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Nachrichten

Abschied von Pfarrerin Inga Bödeker

Von Düsseldorf nach Rheinhausen

Pfarrerin Inga Bödeker wechselt von der Evangelischen Mirjam-Kirchengemeinde in Düsseldorf zur Evangelischen Emmaus-Kirchengemeinde in Rheinhausen. Foto: Privat

Lierenfeld/Eller (evdus). 24 Jahre war sie Gemeindepfarrerin in der Evangelischen Lukas-Kirchengemeinde in Lierenfeld, weitere sechs Jahre in der Evangelischen Kirchengemeinde Eller und zwei Jahre in der aus beiden Gemeinden fusionierten Evangelischen Mirjam-Kirchengemeinde am Standort der Schlosskirche in Eller. Jetzt verabschiedet sich Pfarrerin Inga Bödeker vom Evangelischen Kirchenkreis Düsseldorf und wechselt zum Evangelischen Kirchenkreis Moers. 

 „Lebendige Bilder bringen Farbe in den Advent“ 

Kalender „Der andere Advent“ im Café der Johanneskirche

Der Kalender ist ab 3. November zum Preis von 8,50 Euro im Café der evangelischen Johanneskirche, Martin-Luther-Platz 39, erhältlich. www.johanneskirche.org

Das Titelbild des diesjährigen Kalenders „Der andere Advent“ lädt zur Hoffnung ein. Foto: Andere Zeiten e.V.

Stadtmitte (evdus). Mit dem Kalender „Der andere Advent“ kann die Adventszeit zu einem ganz besonderen Erlebnis werden. Vom 28. November bis 6. Januar begleitet „Der Andere Advent“ seine Leserinnen und Leser mit Texten und Bildern, die die Botschaft von Weihnachten aufleuchten lassen, durch die Advents- und Weihnachtszeit.Der Kalender ist ab 3. November im Café der evangelischen Johanneskirche erhältlich.   

Düsseldorf erinnert - Gedenken an den Novemberpogrom 1938

Plakataktion und ökumenischer Gedenkgottesdienst

Gedenken an die Ereignisse des 9. und 10. Novembers 1938 in Düsseldorf einmal anders: mit stadtweiter Plakataktion und weiteren Aktionen, Gedenkgottesdienst am 9. November, 19 Uhr, Johanneskirche

Die Akteure des Novemberpogrom-Gedenkens stellen die Plakataktion „Düsseldorf erinnert“ vor. Foto: Stadt Düsseldorf
Plakatmotiv zum 9. November mit einem Zitat von Hanna Zürndorfer
Bilanz des Pogroms in Düsseldorf zusammengefasst.

    Düsseldorf (evdus).In diesem Jahr jährt sich der gewaltsame Übergriff auf die jüdische Bevölkerung Deutschlands am 9. und 10. November 1938 zum 82. Mal. Coronabedingt sieht in diesem Jahr das Gedenken an den Novemberpogrom anders aus als in den letzten Jahren. Unter dem Motto „Düsseldorf erinnert“ lädt ab dem 28. Oktober eine Plakataktion mit zwei eindrücklichen Plakatmotiven ein, sich mit den an Ereignissen des 9. und 10. Novembers 1938 auseinanderzusetzen.


    „Weltverschwörung – oder: Der Geist hilft unserer Schwachheit auf“

    Reformationstag am 31. Oktober in der Johanneskirche am Martin-Luther-Platz

    Der Gottesdienst wird zusätzlich auf der Homepage der Johanneskirche www.johanneskirche.org  übertragen.

    Martin Luther veröffentlichte vor über 500 Jahren seine 95 Thesen gegen Missstände der Kirche seiner Zeit.  Foto: pixabay.com

    Stadtmitte (evdus). Am Reformationstag, Samstag, 31. Oktober, erinnern Protestanten in aller Welt an den Beginn der Reformation durch Martin Luther und die Gründung der evangelischen Kirche vor über 500 Jahren. 1517 hat Martin Luther seine 95 Thesen gegen Missstände der Kirche seiner Zeit, zum Beispiel gegen den Ablasshandel, veröffentlicht. Der Kirchenkreis Düsseldorf lädt am 31. Oktober um 19 Uhr zum festlichen Gottesdienst am Reformationstag in die Johanneskirche, Martin-Luther-Platz 39, ein. Einlass ist ab 18.30 Uhr.

    Mixed-Media-Arbeiten von Marina Utzel

    Ausstellung im Kunstforum Lutherkirche

    Die Ausstellung ist vom 8. November bis Mitte Februar 2021 jeweils montags bis donnerstags von 15 Uhr bis 17 Uhr im Foyer der Lutherkirche, Kopernikusstraße 9, zu sehen.

    Marina Utzel stellt ihre Werke ab 8. November im Foyer der Lutherkirche aus. Foto: Sergej Lepke

    Bilk (evdus). Im Kunstforum der evangelischen Lutherkirche, , erhalten Künstlerinnen und Künstler Gelegenheit, ihre Werke auszustellen. Ab 8. November zeigt die  freischaffende Künstlerin und Therapeutin Marina Utzel aus dem Kreis Soest in ihrer Debütausstellung Mixed-Media-Arbeiten auf Leinwand und Papier im Foyer der Lutherkirche.

