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Nachrichten

Offene Kirchen

Evangelische Kirchen sind in Düsseldorf stundenweise geöffnet


Einige Kirchen öffnen ihre Türen zu bestimmten Zeiten für Einkehr und Gebet. Foto: pixabay.de

Düsseldorf (evdus). Einen Ort der Stille und des persönlichen Gebets bieten gerade jetzt in der Corona-Pandemie viele offenen Kirchen. In Gerresheim lädt zum Beispiel die Gustav-Adolf-Kirche, Heyestraße 93, immer donnerstags -das nächste Mal wieder am 15. April- jeweils von 14 Uhr bis 17 Uhr zu Einkehr und Innehalten ein. (Zur Übersicht  mit Klick auf die Überschrift)

Sorgen teilen beim Spazieren gehen

Evangelischer Kirchenkreis, Diakonie und Café in Flingern starten Projekt „Seelenwege“

Wer gern gemeinsam spazieren gehen und sich Sorgen von der Seele reden oder sich einfach mal austauschen möchte, kann sich melden bei Pfarrer Peter Krogull, Telefon 0211. 95 75 77 93, E-Mail: peter.krogull@evdus.de oder bei Constanze Jesteadt-Fischer vom Stadtteilladen Flingern: Telefon 0211 7 35 32 84, E-Mail: constanze.jestaedt-fischer@diakonie-duesseldorf.de

v.l.:Constanze Jestaedt-Fischer, Leiterin des Stadtteilladens der Diakonie, Peter Krogull, Leiter der Seelsorgefortbildung und -entwicklung im Evangelischen Kirchenkreis Düsseldorf und Maja Krohn von der MERCY coffee company in Flingern. Foto: Anne Wolf

Flingern (evdus). „Seelenwege-Quartiersseelsorge beim Spaziergang“ heißt das neueste Projekt, das Peter Krogull, Leiter der Seelsorgefortbildung und -entwicklung im Evangelischen Kirchenkreis Düsseldorf, gemeinsam mit Constanze Jestaedt-Fischer, Leiterin des Stadtteilladens der Diakonie in Flingern, und Maja Krohn von der MERCY coffee company gerade auf den Weg gebracht hat.

Vermieter gewähren fairhäusern Nachlass

Praktische Hilfe in der Corona-Krise

Die Düsseldorfer Sozialkaufhäuser, fairhäuser, gehören zur Diakonie Düsseldorf-Tochter renatec:  www.renatec.de

Vermieter der fairhäusern der Diakonie-Tochter renatec erlassen einen Teil der Mietkosten in vder Coronazeit.Foto: renatec

Düsseldorf (evdus). Es gibt auch gute Nachrichten in der Corona-Krise. Beispielsweise aus den Sozialkaufhäusern der gemeinnützigen Düsseldorfer renatec, den Fairhäusern. Für die gemieteten Geschäftsräume hat der überwiegende Teil der Vermieter einen Teil der Mietkosten erlassen. Die sieben Fairhäuser sind Sozialkaufhäuser, in denen Menschen mit wenig Geld einkaufen können.

Gemeinsames Technik-Interesse verbindet

Ehemalige Konfirmanden engagieren sich ehrenamtlich in der Evangelischen Tersteegen-Kirchengemeinde

Moses (vorn im Bild) und Max an den Monitoren für den Kameraschnitt und die Übertragung der Liedtexte. Foto: Tobias Kemberg
Das gesamte Technik-Team der Evangelischen Tersteegen-Kirchengemeinde. Foto: Tobias Kemberg
Der 14-jährige Clemens am Mischpult in der Tersteegenkirche. Foto: Tobias Kemberg
Moses und Max bei der Arbeit. Foto: Tobias Kemberg

    Golzheim (evdus). Samstagabend, ein neues Setup wird aufgebaut. Während das Technik-Team der Evangelischen Tersteegen-Kirchengemeinde in Golzheim wächst, wird auch vom Equipment her alles immer professioneller. Zuletzt sind ein größeres Mischpult und eine neue Kamera hinzugekommen. Oben auf der Empore der Kirche wird angeschlossen, ausprobiert und werden Absprachen getroffen. Zwischen den Kirchenbänken unten laufen Dutzende Meter Kabel.

