0800 081 82 831

Nachrichten

„Reformatorinnen. Seit 1517“

Wanderausstellung im Kulturforum des FFFZ

Kulturforum des FilmFunkFernsehZentrum der Evangelischen Kirche im Rheinland Kaiserswerther Straße  450, Golzheim/Stockum

Die Ausstellung ist an sieben Tagen der Woche 24 Stunden geöffnet. 

www.reformatorinnen.de

Die Wanderausstellung "Reformatorinnen. Seit 1517" macht im Kulturforum des FFFZ Station. Foto: EKiR

Düsseldorf (evdus). In einer Wanderausstellung stellt die Gender- und Gleichstellungsstelle der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) Frauen vor, die als Schriftstellerinnen, Liederdichterinnen, Pfarrfrauen, Predigerinnen, Herrscherinnen und –seit einigen Jahrzehnten- als Theologinnen die Kirche zu dem machten, was sie heute ist.Am Mittwoch, 4. Oktober, wird die Ausstellung für zwei Wochen bis zum 13. Oktober im Kulturforum des FilmFunkFernsehZentrum der Evangelischen Kirche im Rheinland gezeigt.

Wenn Wohnungslose ihre eigene Ausstellung bekommen

Fotografien in der fiftyfifty-Galerie zu sehen / Kalender erhältlich

fiftyfifty-Galerie, Jägerstraße 15, Düsseldorf-Eller

Fotograf Peter vor seinen Fotos in der Ausstellung, Foto:Gül Seven / fiftyfifty 

Ganz ungewöhnliche Einblicke gibt die Fotoausstellung „Farbe“, die bis zum 7. Oktober in der fiftyfifty-Galerie zu sehen ist. Im Rahmen eines Fotoprojektes der Diakonie erhalten wohnungslose Fotografen seit drei Jahren fachliche Unterstützung durch Profis.

In der Notfallseelsorge mitarbeiten

Notfallseelsorge sucht ehrenamtliche Verstärkung

Bis zum 20. Oktober können sich Interessierte informieren und anmelden zur Ausbildung für ehrenamtliche Notfallseelsorger unter notfallseelsorge@evdus.de oder unter Notfallseelsorge Düsseldorf, Haus der Kirche, Bastionstraße 6, 40213 Düsseldorf

von links nach rechts: Christoph Dörpinghaus, Sylvia Schleuter, Alexandra Wilhelm und Olaf Schaper bieten "Erste Hilfe für die Seele". Foto: Sergej Lepke 

Düsseldorf (evdus). Ein junger Mann begeht Suizid, ein Säugling stirbt, ein Ehepartner kommt bei einem Verkehrsunfall ums Leben. In solchen akuten Notfallsituationen bietet die Notfallseelsorge der evangelischen und der katholischen Kirche „Erste Hilfe für die Seele“ in enger Zusammenarbeit mit Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in Düsseldorf. Im Jahr sind es rund 250 Einsätze in der Landeshauptstadt.

Mahn- und Gedenkstätte wird 30 Jahre alt

Das Institut ist den Opfern der NS-Herrschaft gewidmet

Mahn- und Gedenkstätte Mühlenstraße 29, Düsseldorf

www.gedenk-dus.de

Düsseldorf (evdus/pld).Das Institut ist den Opfern der NS-Herrschaft gewidmet und versteht sich als zentrale Dokumentations-, Lern- und Forschungsstätte zur Geschichte des Nationalsozialismus in Düsseldorf.

Alternativen zu Krieg und Gewalt

Schüler gestalten Ausstellungsprojekt am Fliedner-Gymansium

Theodor-Fliedner-Gymnasium Kalkumer Schlossallee 28

Bis 22. September. Am 19. September, 19.30 bis 21 Uhr: Gespräch und Führung für Eltern. Dazu sind Interessierte ebenso eingeladen.

www.example.org

Paula Moritz (rechts) aus der Jahrgangsstufe 12 des Fliedner-Gymnasiums erklärt Mitschülern die Ausstellung "Frieden geht anders". Foto: Sascha Flüchter

Düsseldorf (evdus). Dass Frieden zwischen lang verfeindeten Gruppen möglich ist, das ist derzeit des am evangelischen Theodor-Fliedner-Gymnasium in Kaiserswerth Thema. Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Evangelische Religion der Jahrgangsstufe 12/Q2 haben die Ausstellung „Frieden geht anders! – Aber wie“ an das Gymnasium geholt und eine interaktive Führung durch die Ausstellung konzipiert. Zu den Führungen haben sie Klassen und Kurse der Schule sowie Gruppen und Kreise der umliegenden Kirchengemeinden eingeladen.

Neuer Pfarrer in Benrather Gemeinde

Einführungsgottesdienst in der Anbetungskirche

In der Anbetungskirche in Hassels, Hasseler Straße 71

Pfarrer Christoph Breer ist neuer Gemeindepfarrer in Benrath und Hassels

Benrath/Hassels (evdus). Evangelischen Kirchengemeinde Benrath hat einen neuen Pfarrer: Christoph Breer. Superintendentin Henrike Tetz führt Breer in einem Gottesdienst am Sonntag, 24. September, um 15 Uhr in sein Amt in der Anbetungskirche in Hassels ein.

