0800 081 82 831

Nachrichten

Ein starkes Zeichen für Toleranz

Christen, Juden und Muslime gemeinsam auf Toleranzwagen 2020 beim Rosenmontagszug in Düsseldorf

Spenden für den Toleranzwagen 2020 erbeten. Spendenkonto:
Evangelischer Kirchenkreis Düsseldorf
IBAN: DE05 3005 0110 1004 9351 59
Verwendungszweck: Toleranzwagen 2020
Konto 482000 AO 43001000

Den Toleranzwagen 2020 stellten vor (v.l.): Heinrich Fucks (Superintendent, Evangelischer Kirchenkreis Düsseldorf), Michael Szentei-Heise (Verwaltungsdirektor, Jüdische Gemeinde Düsseldorf/JGD), Ataman Yildirim (Vorsitzender Orient-Okzident-Express – Engagierte Muslime im Rheinland), Walter Schuhen (Brauchtumsmanager der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, Koordinator des Toleranzwagens, Frank Heidkamp, kommissarischer Stadtdechant des katholischen Gemeindeverbands Düsseldorf.

Düsseldorf (evdus). „In Zeiten von Antisemitismus und Islamophobie braucht es einen Wagen der Religionen im Karneval, der zeigt, dass wir friedlich miteinander leben und feiern können“, sagt Superintendent Heinrich Fucks vom Evangelischen Kirchenkreis Düsseldorf bei der Vorstellung des Toleranzwagens im Haus der Kirche. Zum zweiten Mal setzt sich der von Wagenbauer Jaques Tilly gestaltete Toleranzwagen im diesjährigen Rosenmontagszug durch Düsseldorfs Innenstadt in Bewegung. 

27. Januar - Internationaler Holocaust-Gedenktag

Erinnerung am Mahnmal der Deportierten in Düsseldorf

Erinnerung am Mahnmal der Deportierten in Düsseldorf, Marc-Chagall-Straße, Ecke Toulouser Allee (unterhalb der Jülicher Brücke), Düsseldorf, 16:00 Uhr. Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Um 19:00 Uhr zentrale Gedenkveranstaltung zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz in der Freizeitstätte Garath, Fritz-Erler-Straße 21.


Der Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz ist seit 2005 international der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Foto: pixabay.com

Düsseldorf (evdus). Am Internationalen Holocaust-Gedenktag, 27. Januar, ruft die Düsseldorfer Mahn-und Gedenkstätte gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf und einer Vielzahl von Vereinen, Verbänden und Initiativen zum Gedenken an die Opfer des Holocaust auf. Die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee jährt sich am 27. Januar 2020 zum 75. Mal. Als Ehrengast wird der ehemalige Düsseldorfer Gary R. Wolff, der in Auschwitz seine Eltern verlor, an der Gedenkveranstaltung teilnehmen.

Neuer Pfarrer in der Evangelischen Kirchengemeinde Gerresheim

Einführungsgottesdienst in der Gustav-Adolf-Kirche

Einführungsgottesdienst: Sonntag, 26. Januar, 10.30 Uhr, Gustav-Adolf-Kirche, Heyestraße 93, Gerresheim

Pfarrer Dr. Rainer Withöft wird am Sonntag, 26. Januar, in sein neues Amt eingeführt.Foto: Christiane Otte

Gerresheim (evdus). Die Evangelische Kirchengemeinde hat einen neuen Pfarrer, Dr. Rainer Withöft. In einem Gottesdienst am Sonntag, 26. Januar, führt Synodalassessor Dr. Martin Fricke, Leiter der Abteilung Bildung im Evangelischen Kirchenkreis Düsseldorf, den Gemeindepfarrer in sein neues Amt ein. Beginn ist um 10.30 Uhr in der Gustav-Adolf-Kirche. Anschließend gibt es einen Neujahrsempfang im benachbarten Gemeindesaal.

Im Niemandsland

Sonderausstellung in der Mahn-und Gedenkstätte Düsseldorf - noch bis 15. März

Ausstellung ist bis zum 15. März in der Mahn-und Gedenkstätte Düsseldorf, Mühlenstraße 29, zu sehen.Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag und Sonntag: 11-17 Uhr, Samstag: 13-17 Uhr, Montag geschlossen.

Ausstellung in der Mahn-und Gedenkstätte Düsseldorf

Düsseldorf (evdus). Die Sonderausstellung „Im Niemandsland – Die Abschiebung der polnischen Juden aus Düsseldorf 1938“ präsentiert die Düsseldorfer Mahn-und Gedenkstätte vom 29. Oktober 2019 bis 15. März 2020. Die brutale Abschiebung von mehr als 17.000 jüdischen Menschen an die deutsch-polnische Grenze am 28. und 29. Oktober 1938 betraf polnische oder polnischstämmige Familien aus dem ganzen Reich.

„A not so perfect circle“

Ausstellung von im Kunstforum Lutherkirche

Die Ausstellung ist ab 1. Februar montags bis donnerstags jeweils von 13 bis 18 Uhr und sonntags nach dem Gottesdienst bis zum 15. April zu sehen. 

Ein Bild aus der Ausstellung von Sebastian Freitag im Kunstforum Lutherkirche. Ausstellungseröffnung ist am 31. Januar. Foto: S.Freitag 

Bilk (evdus). „A not so perfect circle“, ein nicht so perfekter Kreis, ist der Titel einer Ausstellung von Fotograf, Künstler, Blogger und Autor Sebastian Freitag aus Hilden im Kunstforum der evangelischen Lutherkirche, Kopernikusstraße 9.