    Gemeinsam an den Rhein oder in den Park

    Spaziergangs-Tandems der Evangelischen Friedens-Kirchengemeinde in Bilk unterwegs

    Wer sich für das Projekt „Spaziergangspat:innen“ interessiert, erhält Informationen bei Karin Martini unter Telefon 0211. 60 00 15 15 und per Mail unter seniorenbuero@friedenskirche.eu

    Im Botanischen Garten in Düsseldorf unterwegs von links: Erika Kadalla, Linda Börner mit Sohn und Karin Martini. Foto: Andreas Vollmert

    Bilk (evdus). Spazieren gehen ist eine der wenigen Freizeitbeschäftigungen, die in der Zeit der Corona-Pandemie noch unbedenklich möglich sind. Auch ist erlaubt, dass zwei Menschen gemeinsam durch den Park oder in den Wald gehen. Kein Wunder, dass das Spaziergangspatenprojekt der evangelischen Friedens-Kirchengemeinde in Bilk so gut ankommt. 

    "Spitze eines Eisbergs unsäglichen Leids"

    Ein Jahr Corona: Gedenkgottesdienst für Verstorbene und Betroffene der Pandemie

    302 Lichter leuchteten gestern Abend vor dem Eingang der Düsseldorfer Johanneskirche zum Jahrestag des Beginns der Pandemie. Foto: Sergej Lepke.
    Der ökumenische Gottesdienst der ACK Düsseldorf widmete sich allen betroffenen Lebensbereichen. Foto: Sergej Lepke
    Mitwirkende waren u.a. Superintendent Heinrich Fucks, Oberbürgermeister Stefan Keller und Stadtdechant Frank Heidkamp (v.l.n.r.). Foto: Sergej Lepke
    Schwester Birgitt Cox, Intensivpflegerin am St. Vinzenz-Krankenhaus, schildert eindrücklich die Erlebnisse, die sie und ihre Kolleg:innen im Bereich Pflege machten. Foto: Sergej Lepke.
    Die Fürbitten wurden von Verteter:innen der ACK und weiteren Mitwirkenden vorgetragen. Für jeden Monat der Pandemie wurde eine Kerze auf dem Altar entzündet. Foto: Sergej Lepke.

      Der Gottesdienst ist auf dem Youtube-Kanal der Johanneskirche abrufbar.

      Mit einem Gottesdienst haben die Christlichen Kirchen in Düsseldorf den Verstorbenen und Betroffenen der Corona-Pandemie gedacht. 302 Lichter vor dem Eingang der Johanneskirche erinnerten an die in Düsseldorf an und mit Corona Verstorbenen. Der Gottesdienst stellte die  Perspektiven verschiedener Lebensbereiche der Corona-Pandemie in den Mittelpunkt. 

      Sergej Lepke hat ein Auge für Menschen

      „evangelisch in Düsseldorf“ - Fotograf Sergej Lepke stellt Pressefotografien im Düsseldorfer Stadtmuseum aus

      Das Stadtmuseum, Berger Allee 2, hat dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Eine vorherige telefonische Anmeldung und Terminvereinbarung sind unter der Telefonnummer 0211.899 61 70 erforderlich.

      Sergej Lepke fotografiert für die Medien und den Evangelischen Kirchenkreis Düsseldorf. Foto: Privat
      Nachwuchs, Karneval 1999 ∙ (c) Sergej Lepke ∙ Digitalisiertes Schwarz-Weiß-Foto
      Weihnachten in der Russisch-Orthodoxen Kirche, (c) Sergej Lepke

        Düsseldorf (evdus). Der Fotograf Sergej Lepke arbeitet seit drei Jahrzehnten für die Medien und den Evangelischen Kirchenkreis Düsseldorf. Jetzt sind seine Bilder und die seines russischen Kollegen Johannes Galert bis zum 29. April im Düsseldorfer Stadtmuseum zu sehen. Ein großer Teil der Fotos, mit denen sich „evangelisch in Düsseldorf“ auf seiner Homepage evdus.de präsentiert, stammen von dem in Russland geborenen diplomierten Fotojournalisten Sergej Lepke. 

