0800 081 82 831

„Lebendige Adventskalender“ in Düsseldorf

Jeden Tag besinnliche Momente in den Stadtteilen erleben


Jeden Tag im Advent treffen sich Jung und Alt in einem Düsseldorfer Stadtteil zu einer adventlichen halben Stunde. Foto:upa

Düsseldorf (evdus). Der „lebendige Adventskalender“, bei dem jeden Tag im Advent in einigen Stadtteilen Familien und Institutionen und Geschäftsleute zu einer adventlichen halben Stunde einladen, stimmt Jung und Alt ein auf kommende die Weihnachtszeit.

Hier einige Beispiele :

Ökumenischer Adventskalender „Stern über Düsseldorf“ in Unterbilk, Bilk und Friedrichstadt

In den Stadtteilen  Bilk, Unterbilk und Friedrichstadt wurden wieder 3200 bunt bemalte, großformatige Adventskalender unter dem Motto „Stern über Düsseldorf“ an Orten des kirchlichen und öffentlichen Lebens verteilt. Hinter jedem der 24 Türchen verbirgt sich die Adresse eines Ortes, an dem ab 18 Uhr eine adventliche halbe Stunde mit offenem Singen, Geschichten, Andachten, Schattenspiel, Turmblasen und Punsch und Plätzchen für interessierte Bürgerinnen und Bürger stattfindet. Zum ersten Mal macht auch die Düsseldorfer Feuerwehr mit.

„Wir möchten mit dem Adventskalender einen Impuls geben, den Advent mit allen Sinnen zu spüren, und inmitten des oft hektischen, konsumorientierten Treibens besinnliche Ruhepunkte anbieten. Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebenswelten kommen zusammen und feiern gemeinsam den Advent“, sagt Pfarrerin Konstanze Meschke von der Evangelischen Friedens-Kirchengemeinde. Sie nehmen etwas von dem Frieden und der Besinnlichkeit des Advents mit nach Hause und freuen sich am Gesang und den leuchtenden Kinderaugen. Durch die Begegnungen von Jung und Alt an vielen verschiedenen Orten des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens in Bilk und Umgebung entsteht ein Zusammenhalt im Stadtteil.

Wo sich wann im Advent eine Türe in Unterbilk, Bilk und Friedrichstadt öffnet, lässt sich an den ausliegenden Kalendern und auch im Internet sehen unter www.lebendiger-adventskalender-bilk.de

Lebendiger Adventskalender in Flingern und Düsseltal

„Advent ist die Zeit der Erwartung. Eine Zeit in der es darum geht aufmerksam zu sein, auf unsere Sehnsucht nach ‚Mehr‘, nach Befreiung und Erlösung für uns und die Welt. Dieses erhoffte ‚Mehr‘ zeigt sich an Weihnachten. Das Göttliche wird für uns erfahrbar“, sagt Pfarrerin Elisabeth Schwab von der Evangelischen Emmaus-Kirchengemeinde.

Der „lebendige Adventskalender“, bei dem jeden Tag im Advent in einigen Stadtteilen Familien und Institutionen und Geschäftsleute zu einer adventlichen halben Stunde einladen, stimmt Jung und Alt ein auf kommende die Weihnachtszeit. In Flingern und Düsseltal öffnet sich wochentags in der Adventzeit immer um 18 Uhr eine Wohnungstür, und es gibt Gelegenheit für ein adventliches Beisammensein und nachbarschaftliche Begegnungen. „Lebendig wird ein Adventskalender durch Menschen. Wer beim lebendigen Ökumenischen Adventskalender mitmacht, trägt dazu bei, Menschen im Advent zusammen zu bringen“, sagt Pfarrerin Elisabeth Schwab. 


Wo sich eine Türe bis 20. Dezember öffnet ist durch den in den Kirchen Flingern und Düsseltal ausliegenden und unter der Telefonnummer 0211/ 99 19 00 zu erfahren.

„Lebendiger Adventskalender“ in Benrath

Die Evangelische Kirchengemeinde Benrath lädt mit einem „Lebendigen Adventskalender“ dazu ein, vom 1. bis 22. Dezember, jeden Tag um 17.30 Uhr bei einer Familie oder einer Kindertagesstätte in Benrath ein adventlich geschmücktes Fenster anzuschauen und sich auf ein viertelstündiges adventliches Beisammensein mit Adventsliedersingen oder einer weihnachtlichen Geschichte zu erleben. 

Am 23. Dezember steht ein Spaziergang mit Laternen und Vogelfutter im Benrather Schlosspark auf dem Programm, um den Tieren draußen ein Weihnachtsmahl zu bescheren. Treffpunkt ist um 17.30 Uhr am Eingang des Schlosspark an der Sophienstraße. Wo sich wann ein Türchen öffnet im Advent, erfahren Interessierte auf der Homepage www.evangelisch-benrath.de und telefonisch unter 0211 / 71 20 33.

Ökumenischer „lebendigen Adventskalender“ in Reisholz und Hassels

Eine kurze Andacht mit anschließendem Austausch bei Glühwein, Tee und Plätzchen gibt es ab Montag, 2. Dezember, jeweils wochentags um 18 Uhr vor einer Haustüre in Hassels und Reisholz. Hinweise auf Orte und Programme des jeweiligen Tages gibt es im Internet unter www.evangelisch-benrath.de und unter www.klarenbach.de und telefonisch unter 0211/718 24 00.

„Lebendigen Adventskalender“ in Garath und Hellerhof

Abwechslungsreich durch den Advent gehen mit dem „Lebendigen Adventskalender“ der Evangelischen Kirchengemeinde Garath können Jung und Alt vom 1. bis 24. Dezember an vielen Orten in Garath und Hellerhof. An jedem Tag öffnet sich dort um 17 Uhr eine Tür.

