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Nachrichten

Hospizforum und Runder Tisch haben fusioniert

Informationen gibt es im Internet unter www.palliative-versorgung-duesseldorf.de

Die Mitarbeitenden des Hospizforums und des Runden Tisches für Palliative Versorgung in Düsseldorf haben sich zusammengeschlossen. Foto: Hospiz EVK

Düsseldorf (evdus). Der 2010 gegründete Runde Tisch Palliative Versorgung in Düsseldorf und das seit 2000 bestehende Düsseldorfer Hospizforum  haben sich organisatorisch zusammengeschlossen. Parallel hatten die beiden Gremien an einer Verbesserung der hospizlichen und palliativen Versorgung für schwerstkranke und sterbende Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger gearbeitet. 

Passionszeit – Fastenzeit

Was bedeutet der Leidensweg Christi für Christen heute?

Einige Angebote im evangelischen Düsseldorf in der Passionszeit, auch Fastenzeit genannt, stellen wir Ihnen hier vor.

„Zuversicht – 7 Wochen ohne Pessimismus“, so heißt die diesjährige Fastenaktion der evangelischen Kirche. Gesprächskreise in Düsseldorfer Gemeinden greifen das Thema auf zwischen Aschermittwoch und Ostern. Foto: 7Wochen ohne

Düsseldorf (evdus). Als Passionszeit bezeichnet man im christlichen Kirchenjahr die Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Karsamstag. Sie erinnert an die Leidenszeit Jesu, die gemäß biblischer Überlieferung zur Hinrichtung am Kreuz führte. Viele Kirchengemeinden in Düsseldorf greifen in Passionsandachten die Leidensgeschichte Jesu und die Bedeutung für Menschen heute auf. Einige laden zum gemeinsamen Fasten und zu Gesprächskreisen ein.

Woche der Brüderlichkeit

„Tu' deinen Mund auf für die Anderen“

An unterschiedlichen Orten in Düsseldorf finden vom 3. März bis 15. März Veranstaltungen im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit statt.

Informationen rund um die Woche der Brüderlichkeit gibt es bei der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf (CJZ), Telefon 0211. 957 57 792, www.cjz-duesseldorf.de

Die Buber-Rosenzweig-Medaille 2020 erhält in diesem Jahr Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Foto: Archiv

Düsseldorf (evdus). Unter dem Motto „Tu' deinen Mund auf für die Anderen“ lädt die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf (CJZ) zu verschiedenen Veranstaltungen im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit vom 3. März bis zum 15. März an verschiedenen Orten in Düsseldorf ein.

Ausstellung: Survivors - 75 Portraits von Überlebenden des Holocaust fotografiert von Martin Schoeller

Studienfahrt am 31. März von Düsseldorf zum Ruhr Museum Essen

Informationen rund um die Studienfahrt am 31. März und eine Anmeldemöglichkeit gibt es bei der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf (CJZ), Telefon 0211. 957 57 792 und per Mail unter info@cjz-duesseldorf.de

Ausstellung: Survivors, Foto: Stiftung Zollverein, Jochen Tack

Düsseldorf (evdus). Menschlichkeit und Würde bewahren unter unmenschlichen Bedingungen: Diese Erfahrung steht hinter den überlebensgroßen Nahaufnahmen der 75 Überlebenden. Entstanden sind die Bilder in Jerusalem, in Yad Vashem, wo Fotograf Martin Schoeller die Porträtierten besucht und sich für die Aufnahmen sehr viel Zeit genommen hat. Am Dienstag, 31. März,  gibt es eine Studienfahrt zum Ruhr Museum Essen mit Besichtigung der Ausstellung: „Survivors - Faces of Life after the Holocaust".