    Neue Nachbarschaft rund um die Südallee

    Diakonie startet Projekt „Mittendrin – Seniorengerechtes Quartier Urdenbach“

    Informationen unter www.diakonie-duesseldorf.de und bei Projektkoordinatorin Petra Buchta-Meuser telefonisch unter .0173. 27 54 033

     

    Bald gibt es viele neue Vernetzungsmöglichkeiten für Seniorinnen und Senioren in Unterrath. Foto: pixabay.com

    Urdenbach (evdus). Mit den zentren plus haben die Wohlfahrtsverbände und die Landeshauptstadt Düsseldorf ein gutes Netzwerk an Beratungs- und Begegnungsstätten in Düsseldorf geschaffen. Aber es gibt immer noch Quartiere, wo es an Angeboten für ältere Menschen und Vernetzungsmöglichkeiten fehlt.So auch in Urdenbach.„Mittendrin -Seniorengerechtes Quartier Urdenbach“ heißt ein neues Projekt.

    Matthäikirche ist neues Zentrum

    Neue Nutzung von drei Kirchen der Evangelischen Emmaus-Kirchengemeinde – Abschiedsgottesdienste

    Zur Teilnahme an den Gottesdiensten und Veranstaltungen ist in der Corona-Zeit eine Anmeldung auf der Homepage www.emmaus-duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211.99 19 00 erforderlich.

    Die Thomaskirche wird am 1. November entwidmet. Ab dem Ersten Advent ist das neue ZEntrum der Emmaus-Kirchengemeinde die Matthäikirche. Foto: Thomas Götz

    Düsseltal (evdus). Seit vier Jahren, 2016, befinden sich die Matthäikirche in Düsseltal, die Christuskirche in Oberbilk, die Versöhnungskirche in Flingern sowie die Thomaskirche in Mösenbroich unter dem gemeinsamen Dach der Evangelischen Emmaus-Kirchengemeinde. Jetzt geht die Umsetzung der damals beschlossenen Zusammenlegung weiter.Ab dem ersten Adventssonntag, 29. November, feiert die Evangelische Emmaus-Kirchengemeinde ihre Sonntagsgottesdienste jeweils um 11 Uhr ausschließlich in der Matthäikirche, Lindemannstraße 70.


    „MindMatters“

    Schule als Ort seelischer Gesundheit wahrnehmen und gestalten

    Interessierte können sich bis zum 6. November (Anmeldeschluss) für beide Teilnahmeformen -vor Ort oder digital- beim Evangelischen Schulreferat anmelden per Mail unter schulreferat@evdus.de und telefonisch unter 0211. 957 57 742 anmelden. Informationen gibt es im Internet unter mindmatters-schule.de

    Wie lässt sich Schule als Ort seelischer Gesundheit wahrnehmen und gestalten? Darum geht es am 12 November in der Freien Christlichen Gesamtschule Düsseldorf.  Foto: pixabay.com

    Düsseldorf (evdus). „MindMatters“ ist ein Programm zur Entwicklung einer Schulkultur, in der sich alle Schulmitglieder sicher, wertgeschätzt und eingebunden fühlen. Am Donnerstag, 12. November, von 19 Uhr bis 21 Uhr stellt Professor Peter Paulus das Programm „MindMatters“ in der Freien Christlichen Gesamtschule, Fürstenberger Straße 10, vor. Anschließend findet ein Austausch mit den Teilnehmenden statt.

    „4x3“ - (W)ORTE

    Neue Videoclips der Kaiserswerther Kirchen

    Jeden Mittwoch ab 12 Uhr mittags geben sie den „Staffelstab“ der Reihe „4x3“ - (W)ORTE weiter und ein neuer Videoclip ist über die Website der Evangelischen Kirchengemeinde Kaiserswerth www.praktisch-glaube.de in der Rubrik „aktuell“ abrufbar.

    In der ersten Folge der neuen Videoclip-Reihe der Evangelischen Kirchengemeinde Kaiserswerth geht es um Vertrauen am Beispiel des Klettergartens der Graf-Recke-Stiftung in Einbrungen. Foto: pixabay.com

    Kaiserswerth (evdus). Ein neues Videoformat„4x3“ - (W)ORTE startete ab 7. Oktober, in der Evangelische Kirchengemeinde Kaiserswerth.Mit kurzen Videoclips wird der Blick auf die Vielfalt und Besonderheit der gesamten Kirchengemeinde Kaiserswerth mit den vier Kirchen Stadtkirche, Jonakirche, Mutterhauskirche und Graf-Recke-Kirche gelenkt und neue Perspektiven eröffnet.

    Lügen, Fake News und Halbwahrheiten in der Seelsorge

    40. Rheinischer Tag der Seelsorge am 2. November coronabedingt als Online-Tagung

    Die Teilnahmekosten betragen 10 Euro pro Person. Interessierte können sich bis zum 26. Oktober anmelden bei Christine Senftleben, Telefon 0211. 9457 57 506 und per Mail unter seelsorgefortbildung@evdus.de.

    Der Rheinische Tag der Seelsorge nimmt das Thema „Lügen, Fake News und Halbwahrheiten in der Seelsorge“ in den Blick. Foto: pixabay.com

    Düsseldorf (evdus). Seelsorge stellt im gesellschaftlichen Leben einen geschützten Raum dar. Aber sie ist nicht geschützt vor dem, was in der Gesellschaft gängig geworden ist: Fake News, Halbwahrheiten und Lügen. Wie damit umgehen, wenn Seelsorgende spüren, dass etwas nicht stimmt? Ist Wahrheit die Grundlage der Arbeit oder mehr das Gefühl, dass man auch mit Wahrheit verschieden umgehen kann? Ist Konfrontation bei Unwahrheit die einzige richtige Reaktion? Darum geht es am 2. November beim 40. Rheinischen Tag der Seelsorge.