„Partnerschaftsarbeit leistet wichtigen Beitrag zum ökumenischen Lernen“

Infoabend, Vortrag und Gespräch zum Arbeitskreis „Namibia“ in der Matthäikirche

Informationsabend: Donnerstag, 30. Januar, mit Vortrag und Austausch rund um die Partnerschaftsarbeit, 19:30 Uhr,  Matthäikirche, Lindemannstraße 70, Düsseltal

Rund 70 Deligierte kreiskirchlicher Partnerschaften trafen sich zu einer deutsch-namibischen Partnerschaftskonsultation in Windhuk, Namibia 2019, Foto: Uli Baege


Düsseltal (evdus). „Wir sind überzeugt, dass die Partnerschaftsarbeit, die der Evangelische Kirchenkreis seit mehr als 35 Jahren mit dem Kirchenkreis Mariental in Namibia pflegt, weiter geboten ist und einen wichtigen Beitrag zum ökumenischen Lernen leistet“, sagt Pfarrerin Elisabeth Schwab von der Evangelischen Emmaus-Kirchengemeinde, die dem Arbeitskreis „Namibia“ im Kirchenkreis angehört. Wer sich ein Engagement im Arbeitskreis „Namibia“ vorstellen kann, erhält eine Einblicke über die Projekte bei einem Informationsabend am  30. Januar.

Werkstatt Spiritualität - Was hat christliche Spiritualität zu bieten?

Für Neugierige, Experimentierfreudige und Sehnsüchtige von Januar bis Oktober

Erstes Info- und Planungstreffen zur neuen Werkstatt Spiritualität, 24. Januar, Gemeindehaus der Tersteegenkirche, Tersteegenplatz 1, Golzheim, 17:00 bis 20:00 Uhr

Informationen zur Werkstatt Spiritualität auf der Homepage der Evangelischen Tersteegen-Kirchengemeinde unter www.tersteegen.ekir.de und bei Dr. Claudia Eliass, Telefon 0152.54 34 77 71 und per Mail unter c.eliass@t-online.de.

www.example.org

Eine andere Wahrnehmung, Entschleunigung, Kreativität, Achtsamkeit, Versenkung und Erwachen, Stille und Austausch - das sind Themen der Werkstatt Spiritualität ab 24. Januar. Foto: pixabay.com

Golzheim/Stockum (evdus). Für Viele ist Spiritualität ein unverfänglicheres Wort, wenn es um ihren Glauben geht oder eben um ein religiöses Gefühl. Früher hat man fromm gesagt. Die Suche nach Spiritualität in der gegenwärtigen Gesellschaft und Kirche drückt aber auch eine Sehnsucht aus. Da muss doch mehr sein als das Materielle, Machbare, das Nützliche. Etwas, das nicht im Oberflächlichen stecken bleibt. Ein erstes Info- und Planungstreffen findet am am 24. Januar statt.

Wanderausstellung „abgestempelt“ 

Judenfeindliche Postkarten - Foyer Landgericht Düsseldorf

Die Ausstellung „abgestempelt“ wurde am 23. Januar  eröffnet im Foyer des Düsseldorfer Landgerichtes, Werdener Straße 1

Die Wanderausstellung „abgestempelt“ ist im  Foyer des Düsseldorfer Landgerichtes zu sehen. Foto: Mahn-und Gedenkstätte Düsseldorf

Düsseldorf (evdus). Über die Jahre hat der Berliner Sammler Wolfgang Haney fast 1.000 antisemitische Postkarten zusammengetragen, von denen eine Auswahl in der Wanderausstellung „abgestempelt“ dokumentiert ist. Die meisten stammen aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg. Eine Ausstellung, die am 23. Januar im Foyer des Landgerichtes Düsseldorf eröffnet wurde, will über Motive und Bildsprachen aufklären, damit diskriminierende Etikettierungen erkannt werden können.

Menschen am Lebensende zur Seite stehen

Hospiz am Evangelischen Krankenhaus sucht Ehrenamtliche

Informationen und eine Anmeldemöglichkeit rund um die Arbeit im Hospiz am EVK gibt es bei Leiterin Barbara Krug unter Telefon 0211.919-4901 und per Mail unter  barbara.krug@evkduesseldorf.de

Düsseldorf (evdus). Wer auf der Suche nach einem qualifizierten Ehrenamt ist, kann sich jetzt für den Vorbereitungskurs für Ehrenamtliche im Hospiz des Evangelischen Krankenhauses (EVK)  bewerben. Ab März 2020 startet der viermonatige Qualifizierungskurs, in dem es um den Umgang mit Sterben, Tod und Trauer geht und das Handwerkszeug für eine gute Kommunikation mit Patienten und Angehörigen erlernt werden kann. 

Eltern-und Familienbildung und mehr

Neues Programm der efa für 2020

Alle Veranstaltungen sind auch im Internet unter efa-duesseldorf.de zu finden. Das Programm liegt im Haus der Kirche, Bastionstraße 6, Carlstadt, sowie in vielen  öffentlichen Einrichtungen aus und bei der efa, Hohenzollernstraße 24, Telefon 0211. 600 282 0

Kinder faszinieren digitale Medien. Der gesunde Umgang damit will gelernt sein. die efa bietet am 15. Januar einen Abend zur Medienerziiehung an. Foto: pixabay.com 

Düsseldorf (evdus). Mehr als 1.000 Angebote für Eltern und Kinder, für Alleinerziehende oder Alleinlebende, für Menschen, die ein Baby erwarten und eine Familie werden wollen, für Familien in unterschiedlichen Familienphasen, für Senioren und Jugendliche enthält das neue Programm der evangelischen Familienbildung (efa) für 2020. Die Themen sind so vielfältig wie die Lebenssituationen, Wünsche und Interessen der unterschiedlichen Gruppen.