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Nachrichten

Neuer Schulpfarrer am Lore-Lorentz-Berufskolleg und am Erzbischöflichen Gymnasium St. Ursula

Einführungsgottesdienst in der Neanderkirche

Einführungsgottesdienst findet am 31. Oktober um 8 Uhr in der evangelischen Neanderkirche, Bolkerstraße 36, Altstadt, statt.

Altstadt (evdus). Seine ersten Berührungspunkte mit dem Arbeitsfeld „Schule“ hatte Pfarrer Dr. Nikolai Tischler während seines Probedienstes als Vertretungslehrer am Berufskolleg Bachstraße in Düsseldorf. In einem Gottesdienst am Donnerstag, 31. Oktober, wird Pfarrer Dr. Nikolai Tischler in die 38. kreiskirchliche Pfarrstelle von Pfarrer Dr. Martin Fricke, Leiter der Abteilung Bildung im Evangelischen Kirchenkreis, in der Neanderkirche eingeführt.

Ein Bett, ein Schrank ein Tisch

Diakonie-Ausstellung macht Lebenswelt von geflüchteten Kindern erlebbar

In der Ausstellung erfahren Kinder, wie wenig Platz geflüchtete Kinder in einer Flüchtlingsunterkunft zur Verfügung haben. Foto: DiD

Düsseldorf (did). Ein Bett, ein Schrank, ein Tisch – die Ausstattung in einer Unterkunft für geflüchtete Menschen ist ausreichend, aber oft auch nicht mehr. Meist wohnen Menschen hier auf engstem Raum zusammen. Kein Wunder, dass Kinder aus geflüchteten Familien hierhin nur äußerst selten Freunde einladen.Darum haben sich die Mitarbeiterinnen des Diakonie-Projekts „Kinderschutz in Flücht-lingsunterkünften“ etwas anderes ausgedacht, um Kindern die Lebenswelt ihrer geflüchteten Schulkameradinnen und -kameraden näherzubringen: Eine Ausstellung.


Im Niemandsland

Neue Sonderausstellung in der Mahn-und Gedenkstätte Düsseldorf

Am Montag, 28. Oktober, um 19 Uhr wird die Sonderausstellung eröffnet. Oberbürgermeister Thomas Geisel begrüßt die Gäste. Der Schauspieler und Sprecher Bernt Hahn liest aus den Erinnerungen des Düsseldorfer Rabbiners Dr. Max Eschelbacher, der die „Polenaktion“ detailliert geschildert hat.

Ausstellungseröffnung am 28. Oktober in der Mahn-und Gedenkstätte Düsseldorf

Düsseldorf (evdus). Die Sonderausstellung „Im Niemandsland – Die Abschiebung der polnischen Juden aus Düsseldorf 1938“ präsentiert die Düsseldorfer Mahn-und Gedenkstätte, Mühlenstraße 29,  vom 29. Oktober 2019 bis 15. März 2020. Die brutale Abschiebung von mehr als 17.000 jüdischen Menschen an die deutsch-polnische Grenze am 28. und 29. Oktober 1938 betraf polnische oder polnischstämmige Familien aus dem ganzen Reich.

Musik, die Halt gibt

Spende der PSD-Bank unterstützt therapeutische Arbeit im Tersteegen-Haus

stehend von links: Betreuungsassistent Bernd Bayer, Karin Düx (PSD-Bank Rhein Ruhr eG), Alexander Gallert (Leiter Marketing und Kommunikation der PSD Bank Rhein-Ruhr eG), Volker Tewes (Leiter Tersteegen-Haus) sitzend von links: Bewohnerinnen des Tersteegen-Hauses Ursula Döscher und Evamaria Grade.

Golzheim (did). Wenn das Alter voranschreitet und eine Demenz das Gedächtnis beeinträchtigt, bleibt die Musik ein Halt für viele Menschen. In den Pflegeheimen der Diakonie Düsseldorf spielt Musik deshalb eine zentrale Rolle – auch im neu eröffneten Tersteegen-Haus in Düsseldorf. Mit Hilfe der PSD-Bank Rhein-Ruhr eG konnte das Tersteegen-Haus nun mehrere hochwertige Instrumente anschaffen, die nun in der therapeutischen Arbeit eingesetzt werden.


„Etwas Respekt bitte“ 

Gottesdienst zum Reformationstag

„Respekt“ – das Thema des Gottesdienstes zur Reformation. Foto: Unsplash/ArthurYeti

Düsseldorf (evdus). „Etwas Respekt bitte“ – so lautet das Thema der Kanzelrede, die Ines Pohl, Chefredakteurin der Deutschen Welle, im  Gottesdienst zum Reformationstag halten wird. Der Evangelische Kirchenkreis Düsseldorf lädt herzlich dazu ein, am Donnerstag, 31. Oktober, am Gottesdienst und dem anschließenden Empfang teilzunehmen. 

Klangbootfahrt im Rahmen der Seelsorgewoche 2019

In der Kapelle der Uniklinik Düsseldorf

Die Seelsorgewoche 2019 ist mit einem Gottesdienst am 13. Oktober in der Johanneskirche zu Ende gegangen.

