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Nachrichten

„Das Leben jüdischer Menschen ist viel mehr als die Shoa“

Festjahr: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Informationen zur Gesellschaft für christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Düsseldorf (CJZ)  gibt es unter www.cjz-duesseldorf.de, und telefonisch unter 0211. 957 57 792. 

Andrea Sonnen, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Düsseldorf, beteiligt sich am Festjahr 2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Foto: CJZ

Düsseldorf (evdus). Jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen, das ist Ziel des Festjahres 2021 unter dem Titel „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Der eigens gegründete Verein „2021JLID-Jüdisches Leben in Deutschland“ bündelt alle bundesweiten, kulturellen Aktionen und Veranstaltungen dazu auf seiner Homepage 2021jlid.de.

Von der Kirche zur Kita

In der Jakobuskirche darf jetzt Schabernack getrieben werden

Informationen gibt es unter www.diakonie-duesseldorf.de und bei Stefanie Walther telefonisch unter 0211.73 53 107

Die Jakobuskirche (Bild) wurde zur Kita umgebaut und beherbergt jetzt vier Kindergruppen der Diakonie Düsseldorf. Foto: Thomas Götz
Der Turm der ehemaligen Jakobuskirche wurde in die neue Kita integriert. Foto: Anne Wolf,DiD
Foto: Anne Wolf, DiD
Ein Lesebereich für Kinder in der neuen Kita. Foto: Anne Wolf, DiD

    Eller (evdus). In der Jakobuskirche der Evangelischen Mirjam-Kirchengemeinde darf jetzt Schabernack getrieben werden. Das Architekturbüro Kolfhaus + Beele hat die Kirche aus dem Jahr 1983/84 zur Kindertagesstätte umgebaut. Auf zwei Etagen können Kinder künftig in vier Gruppen, spielen, lernen und Spaß haben. Auf der von der Tageseinrichtung für Kinder abgetrennten dritten Ebene sind zudem Räume für die Kirchengemeinde zur Umsetzung von Angeboten für die Menschen im Stadtteil entstanden.

    Nachruf

    Trauer um Pfarrer i.R. Helmut Ackermann

    Pfarrer Helmut Ackermann  war 30 Jahre lang bis zu seiner Pensionierung Pfarrer in der Kirchengemeinde Urdenbach. Foto: evdus 

    In Trauer und Dankbarkeit nimmt der Evangelische Kirchenkreis Düsseldorf Abschied von Pfarrer i.R. Helmut Achermann. Er ist im alter von 93 Jahren verstorben.

    Neue Seelsorgeausbildung für Ehrenamtliche beginnt im April

    Menschen im Altenheim und Krankenhaus seelsorglich begleiten lernen

    Infos zur Seelsorgeausbildung bei Peter Krogull, Pfarrer für Seelsorgefortbildung und -entwicklung, telefonisch unter 0211. 95757793. Mail: peter.krogull@evdus.de.

    Eine Ehrenamtliche macht einen Krankenhaus-Besuch. Foto: Sergej Lepke

    Düsseldorf (evdus). Die Seelsorge-Ausbildung des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf richtet sich an Menschen, die in der Kirchengemeinde, im Altenheim oder im Krankenhaus seelsorglich aktiv sind oder es werden möchten. In dieser Ausbildung werden kommunikative, personale, geistliche und ethische Kompetenzen für seelsorgliche Begegnungen geschult, die auch im privaten und beruflichen Bereich von Nutzen sein können. Die Ausbildung beginnt Mitte April 2021.

    Gebetswoche für die Einheit der Christen 2021

    „Bleibt in meiner Liebe und ihr werdet reiche Frucht bringen“

    ACK-Gebetswoche in der Johanneskirche: am 19. Januar sowie am 21., 22. und 23. Januar, jeweils um 18 Uhr.

    Die Gebetswoche der ACK findet im Rahmen der 10-Minuten-Andachten in der Johanneskirche statt. Foto: pixabay.de

    Düsseldorf (evdus). Zur internationalen Gebetswoche für die Einheit der Christen vom 18. bis 25. Januar lädt die Arbeitsgemeinschaft der Christlichen Kirchen (ACK) ein. Das diesjährige Motto lautet „Bleibt in meiner Liebe und ihr werdet reiche Frucht bringen“ (Johannes, Kapitel 15, Verse 1-17). In Düsseldorf beteiligt sich die ACK an der Gebetswoche im Rahmen der 10-Minuten-Andachten in der Johanneskirche, Martin-Luther-Platz 39, Stadtmitte. Die Andachten finden am 19. Januar sowie am 21., 22. und 23. Januar statt. 

