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Demenznetz Düsseldorf erhält Förderpreis

Diakonie Düsseldorf und Kaiserswerther Diakonie sind im Demenznetz vertreten

Demenzkranke benötigen Unterstüzung und Hilfe, um sich im Alltag zurechtzufinden. Foto: Gina Pahl

Düsseldorf (evdus). Die Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie (DGGPP) hat das Demenznetz Düsseldorf mit dem Förderpreis zur Optimierung der Pflege psychisch kranker alter Menschen (FOPPAM) ausgezeichnet. Mit diesem Preis wurde die herausragende Arbeit des Demenznetzes gewürdigt. Dr. Barbara Höft, Leiterin der Institutsambulanz Gerontopsychiatrie und Sprecherin des Demenznetzes Düsseldorf, nahm den Preis entgegen.

Stadtdirektor Burkhard Hintzsche zeigte sich sehr erfreut über die Wahl des Preisträgers. Die Versorgung und Betreuung demenzkranker Menschen ist vor allen für die Angehörigen eine große Herausforderung und das Demenznetz hat nachhaltige Hilfsangebote entwickelt. Dazu gehören zum Beispiel Betreuungsangebote in allen Düsseldorfer Stadtbezirken, ein häuslicher Besuchsdienst oder die Beratung bei Konflikten. 

Hintergrund: Demenznetz Düsseldorf

Im Demenznetz Düsseldorf haben sich das Demenz-Servicezentrum Region Düsseldorf (Amt für Soziales), die Institutsambulanz Gerontopsychiatrie des LVR-Klinikums/Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die Alzheimer Gesellschaft Düsseldorf & Kreis Mettmann und die Wohlfahrtsverbände Arbeiter-Samariter-Bund Region Düsseldorf, Caritasverband Düsseldorf, Diakonie Düsseldorf, Deutsches Rotes Kreuz Düsseldorf und Kaiserswerther Diakonie zusammengeschlossen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, die Situation demenzkranker Düsseldorfer und ihrer Angehörigen zu verbessern.