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"Marseillaise der Reformation"

Mit einem festlichen Gottesdienst in der Düsseldorfer Johanneskirche hatte der Reformationstag 2017 begonnen. Superintendentin Henrike Tetz hielt die Predigt zur Erinnerung an die Reformation vor 500 Jahren. Darin deutete sie die "Marseillaise der Reformation" (Heinrich Heine), das Lied „Ein feste Burg“, theologisch. Lesen Sie hier die Ansprache.

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Der Film zum Fest

Wer am 31. Oktober beim großen Düsseldorfer Reformationsfest 2017 in der Tonhalle war, kann den Abend jetzt noch einmal Revue passieren lassen. Bald kommt die DVD zum Reformationsfest heraus. Sie bringt viel Musik zum Zuhören, aber auch zum Mitsingen. Vorbestellungen sind ab sofort möglich. Der Preis liegt bei 20 Euro.

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„Ich bin gerne evangelisch“

Sind Sie gerne evangelisch? Wie stellen Sie sich Luther vor? Welches sind die schönsten evangelischen Orte in Düsseldorf? Zum Reformationsfest 2017 sagen Evangelische im Video wie es mit dem Evangelischsein ist. Das Video wurde beim Reformationsfest in der Tonhalle uraufgeführt. Der Link geht zu den befragten Evangelischen aus Düsseldorf.

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Programm zum für 2017

Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Luther seine 95 Thesen. Er wollte, dass das Evangelium als wahrer Schatz der Kirche leuchtet. Das Reformationsjahr 2017 erinnert daran. Wir laden Sie herzlich ein, das besondere Jahr 2017, 500 Jahre nach dem historischen Ereignis der Reformation, zu gestalten und zu feiern.

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„Danken, wünschen, träumen“

Düsseldorf (evdus). Zum 500. Jubiläum der Reformation hatte der Evangelische Kirchenkreis Düsseldorf am 31. Oktober unter dem Motto „feiern, danken, wünschen, träumen“ in die Tonhalle eingeladen. Im bis auf den letzten Platz besetzten „Festsaal unserer Stadt“ gab es eine klanggewaltige musikalische Darbietung.

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Papst gegen Martin

Eine Menschenmenge rast nach vorne in den Altarraum der Mutterhauskirche. Alle reden wild durcheinander, brabbeln und gestikulieren. Sie haben offensichtlich etwas Schlimmes erlebt. So beginnt die Kirchenoper „In exitibus“ - „Auf Scheidewegen“ - Komposition: Alexander Stessin, Libretto: Nicola Glück.

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