        Neue Quartiersmanagerin in Gerresheim

        Mit dem Kleinbus durch den Stadtteil

        Die Quartiersmanagerin der Diakonie in Gerresheim ist zu erreichen: E-Mail: mechthild.schmoelders@diakonie-duesseldorf.de, Mobil: 0174. 2 17 35 20 

        Petra Wienß (links) und Mechthild Schmölders planen die Route für den neuen „Quartiers-Bus“. Foto: Diakonie Düsseldorf

        Gerresheim (evdus). Wenn sie in Gerresheim einkaufen geht, kommt sie nicht weit. Mechthild Schmölders ist die neue Quartiersmanagerin für den Gerresheimer Süden, ihre Heimat, und dort bekannt „wie ein bunter Hund“. Ab sofort ist sie Ansprechpartnerin für die Belange der vielfach hochaltrigen Seniorinnen und Senioren im Quartier der ehemaligen Glashütte und für die meist jungen, vor kurzem hierher gezogenen Familien im Neubaugebiet am Quellenbusch.  

        „Es geht um Beziehungspflege und Sorge“

        Evangelische Friedens-Kirchengemeinde aktiv in Bilk: „Nachbarschaft am Telefon“

        Wer selbst beim Projekt „Nachbarschaft am Telefon“ der Evangelischen Friedens-Kirchengemeinde mitmachen möchte, kann sich an Gemeindepädagogin Karin Martini wenden per Mail unter seniorenbuero@friedenskirche.eu und telefonisch unter 0211.60 00 15 15.

        „Nachbarschaft am Telefon“ hat sie zusammengebracht: Waltraud Menke* und Rolf Dahlmann telefonieren einmal in der Woche ausführlich miteinander. Foto: Sergej Lepke

        Unterbilk/Bilk (evdus). Die Evangelische Friedens-Kirchen-Gemeinde kann sich glücklich schätzen: Sie hat eine Gemeindepädagogin, Karin Martini, die seit Jahren mit rund 30 ehrenamtlich Mitarbeitenden für eine lebendige Nachbarschaft sorgt. Rund um die Friedenskirche an der Florastraße in Bilk werden Kontakte gepflegt und ausgebaut. Bei ihr laufen die Fäden zusammen – auch beim Projekt „Nachbarschaft am Telefon“. 

        „Wir entlarven Scheinriesen“

        Geistliche Begleitung schließt alle Dimensionen des Lebens ein

        Über die geistige Begleitung informiert Pfarrerin Frauke Müller-Sterl per Mail unter frauke.mueller-sterl@evdus.de. Eine Übersicht über geistliche Begleiter:innen in Düsseldorf und Umgebung gibt es bei der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) unter www.ekir.de.

        Pfarrerin Frauke Müller-Sterl ist geistliche Begleiterin und steht Menschen an Wendepunkten im Leben zur Seite. Foto: Sergej Lepke

        Düsseldorf (evdus). „Wir treffen uns hier und sprechen im Angesicht Gottes, der das Licht des Lebens ist“. Mit diesen Worten zündet Pfarrerin Frauke Müller-Sterl von der Evangelischen Friedens-Kirchengemeinde zu Beginn jedes Gespräches eine Kerze an. Sie empfängt Menschen, die mit ihrer Hilfe ganzheitlich auf eine Krise oder eine Veränderung in ihrem Leben schauen wollen und ihren Glauben wiederfinden oder vertiefen möchten. Arbeitslosigkeit, Eheprobleme, Tod eines Partners, Eintritt in den Ruhestand und Einsamkeit können mögliche Themen sein.