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Nachrichten

Feste für die ganze Familie

Gemeindefeste am Wochenende

Gemeindefeste und ein Sommerfest finden am 23. und 24. Juni für Jung und Alt in Unterrath, Bilk und Wittlaer statt.

Großmutter und Enkel treffen sich zum Beispiel zum Kuchenessen. Foto: Gina Pahl 

Unterrath/Bilk/Wittlaer (evdus). Gemeindefeste sind gute Gelegenheiten für die Begegnung der unterschiedlichen Generationen. Das Gemeindefest der Evangelischen Kirchengemeinde Unterrath beginnt am Samstag, 23. Juni, mit einer Andacht um 12.30 Uhr im Gemeindesaal der Pauluskirche, Diezelweg 55, Unterrath . Ab 13 Uhr erwartet Jung und Alt ein buntes Treiben rund um das Gemeindehaus.

„Traditionelles und Neues“

Neuer Chor der Evangelischen Mirjam-Kirchengemeinde sucht Mitsänger

Gemeindesaal an der  Schlosskirche Schlossallee 8, Eller

Proben: jeweils dienstags von 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr

www.mirjam-kirchengemeinde.de

Eller (evdus). Wer hat Lust, im neuen Chor der Evangelischen Mirjam-Kirchengemeinde mitzusingen? Geprobt wird 14-tägig dienstags von 20 Uhr bis 21.30 Uhr im Gemeindesaal an der evangelischen Schlosskirche.

Landesweites Forschungsprojekt: „Die Toten des Novemberpogroms“

Mahn-und Gedenkstätte veröffentlicht Halbzeit-Ergebnisse

Die Endergebnisse des Forschungsprojekt: „Die Toten des Novemberpogroms“ der Mahn-und Gedenkstätte Düsseldorf werden kurz vor dem 9. November 2018 veröffentlicht.

Von links: Dr. Hans Wupper-Tewes, Leiter des Gedenkstättenreferats der Landeszentrale, Hildegard Jakobs von der Mahn-und Gedenkstätte, Maria Springenberg-Eich, Leiterin der Landeszentralr für politische Bildung NRW, Dr. Bastian Fleermann, Leiter der Mahn-und Gedenkstätte. Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf/Uwe Schaffmeister

Düsseldorf (evdus). Im Herbst 2018 jähren sich die Novemberpogrome von 1938 zum 80. Mal. Bis dahin liegt noch viel Arbeit vor den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Düsseldorfer Mahn-und Gedenkstätte, die gerade die Halbzeit-Ergebnisse zu ihrem ersten und bisher einmaligen Forschungsprojekt in Nordrhein-Westfalen „die Toten des Novemberpogroms“ vorgestellt hat.

„Rudelgucken zur Fußballweltmeisterschaft“

Public Viewing zur WM im evangelischen Düsseldorf

Auch die evangelische Jugend bietet Aktionen rund um die Fußballweltmeisterschaft für Jugendliche an. Informationen gibt es dazu unter www.ejdus.de,

im Evangelischen Jugendzentrum (ejuzo), Ellerstraße 215, Oberbilk, werden während der Öffnungszeiten und am Wochenende alle Spiele übertragen. ejuzo.ekir.de

In den nächsten Wochen verfolgen Viele die Fußballspiele bei der WM und fiebern mit der deutschen Mannschaft mit. Foto: 488700-1920-pixabay.de

Düsseldorf (evdus). In den nächsten Wochen wird die Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland das beherrschende Thema in vielen Familien und an vielen Arbeitsplätzen und bei Freizeitaktivitäten sein. Einige evangelische Kirchengemeinden laden am Samstag, 23. Juni, und in den folgenden Wochen bei den Spielen mit deutscher Beteiligung zum Public Viewing in ihre Gemeindehäuser ein. 

Hauptgewinn: Heimtrikot der deutschen Mannschaft

Evangelisches Jugendreferat Düsseldorf präsentiert kostenloses Tippspiel zur Weltmeisterschaft 2018

Alle Aktionen für Jugendliche zur WM 2018 des Evangelischen Jugendreferates Düsseldorf finden Interessierte unter hier.

Auch bei vielen Jugendlichen dreht sich viel um den Fußball in den nächsten Wochen. Foto: 3285088-1920-pixabay.de

Düsseldorf (evdus). In den nächsten Wochen ist Deutschland wieder im Fußballfieber. Neben Public Viewing in vielen Evangelischen Kirchengemeinden und Jugendzentren in Düsseldorf präsentiert das Evangelische Jugendreferat ein Tippspiel zur Fußballweltmeisterschaft in Russland.

