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„Lass' uns Luther spielen“

„Lass' uns Luther spielen“, heißt ein neues Brettspiel zum Reformationsjubiläum 2017. Auf dem Spielfeld sind die verschiedenen Stationen von Martin Luthers Leben aufgeführt. Mit „Wegzehrungskarten“ kommen die Spieler von Stadt zu Stadt, zum Beispiel von Erfurt über Eisleben nach Wittenberg.Das Spiel ist für zwei bis vier Spieler.

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Goethe und Luther

Ohne Zweifel gehören Martin Luther und Johann Wolfgang Goethe zu den großen Persönlichkeiten der Weltkultur. Charakter und Lebenswerk Martin Luthers, insbesondere seine Bibelübersetzung, haben den Protestanten und Dichter Goethe lebenslang begleitet. Ausstellung im Goethe-Museum, Schloss Jägerhof, Jacobistraße 2, Pempelfort, bis 14. Mai.

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Lieder der Reformation singen

Singen ist ein Markenzeichen der evangelischen Kirche. Und so bietet im Jubiläumsjahr der Reformation die Evangelische Kirchengemeinde Heerdt vom 12. bis 14. Mai einen Chor-Workshop an für alle, die gerne singen, aber keine Zeit finden, um regelmäßig in einem Chor dabei zu sein. Im Sonntagsgottesdienst wird das Geprobte präsentiert.

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Düsseldorfer über Luther

Düsseldorfer sprechen über ihre Wahrnehmung von Martin Luther und der Reformation. Sie äußern sich auch über ihre Entscheidung evangelisch zu sein sowie darüber, was ihnen evangelisch bedeutet. Eine kurze O-Ton Collage mit denStimmen von Gemeindemitgliedern, Presbytern sowie Pfarrerinnen und Pfarrern.

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Christentum gemalt

Der Düsseldorfer Maler Eckart Roese zeigt zum Reformationsjahr seine Gemälde im Heerdter Paul-Gerhardt-Haus. Titel der Ausstellung: "Und wenn die Welt voll Teufel wär - Christentum zwischen Mythos und Verzerrung". Finissage ist am 23. April, von 19.30 bis 21:00 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus in Heerdt.

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Cranach im Kunstpalast

Düsseldorf (evdus). „Lucas Cranach der Ältere – Meister, Marke, Moderne“ - vom 8. April bis zum 30. Juli ist im Jubiläumsjahr der Reformation im Museum Kunstpalast eine Ausstellung mit über 200 Werken von Lucas Cranach d.Ä. zu sehen. Er ist einer der wichtigsten Vertreter der deutschen Renaissance und prägte das Bild von Luther.

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500 Jahre Reformation

Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Luther seine 95 Thesen. Er wollte, dass das Evangelium als wahrer Schatz der Kirche leuchtet. Das Reformationsjahr 2017 erinnert daran. Wir laden Sie herzlich ein, das besondere Jahr 2017, 500 Jahre nach dem historischen Ereignis der Reformation, zu gestalten und zu feiern.

Herzliche Einladung zum Reformationsjahr 2017

 Superintendentin Henrike Tetz © Foto: Sergej Lepke

Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Martin Luther seine 95 Thesen. Er wollte, dass das Evangelium als wahrer Schatz der Kirche leuchtet.

Am Reformationstag erinnern wir uns daran und an den Ursprung der Evangelischen Kirche.

Die Kernaussage der Reformation Martin Luthers ist: Gottes Freundschaft zu uns steht fest – ohne unser Zutun. Deshalb können Christen sich in großer Freiheit für die Belange anderer einsetzen und auch ihr eigenes Leben gestalten. Dieser Gedanke gilt im Jahr 2017 seit 500 Jahren. Daran erinnert sich die Evangelische Kirche im kommenden Jahr mit vielen Gottesdiensten, Ausstellungen und Veranstaltungen.

Dabei geht es nicht um einen Blick zurück, sondern im Zentrum stehen Lebendigkeit, Zukunftsgewissheit und Gemeinschaft. Denn wir sind aufeinander angewiesen. Diese Haltung ist wichtig, damit Menschen mit sich selbst klar kommen und miteinander leben können. Sie hilft uns, darauf zu vertrauen, dass wir gegenseitige Unterstützung erfahren und unsere Gesellschaft lebensdienlich ist. Zu erfahren ist das, wenn sich zum Beispiel viele ehrenamtlich in Besuchsdiensten, in der Telefonseelsorge oder bei der Begleitung von Flüchtlingen engagieren. Christen gestalten unsere Stadtgesellschaft selbstverständlich mit.

Christliche Freiheit wirkt sich ganz konkret aus. Die Reformation ist ein befreiendes Ereignis.

Wir laden Sie herzlich ein. Wir freuen uns, wenn Sie die Einladung der Evangelischen Kirche in Düsseldorf annehmen und mit uns das besondere Jahr 2017 gestalten und feiern.

Ihre Pfarrerin Henrike Tetz
Superintendentin
des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf  

Stichwort Reformation

Margarete Preis @ Foto: Thomas Götz

Margarte Preis, Presbyterin aus Urdenbach, zum Stichwort Reformation

„Reformation bedeutet für mich: die Freiheit, mit dem eigenen Kopf nach bestem Wissen und Gewissen – auch gegen Obrigkeiten – entscheiden zu dürfen und die Gewissheit, mich – auch wenn ich dabei Fehler mache und neu denken muss – von Gott getragen zu wissen.“