Neu dabei sind in diesem Jahr das Familienzentrum in der Ingeborg-Bachmann-Straße, sowie die ökumenische Hospizbewegung in der Richarda-Huch Straße. Musikalisch geht es zu beim Weihnachts-KuKuK und dem Konzert-Gottesdienst in der Dietrich Bonhoeffer Kirche. Wer gerne mitsingen möchte, ist bei den Südsingern in der Freizeitstätte Garath und beim Weihnachtskaraoke des Männerkreises im Gemeindezentrum Hellerhof willkommen. In der Reithalle des Garather Schlosshofes wird ein Figurentheater aufgeführt. Die anschließenden Überraschungen werden noch nicht verraten.

Wer in Garath und Hellerhof zu einer adventlichen halben Stunde einlädt, erfahren Interessierte im Internet unter www.ev-kirche-garath.de und unter Telefon 0211. 6 01 15 49. 

Lebendiger Adventskalender „Gerresheim leuchtet“

In Gerresheim öffnet sich vom 29. November bis zum 24. Dezember an jedem Tag ein Türchen im Viertel, zum Beispiel im Café Mittendrin der Evangelischen Kirchengemeinde Gerresheim, im Ferdinand-Heye-Haus, in der Hanna-Zürndorfer-Schule und an vielen anderen Orten.

Jeweils um 18 Uhr treffen sich Jung und Alt vor einem geschmückten Fenster und singen Adventslieder, hören Gedichte und Geschichten rund um den Advent.

Das „Netz gegen Armut“ besteht aus Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Organisationen und Institutionen, die zusammen mit der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde in Gerresheim bedürftige Menschen im Stadtteil auf vielfältige Weise von der Beratung bis zu Lebensmittelspenden unterstützen.

Wo sich wann in Gerresheim ein Türchen öffnet, können Interessierte auf der Homepage www.netz-gegen-armut.de und unter den Telefonnummern 0211/29 65 28 und 899 30 60 erfahren.

Linksrheinisch: Adventsgeschichten und Feuerzangenbowle

Auch in diesem Advent öffnen im Stadtbezirk 4 soziale Einrichtungen, Initiativen für ältere Menschen und deren Kooperationspartner, wie Kirchengemeinden und Kindertagesstätten ihre Türen für interessierte Menschen, um eine Weile adventlich miteinander zu verbringen. Vom Konzert über Lesungen, vom gemeinsamen Singen in gemütlicher Atmosphäre bis zum Origami-Nachmittag und dem klassischen adventlichen Kaffeekränzchen reicht das Angebot.

Wann eine Tür öffnet, erfahren Interessierte im Internet unter www.zentrum-plus-diakonie.de und unter Telefon 0211. 586 77-111. Flyer zu den „Offenen Türen im Advent“ liegen in vielen Geschäften und Einrichtungen im Stadtteil aus.

„Öffnet Fenster, Türen und Herzen“ in Grafenberg

„Öffnet Fenster, Türen und Herzen“ lautet das Motto des „Offenen Advents“ in Grafenberg –ein lebendiger Adventskalender, der mit täglichen Mitmach-Aktionen ab dem 30. November auf durch den Advent führt. Nach dem gelungenen Auftakt im letzten Jahr öffnen Familien, Gemeinden, Geschäftsleute und gemeinnützige Organisationen wieder ihre Fenster, Türen und Herzen.

Am 1. Dezember wird der Offene Advent offiziell eröffnet, wenn der große Tannenbaum neben dem Stadtteiltreff „das .Rund“ am Staufenplatz bei Live-Musik und Honigwein im hellen Licht erstrahlt. Ein Highlight der offenen Türen ist der Poeten-Abend am 5. Dezember mit Sabine Krögler. Die Grafenbergerin trägt selbstverfasste Poesie vor und wird von Andreas Vollmer an der Gitarre begleitet. Hinter den weiteren Türen erwartet die Besucher ein vielseitiges Angebot aus Theaterszenen, gemeinsamen Singen, einem Lichterabend zum Luciafest, Andachten, Krippenspiel, Life-Musik und weiteren Aktionen, die die Gäste zum Mitmachen einladen.

Organisiert wird der zweite Offene Advent in Grafenberg von der Kooperationsgemeinschaft, die im Stadtteiltreff „das.Rund“ angesiedelt ist: Die Evangelische Oster-Kirchengemeinde, die Katholische Kirchengemeinde St. Margareta, die Graf-Recke-Stiftung, das Deutsche Rote Kreuz und der Bürgerverein Düsseldorf Grafenberg.

Angekündigt werden die Termine auf dem Nachbarschaftsportal „nebenan.de“ sowie auf der Facebook-Seite des Stadtteiltreffs „Nachbarschaft Stiften“ unter https://www.facebook.com/nachbarschaft.stiften.1.

Urdenbach: Von weihnachtlichen Geschichten bis Live-Cooking

Einen „Lebendigen Adventskalender“ in und an der Urdenbacher Dorfkirche, Urdenbacher Dorfstraße 15, Urdenbach,  gibt es in diesem Jahr vom 1. bis 23. Dezember.

An jedem Abend um 18 Uhr öffnet sich die Kirchentür für eine adventliche Aktion: Jung und Alt können sich freuen auf Lesungen, Konzerte, weihnachtliche Geschichten, Theater, live-cooking und Verschiedenes mehr. Die Kindergärten, Grundschule, Gruppen der Evangelischen Kirchengemeinde Urdenbach und engagierte Gemeindemitglieder gestalten das Programm, das jeweils etwa 20 bis 30 Minuten dauern wird. Was wann beim „Lebendiger Adventskalendern“ in Urdenbach zu erleben ist, finden Interessierte auf der Homepage unter www.evku.de.