Eine besondere Erfahrung der Entspannung konnten Besucher im Klangboot von Elmar Vogt im Rahmen der Seelsorgewoche 2019 in der Kapelle der Uniklinik machen. Foto: A.Vollmert 

Düsseldorf (evdus). Wenn Musiktherapeut Elmar Vogt sein Klangboot aufstellt, staunen Menschen über die ungewöhnliche Konstruktion. Das mehr als zwei Meter lange Schiff hängt an vier Seilen dicht über dem Boden. An der Unterseite sind rund 20 Stahlsaiten gespannt. „Die sind alle gleichlang und auf denselben Ton gestimmt. So hat man immer nur einen Ton, und der ist aber doch sehr vielfältig,“ erklärt der Klangbootbetreiber.

„Dass Menschen in ihrem Leben weitergehen“

Mit einem Gottesdienst ist die Seelsorgewoche 2019 zu Ende gegangen

Pfarrer Peter Krogull interviewt Barbara Kempnich von der Bahnhofsmission im Abschlusssgottesdienst der Seelsorgewoche. Foto: evdus/ues

Düsseldorf (evdus). Mitgehen, zuhören, loslassen – so kann Seelsorge auf einen Kürzestnenner gebracht werden. „Das Ziel der Seelsorge ist nicht, Probleme auszuräumen, sondern zu helfen, dass Menschen in ihrem Leben weitergehen, dass Lähmung aufhört, dass Freiheit entsteht“, so sagte es der Kaiserswerther Krankenhausseelsorger Pfarrer Dr. Ulrich Lüders zum Abschluss der Seelsorgewoche 2019. Mit einem Gottesdienst in der Johanneskirche ist die Woche zu Ende gegangen. Dabei dachten die Mitwirkenden noch einmal über das Motto der Seelsorgewoche - „Vertrauen“ - nach und auch über das, was Seelsorge auszeichnet.

„Wir sind nicht nur Ohren“

Ulla Schultens-Kaltheuner über Schwerhörigkeit und wie man damit umgehen kann

Dr. Ulla Schultens-Kaltheuner hat im Haus der Kirche auf Einladung von Schwerhörigen-Seelsorger Pfarrer Josef Groß über Hörverlust, Hörtest und Hörgeräte referiert. Foto:evdus/ues

Düsseldorf (evdus). Es ist schon ein Wunder – das Hören und wie es die menschliche Biologie mit Außenohr, Gehörgang, Trommelfell, Hammer, Amboss, Steigbügel und Hörschnecke bewerkstelligt. Doch leider lässt das Gehör im Laufe des Lebens bei manchen nach. Altersschwerhörigkeit ist ein Stichwort. Hörschädigungen können auch schon früher einsetzen.

„Zuhören ist eine Kompetenz, die jeder braucht“

Veranstaltung im Rathaus - „Von der Kunst des Zuhörens in unerhörten Zeiten“

Diskussion im Plenarsaal des Düsseldorfer Rathauses im Rahmen der Seelsorgewoche 2019

Die Diskussion bestritten (v.l.) Dr. Andreas Meyer-Falcke, Dr. Stefan Schumacher, Pfarrer Ulf Steidel sowie Ariadne von Schirach und Diakoniepräsident Ulrich Lilie. Die Moderation hatte Bettina von Clausewitz. Foto: Sergej Lepke
Unter den Zuhörern waren Notfallseelsorger Olaf Schaper (links), Pfarrer Peter Krogull, Leiter der Seelsorgefortbildung und -entwicklung (3. v.l.) und neben ihm Pfarrerin Heike Schneidereit-Mauth zuständig für die Abteilung Seelsorge im Evangelischen Kirchenkreis. Foto: Sergej Lepke
Viele waren der Einladung zur Dikussion im Rathaus gefolgt. Foto: Sergej Lepke

    „Von der Kunst des Zuhörens in unerhörten Zeiten“ – unter diesem Titel fand im Rahmen der Seelsorgewoche am Donnerstagabend im Plenarsaal des Rathauses eine Diskussion statt. Anlass war das 60-jährige Bestehen der Telefonseelsorge in Düsseldorf.

    „Mit Vertrauen geht alles etwas leichter“

    Quartiersrundgang im und um den Hauptbahnhof im Rahmen der Seelsorgewoche 2019

    Beim Quartiersspaziergang mit der Bahnhofsmission lernen die Teilnehmenden viel über Vertrauen. Foto: Peter Krogull

    Düsseldorf (evdus). „Mit Vertrauen geht alles etwas leichter. Ohne Vertrauen ist alles schwerer“, so eine Teilnehmerin des Quartiersrundgangs rund um den Düsseldorfer Hauptbahnhof am Mittwochabend, 9. Oktober. Die rund zweistündige Veranstaltung fand im Rahmen der Seelsorgewoche 2019 der Evangelischen Kirche zum Thema „Vertrauen“ statt. Eingeladen hatte die Bahnhofsmission.