„Wohn-Käfige vor der Johanneskirche“

Diakonie machte mit besonderer Aktion auf die Wohnungsnot in Düsseldorf aufmerksam 


Wohn-Käfige waren an der Johanneskirche aufgestellt. Foto: Ulrike Paas

Antonia Frey (links), Abteilungsleiterin Beratung und soziale Integration, Thorsten Nolting, Diakonie-Vorstand und Clarissa Schruck, Sachgebietsleiterin Fachberatung und Tagesstätten der Diakonie. Foto: Ulrike Paas

Stadtmitte (evdus). Wer in den letzten Tagen an der Johanneskirche am Martin-Luther-Platz vorbei kam, fühlte sich an Hongkong erinnert beim Anblick der an der Stadtkirche aufgestellten Wohn-Käfige. In der Wirtschaftsmetropole Hongkong leben Zehntausende in Käfigen übereinandergestapelt, auf zwei Quadratmetern, ohne Privatsphäre, ungeschützt, menschenunwürdig. Mit ihrer Aktion „Wohnen in Käfigen“ wollte die Diakonie Düsseldorf auf die katastrophale Situation auf dem Wohnungsmarkt in Düsseldorf aufmerksam machen. 

Wunderkammern zeigen Vielfalt des Bahnhofsquartiers

Projekt der Bahnhofsmission Düsseldorf

Immermannhof 68, Karlstraße/Ecke Friedrich-Ebert-Straße, Düsseldorf

Eintritt ist frei.

Düsseldorf (did). Das Bahnhofsquartier hat vielfältige Orte und spannende Menschen, die hier arbeiten oder wohnen. Einen Einblick in die Schätze des Quartiers gibt die Ausstellung „Wunderkammern“, die die Bahnhofsmission zusammen mit Menschen aus dem Viertel und den Künstlerinnen Irene und Christine Hohenbüchler entwickelt hat. Bis zum 19. August ist die Ausstellung geöffnet, mittwochs bis sonntags von 12 bis 20 Uhr.

Diakonin Beate Albert wird ordiniert

Gottesdienst mit Gospchor PaterNoster

Der Ordinationsgottesdienst findet am 17. Juni in der Gustav-Adolf-Kirche, Heyestraße 93, statt.

Beate Albert wird ordiniert. Foto: Privat

Gerresheim (evdus). Seit mehr als 25 Jahren ist Beate Albert in der Evangelischen Kirchengemeinde Gerresheim tätig: Zunächst in der Jugendarbeit und jetzt in der Ehrenamtskoordination und in der Konfirmandenarbeit. Am Sonntag, 17. Juni, wird Beate Albert durch Pfarrer Heinrich Fucks, Synodalassessor des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf, in einem Gottesdienst in der Gustav-Adolf-Kirche, Heyestraße 93, ordiniert. 

„Wenn der Boden unter den Füßen wegbricht“

Neuer Flyer: Angebote für Trauernde von „evangelisch in Düsseldorf“

Die Flyer für Menschen in Trauer sind in allen evangelischen Kirchengemeinden in Düsseldorf und im evangelischen Haus der Kirche, Bastionstraße 6, erhältlich.

Informationen zu den einzelnen Gruppen und Kreisen gibt es auch unter der kostenfreien Info-Telefonnummer 0800 – 081 82 83 und hier.

Ein Besuch auf dem Friedhof kann tröstlich sein. Foto: Dr. Ulrich Erker-Sonnabend

Düsseldorf (evdus). Eine Freundin stirbt nach schwerer Krebskrankheit. Nach einer langen gemeinsamen Ehe stirbt der Partner. Plötzlich wird ein Familienvater durch einen Autounfall aus dem Leben gerissen und lässt eine Frau mit drei Kindern zurück. Eltern, die sich auf ihr erstes Kind gefreut haben, erleben eine Totgeburt. - Es kann tröstlich sein, sich mit anderen Trauernden zu treffen und den Gedanken und Gefühlen Raum zu geben und dabei die heilende Kraft des Gedankenaustausches in der Gemeinschaft zu erfahren, neue Lebensperspektiven zu finden.

„Bouldern – Klettern ohne Seil“

 Geflüchtete und Jugendliche aus Kirchengemeinden und Jugendverbänden ließen sich zu „Interkultur Coaches“ ausbilden 

Informationen zur evangelischen Jugendarbeit gibt es unter www.ejdus.de

Mohamed, Akumi und Jonas klettern zusammen ohne Seil. Foto: Jugendring Düsseldorf

Düsseldorf (evdus). „Wie leite ich eine Kinder- und Jugendgruppe? Was braucht es, um sich kennenzulernen, als Gruppe zusammenzuwachsen?“ Mit diesen Fragen beschäftigten sich rund 20 Jugendliche aus verschiedenen Düsseldorfer Jugendverbänden, darunter auch Jonas Einck von der evangelischen Jugend Düsseldorf, sowie fluchterfahrene Jugendliche aus Düsseldorfer Flüchtlingsunterkünften bei einem Lehrgang des Düsseldorfer Jugendrings.