Keine seichte Wasserglasrunde

In der Jugendkirche gab es eine Wahl-TÜV für Politiker

Sechs Bundestagskandidaten und Politiker waren in der Jugendkirche zum Wahlcheck angetreten (von rechts) Pilipp Tacer (SPD), Marie-Agnes Zimmermann (FDP), Olaf Lehne (CDU), Patrick Schiffer (Piraten), Udo Bonn (Die Linke), Uwe Warnecke (Grüne/Büdnnis 90). Befragt wurden sie von Annkatrin Zotter und Marvin Wittiber (auf dem Podium, im Hintergrund). Foto: Sergej Lepke
Die Kandidaten in der ersten Reihe beim Wahl-TÜV. Foto: Sergej Lepke
Auch Musik gab es beim Wahlcheck. Foto: Sergej Lepkle

    Düsseldorf (evdus). Marvin Wittiber sagt, wo es lang geht: „Wir prüfen die Politiker heute nicht nur auf ihre politischen Fähigkeiten sondern auch ihren Humor. Am Ende entscheidet Ihr, die Zuschauer, ob sie den TÜV bestehen.“ Gut 60 junge Menschen sitzen in der kleinen evangelischen Jugendkirche am Alten Hafen und prüfen sechs Politiker auf Herz und Nieren: Udo Bonn (Die Linke), Patrick Schiffer (Piraten), Uwe Warnecke (Bündnis 90/Die Grünen), Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Philipp Tacer (SPD) und Olaf Lehne (CDU).

    Das Punkerhaus feiert Geburtstag

    Vor 20 Jahren nahm eine Gruppe Wohnungsloser ihr Schicksal selbst in die Hand

    Andreas Martens (links) und Thomas Lehnberg auf dem Hof des „Punkerhauses", in dem sie Leben.  Foto: Petra Warrass/Diakonie Düsseldorf

    Düsseldorf (did). Andreas Martens hat lange auf der Straße gelebt. Die Hoffnung, eine eigene Wohnung zu finden, hatte er nicht mehr. Menschen wie er, suchtkrank, erwerbsunfähig und mit Knasterfahrung seien nicht unbedingt das, was Vermieter sich wünschten, sagt der 52-Jährige. Umso überraschter war er, als er dennoch eine Wohnung fand: im Haus des Vereins für individuelle Lebensgemeinschaft, einem Selbsthilfeprojekt, das in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert.


    Fragen über Fragen

    "Reformation?" - 95 Impulse zu Religion und Gesellschaft

    Stadtmuseum Berger Allee 2, Carlstadt

    di - so, 11 bis 18 Uhr, mo geschlossen. Bis zum 3.12.

    www.duesseldorf.de/stadtmuseum
    Haben die Ausstellung im Stadtmuseum vorbereitet: (v.l.) Architekt Bruno Braun, Autorin Marlene Streeruwitz, Superintendentin Henrike Tetz, Museumsdirektorin Susanne Anna, Choreograf Ben J. Riepe, Ausstellungsmacher Meyer Voggenreiter. Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf/Michael Gstettenbauer
    Ausstellungsgegenstand Fragen an der Wand. Foto: evdus
    Blick in die Ausstellung. Foto: evdus
    Das Bücherrondell im Zentrum der Fragenschau. Foto:evdus

      Düsseldorf (evdus). Fragen bewegen die Welt. Heute wie vor 500 Jahren. Luthers 95 Thesen waren keine feststehenden Sätze, sondern fragende Diskussionsanstöße. Im Laufe der Reformation waren Fragen immer wichtig. Luther selbst quälte sich lange mit der Frage nach dem gnädigen Gott, bis er endlich die christliche Freiheit entdeckte. „Fragen helfen uns, die Welt zu erfahren“, sagt Superintendentin Henrike Tetz.

      3.000 Euro für die Caritas-Diakonie-Sprechstunde

      Benefizkonzert in Gerresheim

      Regina Pletz, Christian Schröer, Anke Paulus-Koschik, Dr. Christine Rachner (alle Gerresheim Gemeinsam), Maria Abajan-Schaber, Klas Lorenz, Cornelia Oßwald (Evangelische Kirchengemeinde Düsseldorf-Gerresheim), Hans-Ulrich Krug (Gerresheim Gemeinsam)

      Gerresheim (evdus). 3.000 Euro brachte jetzt ein Benefizkonzert in der Gustav-Adolf-Kirche. Der Erlös  kommt jetzt der Caritas-Diakonie-Sprechstunde in Gerresheim zugute. Die findet jeden Dienstagvormittag für Bedürftige im Gemeindesaal an der Hardenbergstraße sowie dem Stiftssaal an der Gerricusstraße. statt.