfer Rheinbahn, die mit vielen Menschen dieser Stadt diesen Film produziert hat. Insgesamt nehmen rund 30 unterschiedliche Institutionen, darunter die Kirchen, an dem Film teil. Ein Signal für die Vielfalt und für den Zusammenhalt in der Landeshauptstadt.

„Hintergrund des Filmprojektes ist, dass wir uns alle, jeder für sich, derzeit fast ausschließlich mit den individuellen Folgen des Lockdowns beschäftigen, während die Stimmung in der Bevölkerung mehr und mehr in Schieflage gerät. Immer mehr Menschen haben keine Lust mehr auf dieses Virus und seine Folgen. Und doch ist es da und wir müssen mit dieser schwierigen Situation umgehen. Das gelingt umso besser, je geschlossener wir als Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind. Von daher möchten wir gerne mit dem Film einen ermutigenden Kontrapunkt setzen“, sagt Thomas Kötter von der Rheinbahn.

Der Film besteht dabei aus einer Aneinanderreihung bekannter Düsseldorfer Gesichter und Institutionen. Mit von der Partie sind der neuer Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, die Feuerwehr, die Polizei, Sanitäter:innen, Personal der Düsseldorfer Krankenhäuser, die Gastronomie und Hotellerie, Fortuna Düsseldorf, die DEG, Borussia Düsseldorf, die Karnevalist:innen, die Schützen, die Düsseldorfer Jonges, der Flughafen, die Rheinbahn. Und auch die großen Düsseldorfer Glaubensgemeinschaften sowie Vertreter:innen aus Kunst und Kultur sind auch dabei.