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„Here I Stand“

„Martin Luther, die Reformation und die Folgen“, um diese Themen geht es in einer Ausstellung mit dem Titel „Here I Stand“, die sich den Umbrüchen des 16. Jahrhunderts widmet und die bis zum 31. Oktober in der Evangelischen Kirchengemeinde Unterrath zu sehen. Poster bringen mit Grafiken Stationen der Reformationsgeschichte nahe.Die Ausstellung ist bis zum 31. Oktober zu sehen.

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„Luther, Münzer, Forte“

Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Deutsch der Dieter-Forte-Gesamtschule Düsseldorf haben in Zusammenarbeit mit dem Heinrich-Heine-Institut eine Ausstellung kreiert. 500 Jahre Luthers Thesen, 47 Jahre Dieter Fortes Erfolgsstück "Luther & Münzer oder Die Einführung der Buchhaltung" – diese Ereignisse bildeten den Auftakt.

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düsseldorf festival mit Luther

Das düsseldorf festival! vom 13. September bis 2. Oktober mit Musik, Theater, Neuem Zirkus und Tanz ist eine feste Größe in der Kulturszene im Herbst in der Landeshauptstadt.„Evangelisch in Düsseldorf“ ist mit einigen Konzerten dabei. Zum Beispiel mit einem Reformationsoratorium mit Musik aus Johannn Sebastian Bachs Kantaten und Lutherliedern. - Jetzt Karten dafür reservieren.

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Düsseldorfer über Luther

Düsseldorfer sprechen über ihre Wahrnehmung von Martin Luther und der Reformation. Sie äußern sich auch über ihre Entscheidung evangelisch zu sein sowie darüber, was ihnen evangelisch bedeutet. Eine kurze O-Ton Collage mit denStimmen von Gemeindemitgliedern, Presbytern sowie Pfarrerinnen und Pfarrern.

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„Lust auf Ärger“

„Lust auf Ärger“ heißt das Motto des nächsten Gottesdienstes für Ausgeschlafene im Rahmen des Reformationsjubiläumsjahres 2017 am Sonntag, 20. August, im Paul-Gerhardt-Haus. Im Reformationsjubiläumsjahr 2017 werden in den Gottesdiensten für Ausgeschlafene besondere Anliegen der Reformation thematisiert.

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Cranach im Kunstpalast

Düsseldorf (evdus). „Lucas Cranach der Ältere – Meister, Marke, Moderne“ - vom 8. April bis zum 30. Juli ist im Jubiläumsjahr der Reformation im Museum Kunstpalast eine Ausstellung mit über 200 Werken von Lucas Cranach d.Ä. zu sehen. Er ist einer der wichtigsten Vertreter der deutschen Renaissance und prägte das Bild von Luther.

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500 Jahre Reformation  - das Programm zum Jubiläumsjahr - 2. Auflage, aktualisiert

Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Luther seine 95 Thesen. Er wollte, dass das Evangelium als wahrer Schatz der Kirche leuchtet. Das Reformationsjahr 2017 erinnert daran. Wir laden Sie herzlich ein, das besondere Jahr 2017, 500 Jahre nach dem historischen Ereignis der Reformation, zu gestalten und zu feiern.

Herzliche Einladung zum Reformationsjahr 2017

 Superintendentin Henrike Tetz © Foto: evdus

Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Martin Luther seine 95 Thesen. Er wollte, dass das Evangelium als wahrer Schatz der Kirche leuchtet.

Am Reformationstag erinnern wir uns daran und an den Ursprung der Evangelischen Kirche.

Die Kernaussage der Reformation Martin Luthers ist: Gottes Freundschaft zu uns steht fest – ohne unser Zutun. Deshalb können Christen sich in großer Freiheit für die Belange anderer einsetzen und auch ihr eigenes Leben gestalten. Dieser Gedanke gilt im Jahr 2017 seit 500 Jahren. Daran erinnert sich die Evangelische Kirche im kommenden Jahr mit vielen Gottesdiensten, Ausstellungen und Veranstaltungen.

Dabei geht es nicht um einen Blick zurück, sondern im Zentrum stehen Lebendigkeit, Zukunftsgewissheit und Gemeinschaft. Denn wir sind aufeinander angewiesen. Diese Haltung ist wichtig, damit Menschen mit sich selbst klar kommen und miteinander leben können. Sie hilft uns, darauf zu vertrauen, dass wir gegenseitige Unterstützung erfahren und unsere Gesellschaft lebensdienlich ist. Zu erfahren ist das, wenn sich zum Beispiel viele ehrenamtlich in Besuchsdiensten, in der Telefonseelsorge oder bei der Begleitung von Flüchtlingen engagieren. Christen gestalten unsere Stadtgesellschaft selbstverständlich mit.

Christliche Freiheit wirkt sich ganz konkret aus. Die Reformation ist ein befreiendes Ereignis.

Wir laden Sie herzlich ein. Wir freuen uns, wenn Sie die Einladung der Evangelischen Kirche in Düsseldorf annehmen und mit uns das besondere Jahr 2017 gestalten und feiern.

Ihre Pfarrerin Henrike Tetz
Superintendentin
des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf  

Stichwort Reformation

Margarete Preis @ Foto: Thomas Götz

Margarte Preis, Presbyterin aus Urdenbach, zum Stichwort Reformation

„Reformation bedeutet für mich: die Freiheit, mit dem eigenen Kopf nach bestem Wissen und Gewissen – auch gegen Obrigkeiten – entscheiden zu dürfen und die Gewissheit, mich – auch wenn ich dabei Fehler mache und neu denken muss – von Gott getragen zu wissen.“

Martin Luther - oder: Die Erfindung der Rückbildungsgymnastik

Pfarrer Dr. Martin Fricke @ Foto: Thomas Götz 

Pfarrer Dr. Martin Fricke, Leiter der Abteilung Bildung des Kirchenkreises Düsseldorf

„Wie die Jungfrau zum Kind kam die Welt zum Evangelischen - vor 2000 Jahren. Die Welt sang: O du fröhliche. Aber sie vergaß die Rückbildungsgymnastik. Reformation heißt nichts anderes als Rückbildung. Beginnen wir also mit der Rückbildungsgymnastik!“