    Telefonaktion „Zuversicht“ der Kreuzkirche

    In Kontakt bleiben

    Zuversicht am Telefon erfahren unter 0211.948 27 97, weitere Unterstützungsangebote auf der Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Mitte unter www.düsseldorf-mitte.de

    Am Telefon ermutigende Worte hören in der Zeit der Pandemie. Foto: Vinzent Weineer/pixabay.de

    Derendorf (evdus). „Wir möchten mit Menschen, die im Moment nicht zu uns in den Gottesdienst oder zu unseren Gruppenangeboten kommen können, in Kontakt bleiben. Deshalb greifen wir unsere Telefonaktion ‚Zuversicht‘, die wir im Advent schon einmal gestartet haben, wieder auf“, sagt Brigitte Brühn, Pfarrerin an der Kreuzkirche.

    Umbrüche auf dem Arbeitsmarkt mitgestalten

    Neuer Geschäftsführer der renatec gGmbH

    Informationen zur Diakonie-Tochter Renatec gibt es hier. www.renatec.de

    Frank Bente ist neuer Geschäftsführer der Diakonie-Tochter renatec. Foto:renatec/Siegfried Herrmann

    Düsseldorf (evdus). Die zur Diakonie Düsseldorf gehörige renatec gGmbH hat einen neuen Geschäftsführer. Frank Bente leitet das Unternehmen seit dem 1. Januar 2021. Er tritt die Nachfolgte von Frau Britta Zweigner an, die bis September 2020 Geschäftsführerin der renatec geleitet hat. Der 51 Jahre alte gebürtige Emsländer hat die letzten Jahre als Referatsleiter für Bildung und Soziale Dienste bei der AWO in Essen gearbeitet.

    Wenn mit 18 das tragende Netz wegfällt

    Diakonie-Projekt „Care-Leaver“ ist für junge Geflüchtete da

    Die Diakonie Düsseldorf unterstützt mit ihrem neuen Projekt „Care-Leaver“ junge Geflüchtete in der Landeshauptstadt, www.diakonie-duesseldorf.de

    Nach der Zeit des betreuten Wohnens heißt es für Geflüchtete ab 18 Jahren, sich auf eigene Beine zu stellen. Foto: DiD

    Düsseldorf (did). Mit 19 oder 20 ein WG-Zimmer oder eine eigene kleine Wohnung zu beziehen, ist toll. Man kann tun und lassen, was man will, und wenn Fragen sind, sind Mama oder Papa ja immer noch da. Kadir ist 22. Er hat keine Eltern, die er fragen kann, er ist vor fünf Jahren ohne Begleitung nach Deutschland geflohen. Damals bekam er Hilfe – dann aber wurde er volljährig und fiel aus der Jugendhilfe. Für junge Erwachsene wie ihn ist das Projekt „Care Leaver“ der Diakonie Düsseldorf da.

    „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“ (Lukas 6,36)

    Auslegung der Jahreslosung 2021

    Ein Wandkalender 2021 von „evangelisch in Düsseldorf“ gibt es auf Wunsch per Post. Kontakt über das Info-Telefon 0800. 081 82 83, per Mail an presse@evdus.de

    Die Jahreslosung 2021. Foto: Verlag am Birnbach - Motiv von Stefanie Bahlinger

    Düsseldorf (evdus). Sie steht auf dem Wandkalender 2021 von „evangelisch in Düsseldorf“, die Jahreslosung 2021: „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“ (Lukas 6,36). Wie ist die Jahreslosung zu verstehen?  Im folgenden gibt der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, eine Auslegung der Jahreslosung für dieses Jahr.

    Telefonische Seelsorge in Düsseldorf 

    Weil es gerade in der Krise gut tut, Sorgen zu teilen.

    Telefonseelsorge: 0800.1110 111 und 0800.1110 222. Seelsorge-Telefon für Düsseldorf: 0211. 9 57 57 57 57  (10 - 16 Uhr). Infos: seelsorge.evdus.de.

    Ein Anruf in der Krise: Die Seelsorger:innen der Evangelische Kirche hören zu. Foto: Unsplash/Chris Fuller 

    Düsseldorf (evdus). Wenn es an den Feiertagen Streit in der Familie gibt, einem die Decke auf den Kopf zu fallen droht, Sorgen einem den Schlaf rauben, dann tut es gut, mit jemandem zu sprechen. Telefonseelsorge und Seelsorge-Telefon sind empfangsbereit und bieten Anruferinnen und Anrufern Hilfe und Entlastung.