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Dank für Arbeitskraft

Geistliches Wort zur Namensgebung eines ICE-Zuges

Pfarrer Heinrich Fucks (links) und Monsignore Ulrich Hennes sprachen im Düsseldorfer Hauptbahnhof ein Segenswort bei der Namensgebung des neuen ICE "Nordrhein-Westfalen". Foto: Sergej Lepke

Düsseldorf (evdus). NRW-Ministerpräsident Arnim Laschet griff zum Sektglas und kippte dessen Inhalt auf die Außenhaut des niegelnagelneuen ICE. So geht Zugtaufe. Im Düsseldorfer Hauptbahnhof erhielt ein neuer ICE den Namen „Nordrhein-Westfalen“. Auch kirchlicher Segen war dabei. Ganz im Geiste der Ökumene hatte die Bahn den Noch-Synodalassessor und Bald-Superintendenten Heinrich Fucks und den katholischen Stadtdechanten Ulrich Hennes um ein Wort gebeten.

Segen und Geleit

Für Fucks verband sich mit dem Augenblick der Namensgebung ein Moment des Innehaltens und der Dankbarkeit. In seiner kurzen Ansprache dankte der evangelische Geistliche Gott für den menschlichen Verstand, den Erfindergeist und die Arbeitsraft. Er sagte: „Wir bitten Dich um Deinen Segen und Geleit für die Menschen, die mit dem ICE 'Nordrhein-Westfalen' reisen, die ihn führen, die in und an ihm arbeiten.“