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Nachrichten

Notfallseelsorge im Hochwassergebiet

Düsseldorfer Notfallseelsorger Olaf Schaper war in den Hochwassergebieten im Einsatz

Notfallseelsorger Olaf Schaper mit Besen inmitten einer Helfer:innengruppe in Bad Münstereifel, in der er selbst mit Hand angelegt hat beim Schuttabtragen. Foto: Olaf Schaper

Düsseldorf (evdus). Aufräumen, sichern, abpumpen. Strom- und Wasserversorgung aufbauen. Jede Hand wird gebraucht in den Hochwassergebieten in Ahrtal, in Erftstadt-Blessem und Bad Münstereifel. Nicht nur Polizei und Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz und das Technische Hilfswerk sind im Einsatz, sondern auch Düsseldorfer Notfallseelsorger:innen. Olaf Schaper ist einer von ihnen. Eine Woche hat er Betroffene in den Hochwassergebieten Ende Juli begleitet.

Verteidiger im Majdanek-Prozess erinnert sich 

Zeitzeugengespräch mit Dieter Hanschel 

Superintendent Heinrich Fucks und Rechtsanwalt Dieter Hanschel im Haus der Kirche. Foto: Uwe Schaffmeister
Das Zeitzeugengespräch wurde "hybride" Veranstaltung im Haus der Kirche durchgeführt und Livestream übertragen. Foto: Uwe Schaffmeister
Dieter Hanschel teilte seine Erinnerungen an den Majdanek-Prozess, von 1975 bis 1981 war er als Pflichtverteidiger beteiligt. Foto: Uwe Schaffmeister
Die Technik hinter der Veranstaltung: Das Gespräch wurde live über YouTube übertragen. Foto: Uwe Schaffmeister

    Düsseldorf (evdus). Rechtsanwalt Dieter Hanschel sprach 40 Jahre nach dem Urteil im Verfahren gegen 17 Mitglieder des Wachpersonals des Konzentrationslagers Majdanek über den rund sechs Jahre dauernden Prozess vor dem Landgericht in Düsseldorf.

    Lastenrad für den mobilen Einsatz

    Neue Wege in der Gemeindearbeit

    Die Evangelische Oster-Kirchengemeinde fährt bald mit ihrem neuen Lastenrad durch ihre Gemeindebezirke in Düsseltal und Oberrath. Informationen unter www.osterkirchengemeinde.de

    Superintendent Heinrich Fucks (v.l.), Pfarrer Alfred Geibel (Mitte) und Presbyter Paul Ritscher stellen das neue Lastenrad für den mobilen Einsatz in der Gemeinde vor. Foto: C. Otte
    Das neue Rad ist ein Hingucker. Foto: C.Otte
    Es kann schnell umgebaut werden vom Marktstand zum Fahrrad. Foto: Hannah Kleiner
    Pfarrer Alfred Geibel fährt eine Proberunde mit dem neuen Gefährt. Foto: Hannah Kleiner

      Rath/Düsseltal (evdus). Mit dem in diesem Monat neu eingetroffenen Lastenrad fährt die Evangelische Oster-Kirchengemeinde auf neuen Wegen in der Gemeindearbeit. „Wir möchten mit den Menschen in Kontakt treten und die Kirche zu ihnen bringen“, fasst der Pfarrer der Evangelischen Oster-Kirchengemeinde Alfred Geibel die Idee des grünen Rades zusammen. 

      Von Düsseldorf nach Bangkok

      Sommerserie: Pfarrer:innen im Auslandseinsatz

      Fast 120 Pfarrerinnen und Pfarrer sind im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zurzeit im Auslandseinsatz – in Europa und auf dem ganzen Globus. Sie betreuen die deutschsprachigen Gemeinden, die es an vielen Orten der Welt gibt. Infos unter https://www.ekd.de/Newsletter-Auslandspfarrdienst.htm

      Pfarrer Carsten Körber in Bangkok. Foto: C. Körber
      Nach dem Gottesdienst mit Pfarrer Carsten Körber beim Kirchenkaffee unter freiem Himmel. Foto: C. Körber
      Skyline von Bangkok mit Lumphini Park. Foto: C. Körber
      Bunte Bänder zeigen, dass dieser Baum von einem Geist (Nang Mai) bewohnt wird. Der Baum steht in dem Heiligtum von Laem Sor auf Koh Samui. Foto: C. Körber
      Morgendlicher Spaziergang eines buddhistischen Mönchs auf Koh Life (Andamanensee). Foto: C. Körber
      Carsten Körber beim Tauchgang auf Koh Life (Andamanensee). Foto: C. Körber

        Düsseldorf (evdus). Die Sommerserie „Düsseldorfer Pfarrer:innen im Auslandseinsatz“ von „evangelisch in Düsseldorf“ endet mit dem Düsseldorfer Pfarrer Carsten Körber, der 2017 nach Thailand ging und seit vier Jahren in Bangkok die Evangelische Gemeinde Deutscher Sprache in Thailand betreut. Der 61-Jährige war zuvor 17 Jahre lang Gemeindepfarrer in der Thomaskirche in Düsseldorf-Mörsenbroich. 

