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Nachrichten

Neuer Pfarrer in der Evangelischen Mirjam-Kirchengemeinde

Von der Ruhr an den Rhein

Am Erntedank-Sonntag, 4. Oktober, wird in der evangelischen Schlosskirche in Eller der neue Pfarrer Kornelius Heering in sein Amt eingeführt.

Pfarrer: Kornelius Heering. Foto: privat

Eller (evdus). Die Evangelische Mirjam-Kirchengemeinde in Eller hat einen Pfarrer: Kornelius Heering. In einem Gottesdienst am Sonntag, 4. Oktober, wird Heering von Superintendent Heinrich Fucks um 14 Uhr auf dem Außengelände an der evangelischen Schlosskirche, Schlossallee 6, (bei Regen im Gemeindesaal) in sein Amt eingeführt.

Abschied von der Heilig-Geist-Kirche

Entwidmungsgottesdienst am 3. Oktober

Die Heilig-Geist-Kirche in Unterrath wird entwidmet. Foto: Thomas Götz

Urdenbach (evdus). „Der Allerhöchste wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind!“ Unter dieser Überschrift feiert die Evangelische Kirchengemeinde Urdenbach am Samstag, 3. Oktober, zum letzten Mal Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche, Südallee 98.

Erntedankfest 2020 in Düsseldorf

Danke sagen

Viele Gemeinden folgen dem Brauch, Lebensmittel an Erntedank an Bedürftgige weiterzugeben. Foto: pixabay.com

Düsseldorf (evdus). Mit dem Erntedankfest erinnern Christen an den engen Zusammenhang von Mensch und Natur. Gott für die Ernte zu danken, gehörte zu allen Zeiten zu den religiösen Grundbedürfnissen. In diesem durch die Corona-Pandemie besonders geprägten Jahr 2020 begehen evangelische Christen am Sonntag, 4. Oktober, das Erntedankfest in Düsseldorf in besonderer Weise und zum Teil außerhalb ihrer Kirchen unter freiem Himmel.

Paul-Gerhardt-Haus wird einmal im Monat zur Markthalle

Initiative „Heerdt hilft“ verteilt Lebensmittel an bedürftige Senioren

Paul-Gerhardt-Haus Heerdter Landstraße 30, Heerdt

Informationen für Bedürftige und Helfende gibt es telefonisch unter 0211.54 20 12 77 und per Mail an heerdthilft@googlemail.com.

Uhrzeit: 15:00 bis 17:00 Uhr

www.example.org

Von links: Andreas Bahners, Jörg Jerzembeck-Kuhlmann, Carsten Bahners und Gisela Theuringer im Heerdter Paul-Gerhardt-Haus. Foto: U.Karpa

Heerdt (evdus). Angefangen hat alles im Lockdown der Corona-Krise. Da haben sich der Bürgerverein Heerdt, der Heerdter Schützenverein und die Stiftung für Heerdt zusammengeschlossen, und „Heerdt hilft“, eine Initiative von Heerdtern für Heerdter, gegründet und mit insgesamt über 50 Ehrenamtlichen für ältere Menschen im linksrheinischen Stadtteil Einkäufe und Dienstgänge erledigt oder den Hund spazieren geführt. Jetzt hat die Initiative ihr Hilfsangebot ausgeweitet und verteilt Lebensmittel an bedürftige Seniorinnen und Senioren im Heerdter Paul-Gerhardt-Haus. 

„In der Krise nicht alleine sein“

Videogottesdienst am Airport Düsseldorf gedreht

Laura Blüming filmt eine Szene im Gedenkraum des Flughafens Düsseldorf mit Flughafenseelsorger Johannes Westerdick. Foto: Hans Albrecht
Am Seelsorge-Schalter des Flughafens im Terminal A, Abflughalle, finden Ratsuchende Ansprechpartner. Foto: Hans Albrecht
Pfarrer Axel Weber von der Evangelischen Kirchengemeinde Unterrath hält die Predigt im Video-Gottesdienst. Foto: U.Karpa
Anne-Maarit Mühlenbein und Herbert Schneider-Held arbeiten ehrenamtlich bei der Flughafenseelsorge Düsseldorf mit. Foto: U.Karpa
Der Pressesprecher Nicolas Bertold in einer Filmszene vor dem Düsseldorfer Airport. Foto: U.Karpa
iplom-Sozialpädagogin Ute Clevers und Pastoralreferent Johannes Westerdick sind als Seelsorgende am Düsseldorfer Airport für Passagiere, Abholer und Mitarbeitende da. Foto: Sergej Lepke

    Die Flughafen-Seelsorge Düsseldorf ist erreichbar Telefon 0211 421-21 772 (24 Stunden erreichbar) per Mail: flughafenseelsorge@dus.com, Terminal A, Abflugebene, Raum 1.587, Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 7.00 bis 19.00 Uhr, Samstag und Sonntag 10.00 bis 16.00 Uhr

    Golzheim/Unterrath (evdus). „Gut, dass wir einander haben“, heißt es in einem Lied von Manfred Siebald. Im Gedenkraum im Terminal A, Abflugebene des Düsseldorfer Airports, stimmen Haupt-und Ehrenamtliche der Flughafen-Seelsorge Düsseldorf im coronabedingten Abstand das Lied an. Die Evangelische Tersteegen-Kirchengemeinde und die Evangelische Kirchengemeinde Unterrath produzieren regelmäßig Videogottesdienste. Während des Lockdowns wöchentlich aus ihren Kirchen heraus und jetzt alle vier bis sechs Wochen zu besonderen Themen an besonderen Orten. Am 22. September wurde am Airport Düsseldorf gedreht. 