Begleitung nach schwerem Verlust

Trauerseminar der Ökumenischen Hospizgruppe Kaiserswerth ab. 4. März

Informationen und eine Anmeldemöglichkeit gibt es bei Margarete Heese unter kontakt@hospiz-kaiserswerth.de und unter 0211. 405 44 92, www.hospiz-kaiserswerth.de

In der Trauer aufgefangen werden, das ermöglicht das Trauerseminar der Ökumenischen Hospizgruppe Kaiserswerth. Foto: pixabay.com

Kaiserswerth (evdus). Der Tod eines geliebten Menschen verändert das Leben radikal. Angehörige durchleben Gefühle von Schmerz und Ohnmacht, manchmal auch Wut und Verzweiflung. Für Trauernde, die eine intensive Begleitung auf ihrem Trauerweg wünschen, bietet die Ökumenische Hospizgruppe Kaiserswerth ein Trauerseminar in einer kleinen Gruppe von fünf bis sieben Teilnehmern an ab Mittwoch, 4. März, an. 

Ein starkes Zeichen für Toleranz

Christen, Juden und Muslime gemeinsam auf Toleranzwagen 2020 beim Rosenmontagszug in Düsseldorf

Hier ein Radiobeitrag für Antenne Düsseldorf zum Toleranzwagen 2020 im Düsseldorfer Rosenmontagszug.

Als Schneewittchen (Superintendent Heinrich Fucks) und die sieben Zwerge führen Pfarrerinnen und Pfarrer, Mitarbeitende und Ehrenamtliche aus dem Evangelischen Kirchenkreis auf dem Toleranzwagen 2020 mit. Foto: Sergej Lepke
Schneewittchen, alias Superintendent Heinrich Fucks, im Gespräch auf dem Toleranzwagen an Rosenmontag. Foto: Sergej Lepke
Mit Helau und Kamelle trotzten die Karnevalisten dem zeitweise fallenden Regen. Foto: Sergej Lepke
Der Toleranzwagen 2020 setzte ein Zeichen für den Zusammenhalt der Religionsgemeinschaften in der Landeshauptstadt. Foto: Sergej Lepke

    Düsseldorf (evdus). Am Rosenmontag, 24. Februar, war der von Jaques Tilly gebaute Toleranzwagen 2020 Teil des Düsseldorfer Karnevalszuges. Zu den Gästen auf dem Wagen zählten Superintendent Heinrich Fucks und seine Pressesprecherin Christiane Otte vom Evangelischen Kirchenkreis, Frank Heidkamp, kommissarischer Stadtdechant der Katholischen Kirche Düsseldorf sowie André Kuper, Präsident des Landtages Nordrhein-Westfalen (NRW), Joachim Stamp, Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW, stellvertretender Ministerpräsident und Michael Szentei-Heise, Verwaltungsdirektor jüdische Gemeinde Düsseldorf und Ataman Yildirim, Präsident „Orient Okzident Express – Engagierte Muslime im Rheinland".

    „Die Ruine“

    Ausstellungseröffnung in der Johanneskirche

    Die Ausstellung „Die Ruine“ von Irena Paskali wird am 28. Februar, um 20 Uhr in der Johanneskirche eröffnet und ist bis zum 22. März von dienstags bis samstags von 10 bis 18 Uhr und sonntags zu den Gottesdienstzeiten zu sehen.

    Irena Paskali stellt in der Johanneskirche ihre Bilder zu einer jüdischen Gemeinschaft in Marroko aus, die das Land verlassen musste, als 1948 das Land Israel gegründet wurde. Foto: Irena Paskali
    Ein weiteres Foto der Ausstellung „Die Ruine“ in der Johanneskirche. Foto: Irena Paskali
    Auch Zeichnungen und eine Videoinstallation von Irena Paskali sind in der Ausstellung zu sehen. Foto: Irena Paskali

      Stadtmitte (evdus) „Die Ruine“ heißt eine Ausstellung von Irena Paskali mit Fotos, Zeichnungen und einer Videoinstallation eines verlassenen Ortes in Marokko. Die jüdische Bevölkerung musste aus dem islamischen Land fliehen, als der Staat Israel 1948 gegründet wurde. Die Ausstellung wird am Freitag, 28. Februar, um 20 Uhr in der evangelischen Johanneskirche, Martin-Luther-Platz 39, eröffnet. 