        Flingern im Miniaturformat

        Kinder lassen Wunschstadt auf dem Platz der Diakonie entstehen

        Kinder in Flingern bauen sich in den Sommerferien ihre Wunschstadt. Foto: did

        Düsseldorf (did). Ein Flingern im Miniaturformat ist in den vergangenen Wochen im Stadtteilladen der Diakonie Düsseldorf an der Gerresheimer Straße entstanden. Kinder aus benachteiligten Familien, die dort sonst die Hausaufgaben-Betreuung besuchen, ließen in den Räumen im Rahmen des Sommerferienprogramms ein Flingern entstehen, das genau so ist, wie sie es sich wünschen. 

        Kaiserswerther Diakonie nutzt Internats-Gebäude neu 

        Weitere Bildungsangebote und Hilfen zur Erziehung

        Das Theodor-Fliedner-Internat der Kaiserswerther Diakonie stellt zum 31. Juli  seinen Betrieb ein. Foto: pixabay.de 

        Kaiserswerth (kwd). Das Theodor-Fliedner-Internat der Kaiserswerther Diakonie stellt zum 31. Juli 2021 seinen Betrieb ein. Seit 2004 hat das Internat Schüler:innen der Sekundarstufen I und II, die Schulen in der Umgebung besuchen, einen familiären Lebens- und Lernrahmen geboten. Da diese Organisationsform zunehmend weniger angenommen wurde, hat sich die Kaiserswerther Diakonie entschieden, das Internat zu schließen. Künftig wird die Kaiserswerther Diakonie die Räume für weitere Bildungsangebote und Hilfen zur Erziehung nutzen.

        Düsseldorf Festival! startet im September

        Musik, Tanz, Theater und Neuer Zirkus

        Festival-Programm unter: www.duesseldorf-festival.de  Ticket-Hotline-Nummer: 0211. 82 82 66 22 und unter westticket.de sowie bis zum 3. September im Festival-Büro, Bolkerstraße 14-16.

        Das junge britische  a-cappella-Ensemble VOCES8 tritt im Rahmen des Düsseldorf Festivals! in der Johanneskirche auf. Foto: Kaupo Kikkas

        Düsseldorf (evdus). Endlich wieder ein kulturelles Highlight in der Landeshauptstadt. Vom 8. September bis 27. September bietet die 31. Ausgabe des Düsseldorf Festival! ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Tanz, Theater und Neuem Zirkus in Düsseldorf. Unter den Glanzlichtern des Programms finden sich drei Deutschlandpremieren, eine Uraufführung und eine NRW-Premiere. Auch evangelische Kirchengemeinden sind mit Veranstaltungen und Spielstätten vertreten.

        Hilfe-Börse der Evangelischen Landeskirche

        Kirche hilft helfen nach der Hochwasserkatastrophe

        Hier geht’s zur Hilfe-Börse der Evangelischen Kirche im Rheinland EKiR, www.ekir.de

        In einer Kirche Opladen stand das Wasser bis zum Altarraum. Foto: EKiR

        Düsseldorf (evdus). Es wird noch einige Zeit dauern, bis das Ausmaß und die Folgen der Unwetterkatastrophe der letzten Wochen komplett sichtbar sind. Viele brauchen nach der Flutkatastrophe Unterstützung. Viele wollen helfen. Die evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) hat eine Hilfe-Börse ins Leben gerufen, die die Menschen zusammenbringt.

        Von Düsseldorf nach Melbourne

        Sommerserie: Pfarrer:innen im Auslandseinsatz

        Fast 120 Pfarrerinnen und Pfarrer sind im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zurzeit im Auslandseinsatz – in Europa und auf dem ganzen Globus. Sie betreuen die deutschsprachigen Gemeinden, die es an vielen Orten der Welt gibt. Infos unter https://www.ekd.de/Newsletter-Auslandspfarrdienst.htm

        Gern greift Christoph Dielmann zur Gitarre, wenn es heißt „Singalong - oldies but goldies“. Foto: P. Demuth
        Bunjil - Schöpfergeist der lokalen Aborigines als Wandmalerei. Foto Christoph Dielmann
        Christoph Dielmann ist im ethnischen Community-Radio 3zzz mit deutschem Programm gelegentlich zu hören. Foto: Christoph Dielmann

          Düsseldorf (evdus). Letzte Woche startete „evangelisch in Düsseldorf“ mit seiner Sommerserie: Düsseldorfer Pfarrer:innen im Auslandseinsatz. Heute stellen wir Pfarrer Christoph Dielmann vor. Er war 15 Jahre lang Pfarrer an der evangelischen Thomaskirche in Düsseldorf-Mörsenbroich und erfüllte sich 2015 den Traum eines Auslandspfarramts. Den 53-Jährigen und seine Familie zog es nach Australien, wo er in Melbourne eine Pfarrstelle an der deutschen evangelisch-lutherischen Dreifaltigkeitsgemeinde angenommen hat. 

          Geflüchtete erhalten Schulabschluss

          Projekt der Diakonie-Tochter Renatec 

          Informationen zum breiten Unterstützungsangebot der der renatec gibt es unter https://www.renatec.de/

          Diese jungen Leute haben jetzt ihren Hauptschulabschluss in der Tasche und manche schon einen Ausbildungsvertrag. Foto: renatec

          Düsseldorf (evdus). Elf junge Geflüchtete aus den Ländern Irak, Iran, Eritrea, Guinea und Afghanistan haben am in der vergangenen Woche ihren Hauptschulabschluss erhalten. Zwei davon erreichten einen sehr guten Notendurchschnitt. Sie waren Teilnehmer des „Projektes 18/25“ der zur Diakonie gehörigen renatec GmbH.