    30 Jahre düsseldorf festival! - 9. bis 27. September 2020

    „Gerade jetzt feiern wir ein Festival der Gemeinschaft, Solidarität und Kultur“

    Das Festivalprogramm ist erhältlich in der Bolkerstraße 14 - 16 und im Internet unter www.duesseldorf-festival.de, Karten gibt es ab sofort unter der Ticket-Hotline 0211. 82 82 660.

    Wolfgang Abendroth  ist mit zwei Aufführungen in der Johanneskirche beim düsseldorf festival! vertreten. Foto: Archiv

    Düsseldorf (evdus). In diesem Jahr ist alles anders. Die Planung für das 2020er Düsseldorf Festival war gerade abgeschlossen, als die Pandemie kam. Die Veranstalter Christiane Oxenfort und Andreas Dahmen haben schnell entschieden, dass sie trotzdem ein Programm anbieten, gerade jetzt! „Wir feiern in diesem Jahr ein Festival der Gemeinschaft, der Solidarität und des Miteinanders, bei dem wir vor allem Künstlern aus Düsseldorf und der Region eine Bühne geben“, sagt Oxenfort. Freunde des A-Cappella-Gesangs kommen am  27. September in der Johanneskirche auf ihre Kosten.

    Wählen gehen. Demokratie stärken!

    Düsseldorfer Appell ruft zur Wahlbeteiligung auf

    Das Bündnis "Düsseldorfer Appell" ruft Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger dazu auf, ihr Wahlrecht zu nutzen und für Freiheit und Demokratie zu stimmen. 

    Zur bevorstehenden Kommunalwahl am 13. September 2020 ruft der Düsseldorfer Appell mit einem Schreiben zur Wahlbeteiligung auf. Superintendent Heinrich Fucks, Sprecher des Düsseldorfer Appell, und Sigrid Wolf, DGB-Regionsgeschäftsführerin und stellvertretende Sprecherin, appellieren darin an Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger, ihr Wahlrecht zu nutzen und für Freiheit und Demokratie zu stimmen.

    Düsseldorfer Psychiatrie-Gespräche mit neuem Programm

    Erfahrungsaustausch über psychische Erkrankungen

    Hier geht es zum Programm der Düsseldorfer Psychiatrie-Gespräche.

    Es kann gut tun, sich auszutauschen über das Erleben einer psychischen Erkrankung. Foto: ues

    Düsseldorf (evdus). In einem offenen Gesprächskreis, bei den sogenannten Düsseldorfer Psychiatrie-Gesprächen, treffen sich regelmäßig Menschen mit Erfahrungen einer psychischen Erkrankung, deren Angehörige und Freunde sowie im psychosozialen Bereich beruflich Tätige, und interessierte Bürgerinnen und Bürger.Das erste Treffen im zweiten Halbjahr findet am Mittwoch, 9. September, statt. Thematisch geht es um den Umgang mit der Corona-Krise und die gewonnenen Erkenntnisse zur Pandemie.

    Café der Johanneskirche einen Besuch wert

    Ab sofort dienstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet

    Café im Foyer der Johanneskirche Martin-Luther-Platz 39, Stadtmitte

    Dienstags bis samstags geöffnet

    Uhrzeit: Jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr

    cafeimfoyer.de

    Das Café der Johanneskirche öffnet seine Türen ab sofort dienstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr am Martin-Luther-Platz. Foto: Barbara Wengler

    Stadtmitte (evdus). Mit Kaffee, Tee und Kuchen sowie mit Kaltgetränken können sich die Besucherinnen und Besucher des modernen Cafés im Foyer der Johanneskirche ab sofort wieder dienstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr versorgen. 

    20 Jahre „Respekt und Mut“

    Aktionsbündnis für Vielfalt und Toleranz in Düsseldorf feiert Jubiläum

    Düsseldorfer Aktionsbündnis feiert Jubiläum: 20 Jahre Respekt und Mut – Düsseldorfer Beiträge zur interkulturellen Verständigung. 

    Informationen erhalten Sie auf https://www.respekt-und-mut.de/ Hier geht es zum Jubiläumsfilm https://vimeo.com/449275695

    Volker Neupert (Foto links), und Superintendent Heinrich Fucks luden Pressevertreter anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von „Respekt und Mut“ ins Haus der Kirche ein. Foto: Sergej Lepke
    Volker Neupert (Foto rechts) im Gespräch und Christoph Wand, Pressesprecher der Diakonie Düsseldorf.
    Mitra Zarif-Kayvan bei der Programmvorstellung von „Respekt und Mut“. Foto: Sergej Lepke

      Düsseldorf (evdus). Als im Jahr 2000 Rechtsextremisten in Düsseldorf aufmarschierten, fand die Zivilgesellschaft eine Antwort: So unterschiedliche Akteurinnen und Akteure wie der Evangelische Kirchenkreis Düsseldorf, die IG Metall und die VHS Düsseldorf, der Ausländerbeirat, der Koordinierungskreis ausländischer Jugendgruppen und der Düsseldorfer Appell gründeten „Respekt und Mut“, die „Düsseldorfer Beiträge zur interkulturellen Verständigung“. Jetzt feiert die Initiative, die mittlerweile bei der Diakonie Düsseldorf angebunden ist, ihr 20-jähriges Bestehen.