      „Auferstehung der Toten – was glauben eigentlich Christen?“

      Bibel-Lese-Kurs 2020 in der Johanneskirche

      Bibel-Lese-Kurs: 4., 11., 18. und 25. März, Informationen und Anmeldemöglichkeit unter Telefon 0211. 60 17 08 15 und unter Telefon 0211.13 58 98 sowie bei Ursula Ortmanns per Mail unter ursula.ortmanns@evdus.de

      Uhrzeit: Jeweils 19:00 bis 21:00 Uhr, www.johanneskirche.org

      Pfarrer Dr. Uwe Vetter lädt zum Bibel-Lese-Kurs 2020 ein. Foto: Dirk Fried Karnath

      Stadtmitte (evdus). Auch in diesem Jahr findet wieder ein Bibel-Lese-Kurs, eine Einführung in christliche Spiritualität für Neugierige, Atheisten und spirituelle Wanderer im Foyer der evangelischen Johanneskirche statt. An vier Abenden, mittwochs, 4., 11., 18. und 25. März gehen Interessierte gemeinsam mit Pfarrer Dr. Uwe Vetter der Frage nach „Auferstehung der Toten – was glauben eigentlich Christen?“

      Das Gespräch suchen

      Auftaktveranstaltung zum Bürgergutachten 2020

      Oberbürgermeister Thomas Geisel begrüßt die Gäste beim Kick-Off zum Bürgergutachten 2020 im Rathaus. Foto: Sergej Lepke
      Superintendent Heinrich Fucks wirbt für das Bürgerbeteiligungsprojekt. Foto: Sergej Lepke
      Viele waren der Einladung ins Rathaus gefolgt. Foto: Sergej Lepke
      Professor Hans J. Lietzmann und seine Mitarbeiterin stellten das Konzept des Bürgergutachtens 2020 vor. Foto: Sergej Lepke
      Maria Fischer (BKU) im Gespräch mit dem Moderator Daniel Schneider. Foto: Sergej Lepke
      Präses Manfred Rekowski von der Evangelischen Kirche im Rheinland. Foto: Sergej Lepke
      Samuel Coppes (rechts),Jonas Einck (links), Foto: Sergej Lepke
      Gruppenbild der Diskutanten: v.l. Heinrich Fucks, Manfred Rekowski,Daniel Schneider, Jonas Einck, Maria Fischer, Dirk Sauerborn und Samuel Cappes. Foto: Sergej Lepke

        Hier erfahren Sie, wie das Bürgergutachten 2020 funktioniert:

        Düsseldorf (evdus). Viele waren der Einladung gefolgt zur Auftaktveranstaltung des Bürgergutachtens 2020 unter der Schirmherrschaft von Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf, im Plenarsaal des Düsseldorfer Rathauses. Der Evangelische Kirchenkreis bittet in Kooperation dem Institut für Partizipations- und Demokratieforschung der Bergischen Universität Wuppertal (IDPF) in den nächsten Monaten Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger im Rahmen eines groß angelegten Beteiligungsprojektes, Antworten zu finden auf die Frage „Wieviel Kirche braucht die Stadt?“

        Soziale Projekte wie Haftverkürzung und Familienarbeit liegen brach

        Diakonie warnt: Das ist der Resozialisierung nicht förderlich!

        Diakonie-Pfarrer Thorsten Nolting kritisiert Justizvollzugsanstalt Düsseldorf: zu wenig Engagement für die Resozialisierung.Foto: Archiv 

        Die Diakonie Düsseldorf kritisiert das Verhalten der Justizvollzugsanstalt Düsseldorf mit scharfen Worten: „Was wir in den vergangenen Jahren an Einschränkungen bei der sozialen Arbeit erlebt haben, ist völlig unverständlich und nicht hinzunehmen“, sagt Diakoniepfarrer Thorsten Nolting. „Das ist der Resozialisierung nicht förderlich!“