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9. Oktober - Festival für zeitgenössische Vokalmusik

„Singing Future“

Neanderkirche Bolkerstraße 36, Altstadt

Beginn: mAb 17:00 Uhr

www.düsseldorf-mitte.de

Irene Kurka  (Bild) und Gäste laden zu einem  Festival für zeitgenössische Vokalmusik in der Neanderkirche ein. Foto: Thomas Götz 

Altstadt (evdus). Zu „Singing Future“ lädt Sopranistin und Podcasterin Irene Kurka Interessierte am Samstag, 9. Oktober, ab 17 Uhr in der Neanderkirche ein und präsentiert an einem Nachmittag voll zeitgenössischer Vokalmusik, wie facettenreich diese ist.

Die von der Kunststiftung NRW und der Stadt Düsseldorf geförderte Veranstaltung besteht aus drei Kurzkonzerten, in denen David Moss, Irene Kurka, Barbara Beckmann, Martin Wistinghausen und das Diva Ensemble ihre Stimmen erheben und die Vokalmusik des 21. Jahrhunderts hochleben lassen.

„Die beteiligten Sänger:nnen spüren in Ensemble-, Musiktheater- und Soloprojekten auf ganz unterschiedliche Art und Weise - auch improvisatorisch - den vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten nach, die das ursprünglichste aller Instrumente, die menschliche Stimme bietet. Stimme allein und unbegleitet ist berührend, farbenreich, wild, direkt, sanft und kraftvoll“, sagt Kurka.

David Moss war zuerst Schlagzeuger, bevor er einer der bedeutendsten Stimm-Performer der heutigen Zeit wurde. Er wird ein Solo-Konzert bestreiten und auch eine Komposition für alle Beteiligten kreieren. Irene Kurka (Sopran) und Martin Wistinghausen (Bass) singen seit 2019 im Duo: Höchste und tiefste Stimme begegnen sich, mal zart verschmelzend, mal die Kontrastmöglichkeiten voll auslotend.

Barbara Beckmann und ihr Vokal-Ensemble DIVA haben auch bei Kurkas und Banasiks „Metroplitan 2“ am Kirchplatz in Düsseldorf mitgewirkt. Ihre Sänger:innen sind offen für neue Formen, Klänge und Improvisation. „Ziel des Festivals ist es, die wunderbaren Möglichkeiten der Stimme allein, im Duo, im Ensemble ohne Instrumente und auch ‚unplugged‘ aufzuzeigen. Durch die verschiedenen Stimmlagen und Besetzungen wird der ganze Reichtum präsentiert.

Auf dem Programm stehen Werke von Leah Muir, Macarena Rosmanich (UA); Helmut Zapf, David Moss (UA) und Martin Wistinghausen. Es wird auch eine zwei Uraufführungen geben.

„Singing Future“ ist ein Kooperationsprojekt mit Podcast „neue musik leben“.